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Darum darf dich Donald Trump nicht mehr auf Twitter blockieren



US-Präsident Donald Trump darf laut einer Entscheidung eines New Yorker Bundesgerichts niemanden auf Twitter davon abhalten, seinem Account zu folgen. Trump und sein Social-Media-Team blockieren oft unliebsame Follower seiner Nachrichten.

Richterin Naomi Reice Buchwald entschied am Mittwoch, dies laufe dem ersten Verfassungszusatz zuwider, der die Meinungsfreiheit schützt. Ein Offizieller dürfe niemanden wegen seiner oder ihrer politischen Ansichten blockieren, schrieb die Richterin laut Gerichtsunterlagen zur Begründung. Daran ändere sich auch dann nichts, wenn dieser Offizielle Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sei.

Weiter hiess es in der Erklärung, es müsse allen gestattet sein, sich frei in einem interaktiven öffentlichen Raum zu engagieren, in dem Regierungshandeln dargestellt werde - und dies sei beim Account @realDonaldTrump der Fall.

Ein Institut der Columbia Universität in New York hatte im Juli 2017 gegen die Blockade von Twitternutzern durch Trump geklagt. Trump hat auf Twitter 52.2 Millionen Follower. Es ist aber nicht klar, hinter wie vielen dieser Accounts echte Menschen und hinter wie vielen Softwareroboter - sogenannte «social bots» - stecken. (sda/dpa)

Hunderoboter zum Gassi gehen

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ueli der Knecht 23.05.2018 23:31
    Highlight Highlight Das sollte mal jemand Nathalie Rickli oder Andreas Glarner und anderen SVP-Möchtegerns stecken. Denn das gehört bei denen zum Standard, dass sie alle Andersdenkenden von ihren sozialen Netzwerken blockieren und verbannen, wodurch sich dann auf deren Social-Media-Profilen der allerletzte Abschaum ansammelt, was die schliesslich in ihrem Irrglauben bestärkt, dass die grosse Mehrheit des Volkes hinter ihre abscheulichen Ideen stünden.

    Solche rechtsextreme Filterbubbles und SVP-Wohlfühl-Kloaken gehören abgeschafft. Man muss diesen Leuten die Augen öffnen, damit sie ihren Horizont erweitern.
  • TanookiStormtrooper 23.05.2018 22:05
    Highlight Highlight Einfache Lösung: Wer einen blauen Haken neben seinem Profil hat ist eine Person von öffentlichem Interesse, kann dann also keine User blockieren. Wenn einem jemand auf den Wecker geht, kann man ihn dann immer noch Stummschalten, damit man seinen Quatsch nicht lesen muss. Ihn davon abhalten den eigenen Quatsch zu lesen kann man dann aber nicht mehr.
    • Armend Shala 23.05.2018 22:56
      Highlight Highlight Jemand mit blauem Hacken ist keine Person von öffentlichem Interesse 😂 Der hat einfach die Echtheit seiner Person, sowie seiner Handynummer bestätigen lassen mehr nicht. Leute die den ganzen Tag nichts anderes tun, als Trump und andere Personen zu beleidigen, wie er es auch tut.
  • Enzasa 23.05.2018 21:28
    Highlight Highlight Hä, ha, ha, jetzt darf ich also Trump ganz offiziell widersprechen, wenn ich eine andere Meinung habe
    • zeromaster80 23.05.2018 23:52
      Highlight Highlight Als ob das was neues wäre...
    • Factfinder 24.05.2018 00:13
      Highlight Highlight Im Gegensatz zur Schweizerischen Eidgenossenschaft und den Kantonen. Die sperren beispielweise alle Kommentarspalten zu ihren Videos auf öffentlichen Portalen.
      Aber mit dem Finger auf andere zeigen, ist natürlich easy ;)
    • Baba 24.05.2018 07:31
      Highlight Highlight @factfinder: geblockte Twitter-User und gesperrte Kommentarspalten sind ja auch 1:1 vergleichbar. Nicht!

      Aber Sie haben die Chance gepackt, sinnfrei über offizielle Stellen zu motzen. Hat's gut getan?
  • tooempty7 23.05.2018 21:26
    Highlight Highlight Ach, das ist ja nur eine weitere Entscheidung über die sich Trump hinwegsetzen wird. Es gibt ja schliesslich niemanden der ihn dazu zwingen kann.
  • Basswow 23.05.2018 21:25
    Highlight Highlight Stell dir vor "The screaming yam / 🍊"
    hat Twitter und keiner folgt ihr/ihm/es/dem o.ä.
    • TanookiStormtrooper 23.05.2018 21:53
      Highlight Highlight Eigentlich müsste man nur einen Bot machen, der automatisch die gleichen Tweets wie Donald raushaut. Dann müssten die, welche ihm aus Interesse folgen, ihn aber absolut bescheuert finden, nicht mehr folgen. Wäre lustig wenn dieser Bot am Ende mehr Follower hätte als Trump selbst.
  • Paddiesli 23.05.2018 21:01
    Highlight Highlight Ein weiterer Grund für eine Kennzeichnung von Bots als solche. Überall wird mit Millionen Followern geprahlt, aber wieviel dieser sog. Followern einfach nur (gekaufter) virtueller Sch***ss ist, weiss niemand. Fake Followers!
  • myso 23.05.2018 20:26
    Highlight Highlight Und wann endscheidet das Gericht, ob und wie Trump geblockt werden darf?

    Also ganz - für alle bitte... 😶

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Der US-Präsident hat in einen skandinavischen Laubhaufen gestochen ...

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Doch darum gehts nicht in diesem Beitrag, sondern um die Reaktionen, die der Besuch des US-Präsidenten im Katastrophengebiet ausgelöst hat. Donald Trump beliess es nicht dabei, …

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