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epa06660554 CEO of Facebook Mark Zuckerberg (C) takes his seat following a break in testifying before the Senate Commerce, Science and Transportation Committee and the Senate Judiciary Committee joint hearing on 'Facebook, Social Media Privacy, and the Use and Abuse of Data' on Capitol Hill in Washington, DC, USA, 10 April 2018. Zuckerberg is testifying before two Congressional hearings this week regarding Facebook allowing third-party applications to collect the data of its users without their permission and for the company's response to Russian interference in the 2016 US presidential election.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Mark Zuckerberg im Scheinwerferlicht. Bild: EPA

Reumütiger Zuckerberg vor dem Kongress: 7 Erkenntnisse aus der ersten Facebook-Befragung

Fünf Stunden musste Facebook-Gründer Mark Zuckerberg einem Ausschuss des US-Kongress Red und Antwort stehen. Das musst du darüber wissen.



Darum musste Zuckerberg vor dem Kongress aussagen

Bei dem aktuellen Datenskandal von Facebook hatte der Entwickler einer Umfrage-App vor mehr als vier Jahren Informationen von Nutzern unrechtmässig an die Analyse-Firma Cambridge Analytica weitergereicht, die später unter anderem für das Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump arbeitete. Dabei ging es nicht nur um die Daten der Umfrage-Teilnehmer, sondern auch um die ihrer Facebook-Freunde.

Nach Einschätzung von Facebook könnten die Daten von bis zu 87 Millionen Nutzern weltweit betroffen sein – darunter potenziell von gut 70 Millionen Amerikanern. Die Befragung Zuckerbergs durch den Senatsausschuss für Handel und Justiz soll mehr Licht in die Rolle Facebooks in dem Datenskandal bringen. 

Hier wird der Skandal nochmals ganz einfach erklärt: 

abspielen

Video: watson/Emily Engkent, Corsin Manser

So trat Zuckerberg auf

Der 33-jährige Gründer und Inhaber von Facebook tritt normalerweise, wie im Silicon Valley üblich, in Jeans und T-Shirt auf. Zur ersten Befragung durch den Senatsausschuss in Washington erschien Zuckerberg geschniegelt in dunklem Anzug und und hellblauer Kravatte.

Seine Miene war ernst, manchmal wirkte er beinahe verängstigt. Vor Beginn der Befragung musste sich Zuckerberg einem Heer von Fotografen entgegenstellen. Anfänglich zitterte Zuckerbergs Stimme noch leicht. Während der über vierstündigen Befragung fasste er sich aber.

epa06660104 CEO of Facebook Mark Zuckerberg (R) takes his seat to testify before the Senate Commerce, Science and Transportation Committee and the Senate Judiciary Committee joint hearing on 'Facebook, Social Media Privacy, and the Use and Abuse of Data' on Capitol Hill in Washington, DC, USA, 10 April 2018. Zuckerberg is testifying before two Congressional hearings this week regarding Facebook allowing third-party applications to collect the data of its users without their permission and for the company's response to Russian interference in the 2016 US presidential election.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Bild: EPA/EPA

Zuckerbergs Entschuldigung

Gleich zu Beginn entschuldigte sich Zuckerberg in einem emotionalen Statement und räumte ein, dass bei Facebook Fehler passiert seien. Er habe das Ausmass seiner Verantwortung nicht erkannt. «Das war ein grosser Fehler. Es war mein Fehler», sagte sagte Zuckerberg. 

In seiner fünf-minütigen Rede sagte er, seine grösste Priorität sei nach wie vor, die Menschen zu vernetzen – und das werde immer wichtiger sein als die Interessen der Werbekunden, «solange ich Facebook führe», sagte Zuckerberg. «Ich habe Facebook gestartet, ich führe es, und ich trage die Verantwortung dafür, was hier passiert.»

Der Lacher

Senator Dick Durbin sorgte mit seiner Frage für einen Lacher und schaffte es gleichzeitig, Zuckerbergs Doppelmoral elegant vorzuführen. Er fragte, wo Zuckerberg vergangene Nacht geschlafen habe und ob er öffentlich mitteilen wolle, in welches Hotel er eingecheckt sei. 

Im Saal sorgte diese Frage für Heiterkeit, während sie Zuckerberg kurz aus der Fassung brachte. Er zögerte einen Moment und gab dann zu, dass er seinen Aufenthaltsort doch lieber nicht öffentlich «sharen» wolle.

