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Sardinien kämpft gegen Hochwasser – eine Tote



A firefighter inspects a damaged bridge on the Santa Lucia stream along the road from Cagliari to Capoterra village, on the Sardinia island, Italy, Wednesday, Oct. 10, 2018.  Torrential rains have been battering the Mediterranean island of Sardinia, prized by the jet-set for its white sand beaches and crystal-clear seas. (Vigili del Fuoco via AP)

Bild: AP/Vigili Del Fuoco/Italian Firefighters

Schwere Regenfälle haben auf Sardinien vielerorts Flüsse über die Ufer treten lassen. Eine seit den frühen Morgenstunden vermisste Frau wurde tot aufgefunden, wie die Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag unter Berufung auf den Zivilschutz berichtete.

Die Frau sei mit ihrer Familie im Auto nahe der Hauptstadt Cagliari unterwegs gewesen und vom Hochwasser überrascht worden. Der Mann und die Kinder hatten sich retten können und waren von Einsatzkräften in Spitäler gebracht worden.

Firefighters stand next to a damaged bridge on the Santa Lucia stream along the road from Cagliari to Capoterra village, on the Sardinia island, Italy, Wednesday, Oct. 10, 2018.  Torrential rains have been battering the Mediterranean island of Sardinia, prized by the jet-set for its white sand beaches and crystal-clear seas. (Vigili del Fuoco via AP)

Bild: AP/Vigili Del Fuoco/Italian Firefighters

Am Donnerstag kam das öffentliche Leben in Cagliari und Umgebung weitgehend zum Erliegen: Schulen, Parks, Friedhöfe, Museen, Bibliotheken und Sportanlagen blieben auf Anordnung der Kommunen geschlossen. In der Gemeinde Uta wurden Dutzende Menschen in Sicherheit gebracht. Der Zivilschutz hatte die höchste Unwetterwarnung ausgesprochen.

Die Wassermassen hatten am Mittwoch eine Brücke über einem Fluss nahe Cagliari zum Einsturz gebracht. Da die Verbindungsstrasse zwischen der Hauptstadt und der Gemeinde Capoterra bereits gesperrt war, gab es keine Verletzten. Durch das Unwetter war die am Ufer entlangführende Staatsstrasse bereits auf einem anderen Abschnitt beschädigt worden.

Vor Unwettern wurde auch auf dem italienischen Festland gewarnt, unter anderem in Ligurien. Dort sei die Situation trotz starken Regens aber unter Kontrolle, berichtete Ansa. (aeg/sda/dpa)

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Video: srf

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