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Ja was jetzt?! Offenbar gibt es doch noch eine Chance auf politische Regierung in Italien



epa06768345 A handout photo made available by the Quirinal Palace press office shows former Italian spending review commissioner Carlo Cottarelli (R) meeting with Italian President Sergio Mattarella (L) at the Quirinal Palace in Rome, Italy, 28 May 2018.  EPA/QUIRINAL PRESS OFFICE/PAOLO GIANDOTTI HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES/NO ARCHIVES

Warten noch ab: Mattarella und Cottarelli Bild: EPA/QUIRINAL PRESS OFFICE

Die Bildung einer Übergangsregierung in Italien verzögert sich weiter. Der Grund: Offenbar gibt es doch noch Chancen auf eine politische Koalition.

Der Präsidentenpalast bestätigte am Mittwoch, dass Staatschef Sergio Mattarella und der designierte Premier Carlo Cottarelli warten, bis klar sei, ob es noch eine Einigung zwischen den Parteien geben könne. Unklar war, welche Parteien gemeint waren.

Cottarelli sagte in einer nach einem Treffen mit Mattarella veröffentlichten Erklärung, es gebe nach einem weiteren Sondierungsgespräch «neue Möglichkeiten» für eine Regierungsbildung. Diese beträfen die «Geburt einer politischen Regierung» auf Grundlage des Ergebnisses der Parlamentswahl vom 4. März. «Dieser Umstand, der auch die Spannungen am (Finanz-)Markt in Erwägung zieht, hat ihn bewogen, weitere Entwicklungen abzuwarten.»

Das Bündnis aus der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und fremdenfeindlichen Lega war am Sonntag geplatzt, nachdem Mattarella sich geweigert hatte, den Euro- und Deutschland-Kritiker Paolo Savona zum Finanzminister zu ernennen. Daraufhin hatte Mattarella dem Finanzexperten Cottarelli den Auftrag gegeben, eine Expertenregierung zu bilden, um das Land zu einer Neuwahl zu führen. (sda/dpa/ap/apa)

Das dachten wir mal: Italiens Regierungsbildung gescheitert – Neuwahl 2019

Video: srf

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