DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wo war Angela Merkel? Politiker aus aller Welt meldeten sich zu München, doch sie schwieg lange beharrlich



Die ganze Welt solidarisiert sich nach der Bluttat in München mit Deutschland:

Obama spricht über München

abspielen

YouTube/ABC News

Premierminister Kanada.

Premierminister Frankreich.

Aussenminister Grossbritannien.

Republikanischer Präsidentschaftskandidat.

Demokratische Präsidentschaftskandidatin.

Auch deutsche Spitzenpolitiker melden sich zu Wort:

«Der mörderische Angriff in München entsetzt mich zutiefst. In Gedanken bin ich bei allen Opfern und bei allen, die um einen geliebten Menschen trauern oder fürchten. Und ich fühle mich allen verbunden, die im Einsatz sind, um Menschen zu schützen und Leben zu retten.»

Joachim Gauck, Bundespräsident Deutschland.
quelle: bundespraesident.de

Vize-Kanzler Deutschland.

Und die Bundeskanzlerin?

Ihr Sprecher zitiert den Kanzleramtschef:

Der aktuellste Eintrag (Stand 9.00 Uhr) auf der Facebook-Seite der Kanzlerin: Eine Beileidsbekundung – mit Nizza.

Auf Twitter verteidigt die deutsche Regierung das Schweigen der Kanzlerin. Das ist allerdings auch schon wieder elf Stunden her ...

In den Sozialen Medien regt sich Unmut:

Andere äussern Verständnis:

Update 10 Uhr: 

Leise Kritik inzwischen auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. O-Ton aus der aktuellen Ausgabe der ARD-Tagesschau: Bei einer Tragödie solchen Ausmasses sei es «durchaus üblich», dass sich der Regierungschef äussert.

Update 10.30:

Angela Merkel wird sich heute 14.30 zu den Ereignissen in München äussern, wie aus einer offiziellen Mitteilung auf Facebook hervorgeht. Die Kanzlerin hatte sich am Freitag in den Sommerurlaub verabschiedet. Wohin, ist nicht bekannt.

Update 14.45:

Merkel hat sich nun offiziell zu Würzburg und München geäussert. Sie lobt die Sicherheitskräfte und alle Münchnerinnen und Münchner: «Sie haben gezeigt, wie wir in einer offenen Gesellschaft miteinander umgehen.» Zu den internationalen Mitleidsbekundungen reagiert sie ebenfalls:  «Wir haben viele Freunde im Kampf gegen die Gewalt und den Terrorismus

«Der Staat und seine Sicherheitsbehörden werden alles daran setzen, die Sicherheit und Freiheit aller Bürger in Deutschland zu schützen», so beendet Merkel ihr kurzes Statement.

Merkel äusserte sich 14:30 zum Amoklauf in München.
Video: reuters

Das könnte dich auch interessieren:

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Zehn Tote, grosse Unsicherheit, massives Polizeiaufgebot: Impressionen aus München

1 / 23
Zehn Tote, grosse Unsicherheit, massives Polizeiaufgebot: Impressionen aus München
quelle: epa/dpa / sven hoppe
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Früherer Deutsche-Bank-Händler in USA zu einem Jahr Haft verurteilt

Ein früherer Händler der Deutschen Bank ist in den USA wegen Marktmanipulationen zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden. Der 41-jährige Brite habe Marktteilnehmer mit einer als «Spoofing» bekannten Methode betrogen, erklärte das US-Justizministerium am Montag.

Der in London arbeitende Edelmetall-Händler habe Order getätigt, die er nie habe realisieren wollen, und damit andere Marktteilnehmer über Angebot und Nachfrage getäuscht.

Der Ex-Deutsche-Bank-Händler war bereits im vergangenen September …

Artikel lesen
Link zum Artikel