Die Enthüllung

Zuckerberg gab zu, dass Facebook-Mitarbeiter vom Sonderermittler Robert Mueller befragt wurden, der eine mögliche russische Einmischung in den US-Wahlkampf untersucht. Er selbst sei nicht darunter gewesen.

Die Ausweichmanöver

Immer wieder gab Zuckerberg nur ausweichend Antwort auf die Fragen der Senatoren. Geschickt streut er auch immer wieder das Argument, dass sein Team dem Kongress gegenüber offen sei, nötige Untersuchungen gemeinsam anzustellen. 

So beispielsweise als Senator Richard Blumenthal sagt, Facebook müsse sein Geschäftsmodell grundlegend ändern, wenn es seine Nutzerdaten wirklich schützen wolle. Es brauche eine Aufsicht von Aussen. Zuckerberg antwortet darauf zögerlich und bietet an, dass sein Team mit Blumenthal zusammen arbeiten werde. 

«Waren Facebook-Mitarbeiter in die Präsidentschaftskampagne 2016 involviert?», lautet die Frage der Senatorin Maria Cantwell. Das könne er nicht ausschliessen, antwortet Zuckerberg und bietet ebenfalls an, mit seinem Team diesen Punkt zu klären.  

«Brauchen wir ein Gesetz, um die Rechte von Kindern in Social Media zu schützen?», fragt ein anderer Senator. Wieder weicht Zuckerberg aus, sagt ihm sei der Schutz der Kinder wichtig. Mit seinem Team wolle er abklären, ob es eine Erklärung der Rechte auf Privatsphäre von unter 16-Jährigen brauche.

«Ihre Nutzervereinbarung ist scheisse»

Senator John Kennedy brachte sein Argument in einfachen Worten auf den Punkt: «Ich sage Ihnen jetzt, was Ihnen jeder versucht hat zu sagen: Ihre Nutzervereinbarung ist Scheisse!» Er schlage ihm vor, nach Hause zu gehen und das neu zu schreiben und zwar so, dass es auch ein Durchschnittsbürger verstehe. 

Zuckerberg und das Publikum reagierte amüsiert auf die harschen Worte Kennedys. Doch dessen Statement beinhaltete einen zentralen Punkt in der Diskussion um den Datenskandal. Nämlich, dass Facebook Transparenz schaffen muss, inwiefern ihre privaten Daten vom Unternehmen genutzt würden. 

Bonus: Zuckerberg und die Fotografen

Ein Twitter-User hat sich die Mühe gemacht und Zuckerbergs Auftritt vor dem Ausschuss mit passender Musik von Radiohead zu untermalen. Wunderbar treffend! Aber seht selbst:

Die gesamte Anhörung kannst du hier nachschauen:

abspielen

Video: YouTube/CBS News

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    Alle Leser-Kommentare
  • ldk 11.04.2018 18:12
    Highlight Highlight Ich verstehe das ganze - und dann wiederum auch nicht.

    Ich benutze Facebook seit einigen Jahren nicht mehr. Die die es brauchen WISSEN ja, wenn nicht gerade zu 100% verstrahlt, dass Facebook und Co. Datenschutztechnisch eher sch..wierig sind.

    Ich benutze Whats App und bitzeli Instagram. Ich bin mir bewusst, was ich da zeige und schreibe könnte irgendwie gespeichert, verwendet oder was weiss ich werden.. aber - irgendwie (und ich schäme mich fast dies zu sagen) ist es mir sowas von Sch....egal. Ehrlich. Es interessiert mich nicht. Ich bin froh ists gratis. Adieu! ⚡⚡
  • edögähn 11.04.2018 12:11
    Highlight Highlight selten so einen CEO gesehen mit solch einem starken rückgrat. man darf nicht vergessen, dass er sehr scheu ist. echt stark!

    ich habe die ganze anhörung mitverfolgt und es war ein starker auftritt. er hat mehrmals erwähnt, dass er die welt besser machen will. und...ich nehme ihm das ab. was hier läuft ist die empörung der amerikanischen politik, weil sie keine kontrolle über facebooks daten hat, sondern die ganze welt hat sie gewissermassen (kogan verkaufte ja an grossbritanien). es herrscht digitales wettrüsten, also warum mit den amis solidarisieren?
  • Thomas Binder 11.04.2018 11:30
    Highlight Highlight Schwere bösartige Narzissten - keine Unterstellung sondern im von ihm abgesegneten Biographie-Film für jeden offensichtlich - sind die allerbesten Schauspieler.

    Es gibt erfolglose "schwere bösartige Narzissten" wie Thomas N., und es gibt "erfolgreiche" schwere bösartige Narzissten wie beispielsweise die Liebhaberin extremster Folter, Gina Haspel, designierte Chefin der CIA, oder Zuckerberg.

