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CORRECTS TO SAY SHE IS SPEAKING SIGN LANGUAGE, NOT SALUTING - Brazil's new first lady Michelle Bolsonaro uses sign language to speak to the public, as her husband, President Jair Bolsonaro, stands behind her during his inaugural ceremony at Planalto presidential palace in Brasilia, Brazil, Tuesday, Jan. 1, 2019. Another person, not in picture, translated her words for those who are not hearing impaired. (AP Photo/Silvia Izquierdo)

Michelle und Jair Bolsonaro bei der Inauguration in Brasilien. Bild: AP/AP

Brasiliens neue Regierung kündigt ideologische «Säuberung» an



Brasiliens neue Regierung unter dem rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro macht Ernst mit der angekündigten «Säuberung» der Verwaltung: Angestellte in den Ministerien, die mit der Regierung ideologisch nicht auf einer Linie liegen, sollen entlassen werden.

Die Regierung werde das «Haus säubern», sagte Staatsminister Onyx Lorenzoni nach der ersten Kabinettssitzung am Donnerstag. Die Massnahme zielt auf Anhänger linker Parteien, insbesondere der oppositionellen Arbeiterpartei, die 2003 bis 2016 die Regierung stellte.

Ziel sei es, «die sozialistischen und kommunistischen Ideen» aus den Ministerien zu verbannen, sagte Lorenzoni. Der Bolsonaro-Vertraute ist für die Koordinierung der verschiedenen Ministerien untereinander zuständig. Es ergebe keinen Sinn, in den Ministerien Menschen zu beschäftigen, die «eine andere Denkweise und ein anderes politisches System» vertreten.

epa07257569 Brazilian newly inaugurated President Jair Bolsonaro (C) welcomes new Brazilian Chief Minister of the Civil House Onyx Lorenzoni (R), during his inauguration ceremony at the Planalto Palace in Brasilia, Brazil, 01 January 2019. A far-right president leads the biggest Latin America democracy for first time since the end of military rule (1964-1985). Bolsonaro defeated candidate Fernando Haddad in the runoff, held last October, receiving 55 percent of the vote.  EPA/JOEDSON ALVES

Jair Bolsonaro und Staatsminister Onyx Lorenzoni. Bild: EPA/EFE

In seinem eigenen Ministerium entliess Lorenzoni bereits 300 Angestellte. Einige von ihnen könnten aber auf ihre Posten zurückkehren – nach einer Untersuchung ihrer ideologischen Ausrichtung.

In den anderen Ministerien könne nun ähnlich verfahren werden, sagte Lorenzoni. Ministeriumsmitarbeiter, die ein strenges Auswahlverfahren für den öffentlichen Dienst absolviert haben, sind von den Massnahmen nicht betroffen.

Bolsonaro, der am Dienstag als Präsident vereidigt worden war, strebt eine radikale Abkehr von der bisherigen Politik in Brasilien an. Kurz vor seinem Amtsantritt hatte er in einem Interview erklärt, er wolle die Regierung «säubern». (sda/afp)

