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GrĂŒnen-Politikerin on fire đŸ”„ â€“ Hasselmann demontiert im Bundestag die AfD



Im deutschen Bundestag herrscht momentan Ausnahmestimmung. Die SPD und Union nÀhern sich in der Aussicht auf SondierungsgesprÀche zwar an, doch eine Regierung steht noch nicht. Das hindert jedoch die Union, SPD und FDP nicht, ein kontroverses Anliegen durchzuboxen.

Der neue Bundestag will die in der vergangenen Legislaturperiode beschlossene Regelung zur automatischen Lohnanpassung der Abgeordneten weiterfĂŒhren. Die Lohn soll sich also weiterhin an der allgemeinen Lohnentwicklung anpassen. Dieser Beschluss passt der AfD ganz und gar nicht.

Im Moment erhĂ€lt ein Abgeordneter 9524 Euro. Die BezĂŒge waren zuletzt zum 1. Juli 2017 um 2,3 Prozent oder 215 Euro gestiegen. 

«SchĂ€men Sie sich nicht?», fragte der AfD-Abgeordnete Stefan Keuter am Mittwoch im Bundestag die versammelten Politiker. Die AfD-Politiker meckerten munter weiter, verschwiegen jedoch, dass sie selbst wenig Widerstand gegen die Regelung geleistet hatten.

Dies passte der GrĂŒnen-Politikerin Britta Hasselmann gar nicht. Sie warf der AfD Scheinheiligkeit vor und wurde in ihrer Rede plötzlich richtig laut. FĂŒr ihren emotionalen Vortrag erntete die Politiker jede Menge Applaus. Film ab:

(nfr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • andymensch 14.12.2017 23:06
    Highlight Highlight Wer mehr Kontext möchte... oder auch nur die Zwischenrufe wie "heul doch" an die AfD hören will, dem sei die ganze Debatte empfohlen.
    Play Icon
  • Madison Pierce 14.12.2017 20:00
    Highlight Highlight Wenig Widerstand gegen die Regelung geleistet. Wo habt ihr das denn her?

    AfD: 87 Nein bei 92 Mitgliedern
    Die Linke: 63 Nein bei 69 Mitgliedern

    GrĂŒne: 65 Ja bei 67 Mitgliedern
    CDU/CSU: 230 Ja bei 246 Mitgliedern
    SPD: 140 Ja bei 153 Mitgliedern

    Quelle: https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=495

    So von wegen Fake News und so. Im Bundestag zÀhlt, was man abstimmt, nicht was man erzÀhlt.

    Aber schön sind sich die grossen Parteien wenigstens ĂŒber mehr Geld einig, wenn es mit der Regierung schon nicht klappt...
    • Fabio74 14.12.2017 21:23
      Highlight Highlight es klappt ja mit regieren. Die Regierung ist geschĂ€ftsfĂŒhrend im Amt bis eine neue vereidigt ist.
      Es lÀuft alles demokratisch ab.
    • crik 15.12.2017 01:33
      Highlight Highlight "dass sie selbst wenig Widerstand gegen die Regelung geleistet hatten."

      Plusquamperfekt. Diese Aussage bezieht sich folglich auf das Verhalten VOR dieser Rede. Abgestimmt wurde danach.

      Ja, die AfD hat nein gestimmt. Es ist nun aber eine Tatsache in einer parlamentarischen Demokratie, dass die Knochenarbeit gemacht werden muss, bevor die Vorlage ins Parlament kommt, also in den Kommissionen. Da still zu sitzen und dann zu reklamieren, ist wirklich schwach.
  • α Virginis 14.12.2017 16:28
    Highlight Highlight Der Disput, oder die Disputation wurde bereits bei den Römern kultiviert und war dazu gedacht, sich im Senat gegenseitig, ohne Totschlag, die Standpunkte klarzumachen. Es ist ein StreitgesprĂ€ch und als solches zu betrachten, ein Streit. Allerdings haben Schweizer wenig VerstĂ€ndnis fĂŒr solche emotionalen Statements, es passt nicht zur Konkordanz, die immer auf Kompromisse bedacht ist.

