International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ja was jetzt?! Offenbar gibt es doch noch eine Chance auf politische Regierung in Italien

30.05.18, 13:44


epa06768345 A handout photo made available by the Quirinal Palace press office shows former Italian spending review commissioner Carlo Cottarelli (R) meeting with Italian President Sergio Mattarella (L) at the Quirinal Palace in Rome, Italy, 28 May 2018.  EPA/QUIRINAL PRESS OFFICE/PAOLO GIANDOTTI HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES/NO ARCHIVES

Warten noch ab: Mattarella und Cottarelli Bild: EPA/QUIRINAL PRESS OFFICE

Die Bildung einer Übergangsregierung in Italien verzögert sich weiter. Der Grund: Offenbar gibt es doch noch Chancen auf eine politische Koalition.

Der Präsidentenpalast bestätigte am Mittwoch, dass Staatschef Sergio Mattarella und der designierte Premier Carlo Cottarelli warten, bis klar sei, ob es noch eine Einigung zwischen den Parteien geben könne. Unklar war, welche Parteien gemeint waren.

Cottarelli sagte in einer nach einem Treffen mit Mattarella veröffentlichten Erklärung, es gebe nach einem weiteren Sondierungsgespräch «neue Möglichkeiten» für eine Regierungsbildung. Diese beträfen die «Geburt einer politischen Regierung» auf Grundlage des Ergebnisses der Parlamentswahl vom 4. März. «Dieser Umstand, der auch die Spannungen am (Finanz-)Markt in Erwägung zieht, hat ihn bewogen, weitere Entwicklungen abzuwarten.»

Das Bündnis aus der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und fremdenfeindlichen Lega war am Sonntag geplatzt, nachdem Mattarella sich geweigert hatte, den Euro- und Deutschland-Kritiker Paolo Savona zum Finanzminister zu ernennen. Daraufhin hatte Mattarella dem Finanzexperten Cottarelli den Auftrag gegeben, eine Expertenregierung zu bilden, um das Land zu einer Neuwahl zu führen. (sda/dpa/ap/apa)

Das dachten wir mal: Italiens Regierungsbildung gescheitert – Neuwahl 2019

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 30.05.2018 18:53
    Highlight Wer Cäsar ist, wissen wir seit Bungabunga.
    Aber wer ist Brutus?
    5 0 Melden
  • Makatitom 30.05.2018 13:55
    Highlight Ist eine Regierung nicht per se politisch?
    12 2 Melden
    • Juliet Bravo 30.05.2018 14:54
      Highlight Ich denke, damit ist gemeint, dass eine Regierung aus M5S und Lega eine „politische“ wäre, im Gegensatz dazu wäre eine technokratische Übergangsregierung, die im Prinzip nur verwaltet und nicht eine politische Ausrichtung hat.
      6 0 Melden

In der Sackgasse – EU bleibt bei Flüchtlingsverteilung und Asylreform gespalten

Die EU bleibt in der Frage der Verteilung von Flüchtlingen und der Asylreform gespalten. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel erteilte beim EU-Gipfel in Brüssel am Donnerstag dem Vorschlag Österreichs eine Absage, den Mitgliedstaaten statt der Flüchtlingsaufnahme andere Formen der Solidarität freizustellen. Auch Italien und andere Länder äusserten sich gegen die Pläne des EU-Ratsvorsitzes.

«Ich glaube, dass wir es uns damit noch ein bisschen zu einfach machen», sagte Merkel. Denn dann …

Artikel lesen