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Candidates for the French left's presidential primaries ahead of the 2017 presidential election, (from L) Francois de Rugy, Manuel Valls, Arnaud Montebourg, Sylvia Pinel, Benoit Hamon, Vincent Peillon, Jean-Luc Bennahmias pose before taking part in a final televised debate in Paris, France, Thursday, Jan. 19, 2017. Seven competitors are bidding to be the Socialist Party's candidate in next spring's French presidential election. (Eric Feferberg/Pool Photo via AP)

Bild: AP/AFP Pool

Hamon knapp vor Valls: Es kommt zur Stichwahl bei der französischen Linken



Die beiden Präsidentschaftskandidaten Benoît Hamon und Manuel Valls liegen bei der Vorwahl der französischen Linken in Führung. Der zum linken Flügel der Sozialisten gehörende Ex-Minister Hamon erhielt nach ersten Teilergebnissen 35,2 Prozent der Stimmen.

Former French minister and candidate Benoit Hamon votes in the first round of the French left's presidential primary election in Trappes, France, January 22, 2017.   REUTERS/Jacky Naegelen

Benoît Hamon gehört zum linken Flügel der Sozialisten. Bild: JACKY NAEGELEN/REUTERS

Der frühere Premierminister Valls kam auf rund 31,6 Prozent. Das berichtete die Wahlleitung am Sonntagabend nach der Auszählung von 3090 von gut 7500 Wahllokalen. Die beiden stärksten Bewerber kommen in die entscheidende Stichwahl am kommenden Sonntag.

Hamon ist Vertreter des linken Parteiflügels. Valls gehört dem wirtschaftsfreundlichen rechten Flügel der Partei an.

Der 49-jährige Hamon fordert unter anderem ein bedingungsloses Grundeinkommen von 750 Euro für alle Franzosen. Zudem will er den Cannabis-Konsum legalisieren, 37'000 neue Lehrerstellen schaffen und die im vergangenen Jahr verabschiedete Liberalisierung des Arbeitsrechts wieder abschaffen.

FILE PHOTO: French politician and former Prime Minister Manuel Valls unveils his election platform in Paris, France, January 3, 2017. REUTERS/Charles Platiau/File Photo

Der frühere Premierminister Manuel Valls. Bild: Charles Platiau/REUTERS

Der Bretone Hamon gehört zu den zahlreichen Sozialisten, die sich enttäuscht von Staatschef Hollande abgewandt haben. Er gehörte der Regierung bis zum Sommer 2014 an und schied dann aus Protest über die Entlassung von Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg aus.

Auch Montebourg nahm an der für alle Bürger offenen Vorwahl teil, schied aber mit nur knapp 18 Prozent aus. Er kündigte an, in der Stichwahl Hamon zu unterstützen. (sda/dpa/afp)

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