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epa05734300 Ambulances arrive from Rigopiano hotel at Pescara hospital, in Pescara, Italy, 20 January 2017. The first ambulances carrying some of the six people pulled out of the avalanche hit, Hotel Rigopiano alive arrived at Pescara hospital on Friday. Rescue crews are continuing the painstaking search for some 30 people trapped inside a remote Italian mountain resort flattened by a huge avalanche on 19 January 2017.  EPA/Lorenzo Dolce

Eine Mutter tötet ihre beiden Kinder im Gefängnis von Rebibbia. (Symbolbild) Bild: EPA/ANSA

Mutter stösst im Gefängnis eigene Kinder Treppe hinunter – Mädchen und Bub tot



Das zweite Kind einer Deutschen, die in einem römischen Gefängnis eines ihrer Kinder getötet hat, ist für hirntot erklärt worden. Es werde nun geprüft, ob dem Buben Organe für eine Spende entnommen werden könnten, teilte das Spital Bambino Gesù am Mittwoch in Rom mit.

Die Deutsche georgischer Herkunft hatte tags zuvor ihre beiden Kinder im Gefängnis Rebibbia eine Treppe hinuntergestossen. Das wenige Monate alte Mädchen starb sofort, der Bub kam zunächst ins Spital.

Die 1985 geborene Mutter sass wegen Drogendelikten in Haft und soll psychische Probleme gehabt haben. Auch die Kinder waren in dem Gefängnis untergebracht. Der Sohn soll nicht mal zwei Jahre alt sein. (sda/apa/dpa)

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