    Zuckerberg wird von Kongressabgeordneten grilliert, denen er die Kohle liefert. ;)
    Verlassen wir das (Medien)theater und gehen wir an die Sonne!
  • Beasty 11.04.2018 10:08
    Highlight Highlight Ich hab mir das auch angeschaut. Zuckerberg hielt seine Aussagen vage. Und ich wurde das Gefühl nicht los, dass er entweder von seiner PR-Abteilung gut gebrieft oder ein wahnsinniger Idealist ist. Auf die Frage, ob er die Befürchtungen zur Datenverwendung der User verstehen könne, sagte er, dass ja jede*r das teilen könne, was er*sie wolle. Keine Silbe, dass Faxebook nur existiert, weil sie mit unseren Daten an Werbekunden Geld verdienen.
  • Blitzesammler 11.04.2018 09:11
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, was dieses ganze geschrei soll. Manche Fragen können nicht einfach mit ja oder nein beantwortet werden. genau solche Fragen werden im Senat oder auch bei uns in der Politik über Wochen und Monate diskutiert und es wird trotzdem keine Antwort gefunden. Und jetzt soll ein einziger in Sekunden schnelle eine Lösung für diese Probleme haben. Für mich sieht es eher so aus, dass diese Menschen, wie so oft, jemanden anderen (in diesem Fall Zuckerberg) für ihre eigenen Fehler verantwortlich machen wollen.
    • Thomas Binder 11.04.2018 14:23
      Highlight Highlight Was das Geschrei soll? Media of Smoke an Mirrors (MSM) - das wirklich Wichtige ist dasjenige, welches wir in den Leitmedien NICHT finden!
  • Der Tom 11.04.2018 09:09
    Highlight Highlight SUPER! Und als nächstes bitte Chefs von ölfirmen, Banken usw. einladen. Sie sollen mal erklären wieso sie die Umwelt verpesten oder Leute abzocken. Und wieso sie ihr Geschäftsmodell nicht ändern.
    • Matti_St 11.04.2018 13:07
      Highlight Highlight Alles schon passiert. Dank Arbeitsplätzen wird sich nie was ändern.
      Es sei denn... Die Bevölkerung wählt plötzlich Bernie Sanders in den USA, in Deutschland die Linke und bei uns... ja, wir brauchen eine Partei, die endlich wieder für die Bevölkerung eintritt.
  • DerSimu 11.04.2018 08:42
    Highlight Highlight "Reumütiger Zuckerberg"

    Als ob.
  • smoothdude 11.04.2018 08:28
    Highlight Highlight Eine befragung bezüglich datenschutz von einer regierung, welche selbst massivst daten von menschen aus aller welt sammelt. coole sache. immerhin kann jeder mensch selbst entscheiden ob er facebook benutzen will oder nicht
    • Blitzesammler 11.04.2018 09:00
      Highlight Highlight Ich unterstütze deine Meinung absolut. Fast jedes Portal sammelt Nutzerdaten und viele Nutzer wollen dass die ganze Welt sieht was sie essen und trinken welche Musik sie hören, wo sie in den Ferien sind, was ihre Kinder machen, was sie denken, und so weiter aber plötzlich regen sie sich auf dass sie ÖFFENTLICH sind. Auch Migros und Coop wollen uns manipulieren, aber das ist anscheinend egal. Ich weiss nicht ob das naif ist oder einfach dumm.
  • sir_kusi 11.04.2018 08:16
    Highlight Highlight Die Doppelmoral einiger Senatoren habt ihr noch vergessen zu erwähnen, zb dass Facebook helfen soll, das Internet im Staat einer Senatorin auszubauen. Oder dass viele Senatoren in ihrem Wahlkampf von Facebook unterstützt wurden.
  • Dubio 11.04.2018 08:08
    Highlight Highlight Irgendwie versteh ich die ganze Aufregung um facebooks Daten nicht.

    Jedes Ad-Tech Unternehmen (und damit gefühlt 95% der Internetseiten) sammelt mit cookies weitaus mehr Daten über mich als fb. Und bei cookies hab ich keine Wahl, was gesammelt wird (nur alles oder nichts, indem ich cookies lösche/blocke). Da schreit aber keine Sau danach. Merkwürdige Welt...
  • Menel 11.04.2018 07:53
    Highlight Highlight Wir lernen erst langsam, was die "neuen" Medien wirklich für unsere Gesellschaft bedeuten, wie sie uns prägen und manipulieren können und was gute Strategien sind. Eine richtig gute Lösung erwarte ich in den nächsten 20 Jahren aber noch nicht; es muss noch damit "gespielt" werden.
  • Toessemer 11.04.2018 07:45
    Highlight Highlight " Woher diese Wut auf etwas das nur die anderen nutzen?"