    Dies soll keine Kritik sein, nur sollten wir nicht vergessen, dass nicht die ganze Welt so "tickt" wie wir.

    Ich persönlich finde solche StreitgesprÀche im Parlament auf jeden Fall spannend^^
    • Es ist Nachgerichtet 14.12.2017 21:32
      Highlight Highlight ja mehr Brot und Spiele fĂŒr die Massen.
      So SchlÀgereien wie im Ukrainischen Parlament (z.B.) wÀren doch auch mal ne geile Abwechslung oder Virginis?
      Endlich mal Abwechslung im langweiligen Bundeshaus. Prost!
  • Spooky 14.12.2017 15:09
    Highlight Highlight "Der Lohn soll sich also weiterhin an der allgemeinen Lohnentwicklung anpassen. Dieser Beschluss passt der AfD ganz und gar nicht."

    Die AfD ist die einzige Partei, deren Mitglieder sich nicht selber schamlos bereichern wollen. Aber das kommt schon noch, keine Angst.
    • JoeyOnewood 14.12.2017 16:55
      Highlight Highlight Video nicht angehört? sie möchten sich eben doch bereichern, aber gegen aussen mit Wortmeldungen dagegen trotzdem stimmung gegen hohe Mandatslöhne machen. Das ist der Gipfel derScheinheiligkeit, wie Dame korrekterweise bewerkt.
    • Mr. Winston 14.12.2017 16:56
      Highlight Highlight Oder besser gesagt: Sich so darstellen will.
    • JoeyOnewood 14.12.2017 16:56
      Highlight Highlight Und es ist ein bisschen peinlich, dass Sie dermassen einfach auf den AfD Trick reinfielen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • LuckyLuke 14.12.2017 15:08
    Highlight Highlight Solche Debatten tÀten der Schweizer Politik gut
    • Roman h 14.12.2017 18:42
      Highlight Highlight Ganz sicher nicht.
      Die Schweiz kann auf schreihÀlse verzichten.
      Ja ihre Argumente waren gut, sogar sehr gut aber bei einer Debatte mit erwachsenen Menschen gibt es keinen Grund die Beherrschung zu verlieren.
      Man kann normal reden aber sicher nicht schreien
  • dechloisu 14.12.2017 14:18
    Highlight Highlight Nett wÀre wenn die Rede von Herrn Korte ebenfalls gezeigt wird.
    Sachliche Kritik, wie man sie sich wĂŒnscht.
    Auch wenn die Dame recht hatte.
    • Berner 14.12.2017 14:58
      Highlight Highlight hier
      Play Icon
  • Capodituttiicapi 14.12.2017 13:12
    Highlight Highlight made my day
  • sikki_nix 14.12.2017 12:54
    Highlight Highlight Hmm erinnert mich an die SVP welche sich bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative ausserordendlichst zurĂŒckgehalten haben nur um dann aus der Versenkung aufzutauchen und ein riesen Trara zu veranstalten. Ist ja eigentlich parteipolitisch ein geschicktes Vorgehen. Schön, dass es diesmal im Bundestag aber nicht aufgegangen ist. Danke Hasselmann
  • Plöder 14.12.2017 11:45
    Highlight Highlight Ja grundsÀtzlich könnte man ja sagen es geht ihr ums Geld...

    Just say'in
    • lichtler 14.12.2017 14:25
      Highlight Highlight Hört mal auf mit diesem just say in es nervt
  • Radesch 14.12.2017 11:33
    Highlight Highlight Waaaaas? Populisten liefern also doch keine langfristigen Lösungen... Ohhhh neiiiiin!!!!!

