International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05829690 A view of the entrance of British street artist Banksy's Walled Off Hotel in the West Bank city of Bethlehem, 04 March 2017. The hotel in the Palestinian territories is placed only a couple of meters from Israel's separation wall with all rooms facing it. The Walled Off Hotel will open for guests on 20 March, with bookings via the website.  EPA/ABED AL HASHLAMOUN

Bild: ABED AL HASHLAMOUN/EPA/KEYSTONE

Banksy eröffnet Hotel mit dem hässlichsten Ausblick der Welt



abspielen

Video: reuters.com

Bisher kannte man ihn hauptsächlich für seine Streetart und Grafitti-Kunst – immer umgeben von einer geheimnisvollen Aura. Nun hat der Künstler Banksy in Bethlehem im Westjordanland ein Hotel eröffnet.

Das drei Stockwerke hohe Gebäude ist im Stil eines «Gentlemen-Club aus der Kolonialzeit» gestaltet, teilte der Künstler mit. Die typischen Banksy-Elemente fehlen aber nicht: An den Wänden sind seine Grafitti zu sehen.

Gavin Grindon von der Universität Essex in Grossbritannien war an den Vorbereitungen beteiligt: «Banksy hat den Ort für das Hotel ausgewählt und es als Konzept entwickelt. Er hat es bewusst direkt neben die Mauer gesetzt. Wohl nicht wegen der Aussicht, sondern aus anderen, eher künstlerischen Gründen.»

Für die Aussicht wird das Hotel sicher nicht berühmt: Aus einigen Zimmern guckt man direkt auf die von Israel errichtete Sperrmauer zu den Palästinensergebieten. (Reuters/nfr)

Dismaland - der deprimierendste Freizeitpark der Welt

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Weiterer Tory-Abgeordneter verlässt Johnsons Regierungspartei

Der britische Regierungschef Boris Johnson hat erneut einen Abgeordneten verloren: Der Abgeordnete Sam Gyimah verliess im Streit um den Brexit am Samstag Johnsons regierende Tories.

Der ehemalige für die Universitäten des Landes zuständige Staatssekretär schloss sich den oppositionellen Liberaldemokraten an, die gegen den EU-Austritt Grossbritanniens sind.

Gyimah war im Streit um den Brexit im vergangenen Jahr bereits als Staatssekretär unter der damaligen Regierungschefin Theresa May …

Artikel lesen
Link zum Artikel