International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06785617 A handout photo made available by the Miraflores press office shows Venezuelan President, Nicolas Maduro, during a meeting with the board of the United Socialist Party of Venezuela (PSUV) in Caracas, Venezuela, 04 June 2018. Maduro condemned US interference in Venezuela affairs via the Organization of American States (OAS).  EPA/MIRAFORES HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Venezuelas wiedergewählter Präsident Nicolás Maduro hat nicht viele Unterstützer im Regionalbund OAS (The Organization of American States). Bild: EPA/MIRAFLORES/EFE

Amerikanische Staaten wollen Venezuela aus Regionalbund OAS werfen



Nach der umstrittenen Wiederwahl von Präsident Nicolás Maduro in Venezuela hat die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) ein Ausschlussverfahren gegen den südamerikanischen Krisenstaat eingeleitet. Der Regionalbund verabschiedete bei seiner Vollversammlung am Dienstag in Washington eine harte Resolution, die unter anderem der Wahl vom 20. Mai die Legitimität abspricht.

Der Text wurde von 19 der 34 Mitgliedstaaten mitgetragen. Um Venezuela aus der OAS auszuschliessen, bedarf es einer ausserordentlichen Sitzung. In dieser Versammlung müssten 24 Länder für den Rauswurf stimmen.

Die venezolanische Regierung will den Regionalbund ohnehin verlassen, allerdings dauert das Austrittsverfahren noch bis April kommenden Jahres. Ein Ausschluss wäre jedoch ein deutliches Signal gegen die autoritäre Regierung in Caracas, die zuletzt international immer weiter ins Abseits geraten ist. (sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

286 neue Corona-Fälle

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach dem Rücktritt von Präsident Morales ist unklar, wie es in Bolivien weitergeht

Nach landesweiten Massenprotesten gegen seine umstrittene Wiederwahl hat Boliviens Staatschef Evo Morales seinen Rücktritt verkündet. In einer TV-Rede sprach er daraufhin von einem Putsch gegen ihn.

Der seit 14 Jahren regierende Links-Politker sagte in einer TV-Ansprache am Sonntag, dass er sein Rücktrittsschreiben einreichen würde, um zur Wiederherstellung der Stabilität beizutragen und richtete sich an seine Gegner, die einen in seinen Worten «Bürgerputsch» angezettelt hätten. Wer nun …

Artikel lesen
Link zum Artikel