    Ich frage mich nur wie lange es geht, bis man das auch bei uns merkt und die SVP wieder auf den WĂ€hleranteil reduziert den sie verdient.
    • Laut_bis_10 14.12.2017 13:46
      Highlight Highlight Das "Problem" ist, dass durch unser Konkordanzsystem die Inkompetenz einiger SVP-Mitglieder ausgeglichen werden kann und man so gar nicht merkt, wenn ein ParolenschwÀtzer nichts draufhat.
    • Radesch 14.12.2017 14:03
      Highlight Highlight Das mag vielleicht stimmen, dennoch ist die Konkordanz genau das was unsere Demokratie so erfolgreich macht, da alle mitwirken mĂŒssen und sich nicht auf den OppositionsbĂ€nken ausruhen können.
    • α Virginis 14.12.2017 16:01
      Highlight Highlight Die Korkondanz mag sehr schwerfĂ€llig sein, was Änderungen am bestehenden System anbelangt, etliche gute Entwicklungen brauchen in dem Fall mehr Zeit um sich durchzusetzen als anderswo, aber das verleiht der Schweiz auch eine stabile, berechenbare Politik. Ob man nun einverstanden ist damit, oder eben auch nicht.
  • flying kid 14.12.2017 11:30
    Highlight Highlight Die AfF wurde angegriffen, klatsch klatsch đŸ‘đŸ»

    Wundert sich echt niemand, dass ein Politiker im Bundestag monatlich ĂŒber 9500€ kassiert, wĂ€hrend der Durchschnittslohn der Arbeiter 3703€ (Sand 2016) betrĂ€gt? Quelle: https://www.cecu.de/durchschnittsgehalt.html

    Aber sich selbst vom hohen Ross den Lohn kĂŒrzen ist natĂŒrlich nicht so einfach...
    • SauĂ€schnörrli 14.12.2017 12:57
      Highlight Highlight Am besten geben wir Politikern gar nichts gell? Dann sind sie noch viel einfacher zu bestechen. 😀
    • flying kid 14.12.2017 13:53
      Highlight Highlight Nein, das ist nicht mein Gedanke. Aber wie soll jemand der 2.5 mal so viel verdient wie der Durchschnitt, sich um die Probleme der normalen Bevölkerung kĂŒmmern? Die Damen und Herren leben in einer eigenen Welt. Die kennen die BedĂŒrfnise des normalen Mannes gar nicht. Bzw nehmen sie nicht ernst.
      Ist bei uns in der Schweiz das selbe, die classe politique ist zu abgehoben.
    • Tomjumper 14.12.2017 13:55
      Highlight Highlight Ich nehme Politiker nicht gerne in Schutz, aber ĂŒberleg dir doch einmal was fĂŒr Berufe die meisten von denen zuvor hatten. Sitzungsgelder kassieren ohne teilzunehmen halte ich fĂŒr unmoralisch, fĂŒr jemand der soviele Arbeitsstunden leistet, studiert hat und keine lohnaufstiegs Chancen in der Politik hat finde ich es gerechtfertigt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 14.12.2017 11:15
    Highlight Highlight grossartig!!
  • Gonzolino_2017 14.12.2017 11:15
    Highlight Highlight Schon irgendwie schrĂ€g ... also grundsĂ€tzlich eine wirklich gelungene Rede, keine Frage! Aber wenn ich den Inhalt richtig verstanden habe, wurden die SalĂ€re dieser Politiker vor nicht einmal einem halben Jahr um 2.3% oder eben 215€ erhöht und man spricht schon wieder von einer Erhöhung!? Da kann der NormalbĂŒrger nur davon trĂ€umen und das wĂ€re hingegen eine grössere Schlagzeile wert. Aber unsere lieben Medien schlucken lieber diese Kröte zugunsten einer Schlagzeile gegen die Afd ... komische Welt!
    • Grigor 14.12.2017 13:36
      Highlight Highlight Darum geht es ja beim Ausraster. In der Debatte hatte von der AfD nichts dagegen gesagt, aber danach sich hinstellen und sagen das geht gar nicht wenn die Kameras dabei sind. WÀre die AfD wirklich daran interessiert die Löhne nicht steigen zu lassen, hÀtte sie was dagegen getan. Aber im Nachhinein sich als Retter hinstellen, ist unterste Schublade. Zwischen den Zeilen lesen (oder hier das offensichtliche verstehen), hilft ungemein.
  • DerDudeSagts 14.12.2017 10:44
    Highlight Highlight welch ein Kasperli-Theater.. da gibts die radikale linke, die konservative afd... und alles ist nur theater!
    schaut euch doch einmal merkels reden von vor 10 jahren an, bitte! laut den meisten mĂŒsste merkels cdu von vor 10 jahren als "reichsbĂŒrger" deklariert werden, oder wenigstens als weeeeeit weit rechts aussen, also das was man der afd heute nachsagt. denn exakt das was merkels cdu vor 10 jahren sagte, sagt jetzt die afd. und die bezeichnet man als "rechts populistisch"?