    Ladet euch mal den Firefox Addon "Lightbeam" herunter, dann seht ihr mal wohin in etwa eure Daten wandern, selbst als No-FB-User.
  • The Destiny // Team Telegram 11.04.2018 07:18
    Highlight Highlight Nichts wird besser, war alles nur eine große PR Stunt, keine Aussage wurde unter Eid abgelegt, so hat er noch eine Woche Zeit im Nachhinein seine Aussage offiziell zu ändern!
  • N. Y. P. D. 11.04.2018 07:12
    Highlight Highlight ..sein Team dem Kongress gegenüber offen sei, nötige Untersuchungen gemeinsam anzustellen.

    Wir haben leider Null Erkentnisse aus dem Hearing. Zuckerberg ist bereit Untersuchungen gemeinsam anzustellen.
    Das ist alles.

    Wer welche Daten absaugt, ist nicht bekannt. Wie Daten verwendet werden, ist nicht bekannt. Ob Facebook sogar daran verdient, ist nicht bekannt. Ob Facebook aktiv mit den datenabsaugenden Firmen zusammenarbeitet, ist nicht bekannt. Ob Zuckerberg wirklich so naiv ist, was die Datensicherheit betrifft, ist unklar.

    Wir sind keinen Deut weiter.
  • Gsnosn. 11.04.2018 06:30
    Highlight Highlight Ich weiss nicht ob FB etwas ändere wird. Es ist ein Börse Unternehmen mit dem Ziel Gewinn zu machen und das geht am besten mit Werbung, Personalisierte Werbung. Für das wiederum braucht es Kundendaten, quasi das Geld was wir an FB zahlen. Wie FB das ändern will, ist doch sehr fraglich
    • NotWhatYouExpect 11.04.2018 08:02
      Highlight Highlight Werbung ist nicht das Problem! Das Problem ist, dass Sie die User Daten weitergeben an Externe Unternehmen.

      Wenn es nur um Werbung ginge müssten Sie die Daten nicht weitergeben sondern könnten es wie Google machen.

      Dort läuft es so, dass man sagt man möchte Werbung an Kunden schalten die einem gewissen Muster entsprechen (Alter, Interessen usw.) und Google sorgt dafür, dass die Werbung den entsprechenden Personen angezeigt wird.
    • Der Tom 11.04.2018 09:10
      Highlight Highlight Einfach auf den Gewinn verzichten. Keine Löhne mehr bezahlen und die Aktien verbrennen. Es sollte ja nicht immer nur ums Geld geben. es gibt wichtigeres im Leben als immer nur Geld.
    • Ueli der Knecht 11.04.2018 10:41
      Highlight Highlight NotWhatYouExpect: Zuckerberg behauptete, dass er überhaupt keine Daten weitergebe; er instistierte: "Wir verkaufen keine Daten!" Die Werbetreibenden könnten sagen, welche Gruppe von Leuten sie ansprechen wollen, und Facebook platziere dann ihre Werbungen (wenn sie genug Geld bieten). Ausserdem biete Facebook eine Entwickleroberfläche für Apps, die dann Facebook-Daten übernehmen können ("wie das vorhin ein Senator (John Kennedy) gefordert habe"), aber selbstverständlich nur, wenn der Benutzer zustimmt. Es sei daher nicht Facebook sondern der Facebook-Benutzer, der seine Daten weitergeben will.
  • Adumdum 11.04.2018 05:18
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe: keiner der hier Kommentierenden scheint selbst FB Benutzer zu sein - keiner ist also betroffen, aber alle wollen es abschaffen?? Woher diese Wut auf etwas das nur die anderen nutzen?
    • The Destiny // Team Telegram 11.04.2018 07:12
      Highlight Highlight Schattenprofile, nur um eines der Probleme zu nennen.

      Schau dir das Video an wo im anderen Facebook Artikel gepostet wurde in den Kommentaren von Snowy.
    • N. Y. P. D. 11.04.2018 07:16
      Highlight Highlight Weil Facebook mittlerweile, was nationale Wahlen und Abstimmungen anbelangt, für die Demokratie als systemgefährdend einzuschätzen ist.

      Es geht hier also nicht um Fötelis und Likes oder ob man Facebook mag.

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