    wer die logik findet, darf sie behalten!
    gehabt euch wohl.
    • Sapere Aude 14.12.2017 12:49
      Highlight Highlight Und was genau hat das jetzt mi dem Thema des Artikels zu tun?
    • The Destiny // Team Telegram 14.12.2017 13:02
      Highlight Highlight Eines der Themen dieses Artikels ist DE Politik...
    • Sapere Aude 14.12.2017 13:38
      Highlight Highlight "Eines der Themen dieses Artikels ist DE Politik."

      Selbst an diesem Thema schreibt der Dude dran vorbei. Aber ja die GrĂŒnen sind linksradikal und die AfD wertkonservativ....
  • Posersalami 14.12.2017 10:40
    Highlight Highlight Einfach die DiĂ€ten der Abgeordneten an den Mindestlohn koppeln. Dann wĂŒrde der Mindestlohn mit Sicherheit sofort ansteigen..
  • gnagi 14.12.2017 10:34
    Highlight Highlight Chapeau! DĂŒrfen wir diese Dame einmal ausleihen um unseren Parlamentariern die Leviten zu lesen? Da hĂ€tten es auch einige nötig
    • Sam1984 14.12.2017 11:11
      Highlight Highlight Deutschland hat immer noch keine Regierung und die Politiker erhöhen sich den eigenen Lohn.

      Wo genau liegt jetzt die Leistung von Frau Hasselmann ?

      Dass Sie sich fĂŒr noch mehr Selbstbedienung einsetzt ?
    • Enzasa 14.12.2017 12:13
      Highlight Highlight NatĂŒrlich hat Deutschland eine Regierung. Die „alte“ ist solange geschĂ€ftsfĂŒhrend im Amt, bis eine neue steht.
      Man einigt sich auch nicht auf neue Löhne, sondern lĂ€sst die Vorgaben weiterlaufen. Genauso wie alle Vorgaben, Regeln und Gesetze weiterhin und in Zukunft ihre GĂŒltigkeit behalten.
    • Sam1984 15.12.2017 07:16
      Highlight Highlight Wenn die "alte" oder Mutti weiterregieren kann, wieso macht man dann ĂŒberhaupt noch Wahlen ?
  • sherpa 14.12.2017 10:21
    Highlight Highlight Solche emotionale Debatten wĂŒnscht man sich auch in der OchsenschĂŒĂŒr zu Bern, aber dazu sind unsere "Politiker" viel zu trĂ€ge, zu einfĂ€ltig und ideenlos.
    • Knety 14.12.2017 13:12
      Highlight Highlight Als Zuschauer ist das witzig, keine Frage. Aber eine Diskussionskultur in der man sich nur noch anschreit, wĂŒnsche ich mir ehrlich gesagt hier nicht.
      Oder noch schlimmer wenn man sich an Politikveranstaltungen gar auf die Fresse haut (amerikanische VerhÀltnisse).
      Dann schon lieber Langweiler die sachlich bleiben.
  • Der_kleine_Teufel 14.12.2017 10:13
    Highlight Highlight Ich liebe diese lebhaften Debatten, wie sie im deutschen Bundestag stattfinden. Dagegen ist der Nationalrat eher einschlaffördernd.
    • Duscholux 14.12.2017 10:23
      Highlight Highlight DafĂŒr haben wir eine Regierung. :P
    • Der_kleine_Teufel 14.12.2017 11:36
      Highlight Highlight Es ist ja nicht so, dass der Bundestag ewig nur "Entertainmentfaktor" bietet. NatĂŒrlich gibt es auch sachliche Diskussionen, aber EmotionalitĂ€t ist menschlich und gehört zu Debatten dazu.
    • D(r)ummer 14.12.2017 11:41
      Highlight Highlight Naja, dieses ĂŒbermĂ€ssige, aufgezwĂ€ngte Klatschen der eigenen Fraktion finde ich eher peinlich.
      Die Dynamik in den Reden ist jedoch gut und könnte in der Schweiz ein bisschen mehr Nachahmung finden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ă€ti 14.12.2017 10:08
    Highlight Highlight Oh je, die AfD braucht definitiv einen Köppel.
    • Quecksalber 14.12.2017 10:49
      Highlight Highlight Köppels
    • Aniratak 14.12.2017 11:14
      Highlight Highlight Klöppel...
    • Acacia 14.12.2017 11:23
      Highlight Highlight Die AfD braucht noch so Einiges.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Polaroid 14.12.2017 09:59
    Highlight Highlight Die Dame ist mir echt sympathisch
    • Sam1984 14.12.2017 12:29
      Highlight Highlight In Deutschland spricht man von Altersarmut und drĂŒckt Harz 4 auf ein Niveau von dem die meissten Leute nicht mehr leben können und Sie finden es sympathisch wenn sich Jemand dafĂŒr einsetzt die Löhne der Politiker noch mehr zu erhöhen, obwohl diese die Arbeit verweigern (Regierungsbildung) ?
    • Polaroid 14.12.2017 15:43
      Highlight Highlight Ja, wie sie andere Dinge sympathisch finden, welche ich sehr wahrscheinlich nicht zustimme. Des Weiteren geht es der Dame ĂŒberwiegend um die Sache des nicht mitwirken in einer Demokratie, was die AFD in diesem Falle macht, aber von den Medien gepuscht wird in Namen des Geldes. Das finden sie anscheinend ja gut, oder?
    • Cubbie 14.12.2017 16:36
      Highlight Highlight Sam, genau so macht es die AfD. Sich in der Öffentlichkeit und vor laufenden Kameras immer als BeschĂŒtzer der kleinen und armen Leute profilieren wollen.
      Hast du dir die Rede Von Frau Hasselmann angeschaut? In AusschĂŒssen, wenn es darum geht solche Dinge wie die DiĂ€tenerhöhung zu besprechen kam niemals ein Einwand eines AfD-Vertreters. Niemals hat sich jemand dagegen ausgesprochen. Aber sobald eine Kamera lĂ€uft, ja dann ist die AfD wieder zur Stelle und findet die Erhöhung eine Frechheit.
      Die einzige Frechheit ist die Art und Weise, wie AfD-Politiker versuchen die Leute zu manipulieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • A_C_Doyle 14.12.2017 09:50
    Highlight Highlight So jetzt genug geklatscht und zugestimmt, schaut doch mal bitte das ihr es hinkriegt so wie ihr gewÀhlt wurdet sowas wie ne Regierung hinzustellen.
    • Cubbie 14.12.2017 16:41
      Highlight Highlight Und noch was, in keinem Wort hat sich Frau Hasselmann dafĂŒr eingesetzt, die DiĂ€ten der Politiker zu erhöhen. Oder hast du andere Infos aus erster AfD-Hand? Sie regt sich ĂŒber die Verlogenheit der AfD auf, aber das ist bei ihrer Rede scheinbar nur sehr schwer zu merken.

Die AfD verdankt ihren Wahlerfolg vor allem Jungen und NichtwÀhlern

Wenn es um die AfD geht, richten sich die VorwĂŒrfe oft gegen ihn: gegen den alten weissen Mann. Gemeint ist der Stammtischler aus der hiesigen Dorfkneipe, der die Welt nicht verstehen will, und der aus Überforderung eben die rechte AfD wĂ€hlt. Aber so einfach, das zeigen die Wahlen in Sachsen, ist die Sache nicht. Dort nĂ€mlich wurde klar: Die AfD ist bei jungen WĂ€hlern die erfolgreichste Partei.

Bei den Wahlberechtigten unter 30 Jahren holten die «Alternativen» laut der «Forschungsgruppe 


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