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103Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ThePower 04.01.2019 15:27
    Highlight Highlight Er ist wieder da..
  • Wander Kern 04.01.2019 14:15
    Highlight Highlight OdeSSA ist zurück, hat ja auch lange genug gedauert.
    Jetzt ist de Empörung in der alten Welt gross, dabei interessiert es uns doch seit Jahrzehnten einen Scheiss, was die Gaúchos da unten treiben, Hauptsache die Banane bleibt günstig , der Kaffee vollmundig und Lateinamerika atomwaffenfrei. In diesem Sinne: 'so what?'.
  • Magnum 04.01.2019 12:11
    Highlight Highlight Ein durchaus kontrovers bewerteter Schweizer Parlamentarier, Verleger und Journalist hat unlängst auf Twitter verkündet, dass Linke intolerant seien und nach einer Machtergreifung zu ideologisch motivierten Säuberungen griffen.
    Anscheinend ein weiterer, klarer Fall von Projektion von Rechtsaussen-Akteuren: Wirf dem verhassten politischen Gegner präventiv vor, was Du selbst zu tun gedenkst. Mit Diversität und freiem Denken in einer pluralistischen Demokratie hat das rein gar nichts zu tun. Armes Brasilien.
  • karl_e 04.01.2019 11:17
    Highlight Highlight Der Neoliberalismus gebiert den Neofaschismus - leider nicht nur in Brasilien. Das war zu befürchten. Aehnliches geschah ja schon in den Zwanziger und Dreissigern des letzten Jahrhunderts.
  • Don Alejandro 04.01.2019 10:35
    Highlight Highlight Äusserst bedenklich.
  • Bud Spencer 04.01.2019 10:12
    Highlight Highlight Er ist wieder da.
  • solani 04.01.2019 09:34
    Highlight Highlight Beängstigend🙈🙈🙈
  • So en Ueli 04.01.2019 08:46
    Highlight Highlight Brasiliens Präsident hatte wohl im Geschichtsunterricht geschlafen. Oder aufgepasst und an der braunen Scheisse Gefallen gefunden.
    • Juliet Bravo 04.01.2019 13:44
      Highlight Highlight Das zweite.
  • barbablabla 04.01.2019 08:36
    Highlight Highlight Brasilien wird bluten💔
  • Janis Joplin 04.01.2019 07:34
    Highlight Highlight Josef wäre stolz auf die beiden.... *schauder*
    • Fabio74 04.01.2019 09:14
      Highlight Highlight Oder Adolf und seine Vasallen
  • Helvetiavia Philipp 04.01.2019 07:31
    Highlight Highlight Wie alle anderen Schreibenden weiss ich nichts von Brasilien. Deshalb frage ich mich, wie viele der entlassenen Staatsangestellten seinerzeit von der Vorgängerregierung eingestellt wurden, bloss um deren Stimmen zu sichern? Selbiges haben wir in Griechenland zu tausenden gesehen.
    • Fabio74 04.01.2019 09:15
      Highlight Highlight Wer von säubern redet nutzt sxhon mal totalitäre Terminologie.
    • FrancoL 04.01.2019 09:15
      Highlight Highlight Ich glaube kaum dass es um "Stimmen sichern" ging, denn noch arbeiten weit mehr ausserhalb der Regierung als innerhalb der Regierung.
      Worum es eher geht ist, dass die Regierung in bester Dikatorenmanier versucht von oben nach unten alles im Griff zu haben um ihre Pläne durchzuboxen.
  • Easy 04.01.2019 07:18
    Highlight Highlight Mal schauen wie das weitergeht und hoffentlich schauen wir diesmal nicht zu lange hin sollte es áhnlich wie in den 30er werden.
  • Heinzbond 04.01.2019 07:03
    Highlight Highlight Bin ich der einzige der schon bei der Formulierung 'Säuberung' Gänsehaut bekommt und an deutsche, yugoslawische, ruandische oder andere Geschichte denken muss...
    • Einstürzende_Altbauten * 04.01.2019 09:53
      Highlight Highlight nein bist du nicht.
    • Mutzli 05.01.2019 13:43
      Highlight Highlight @motors

      ...positiv? Wieso und wo sollte man den bitte bei den aufgezählten Beispielen sich wohlig fühlen im Zusammenhang mit dem Schlagwort “Säuberung“?
  • Scaros_2 04.01.2019 06:59
    Highlight Highlight Diese Entwicklung ist sehr besorgniserregend. Plötzlich wird der senile Großvater, dem man früher am Familientisch wegen seiner rassistischen Ansichten den Mund verboten hat, überall auf der Welt Präsident.
    • Yes. 04.01.2019 08:03
      Highlight Highlight Die senilen Grossväter gehen halt fast immer wählen, im Gegensatz zu vielen Jungen.
  • Muselbert Qrate 04.01.2019 06:19
    Highlight Highlight Das ist ok und wird in vielen Regierungen so gemacht. Die neue Politik muss von den Führungskräften unterstützt werden, sonst muss man gar nicht anfangen zu regieren.

    Und nachdem die Linken ein weiteres Land in Grund und Boden gestürzt haben auch nicht sonderlich verwunderlich, wenn ausgemistet wird.

    Für die Medien ist die Situation in Brasilien aber genau so ein Segen wie Trump. Solche Stories bringen wahnsinnig viel Empörungs-Clicks
    • Fabio74 04.01.2019 08:31
      Highlight Highlight Oder man schaut zu wie der Linke abgeholt wird und freut sich, weil man ja keiner ist. Und sieht zu wie der Jude abgeholt wird und stört sich nicht weil man ja keiner ist und am Schluss sieht man die Leichenberge und weiss von nichts. Es sind keine 80 Jahre her seit dies in Europa passierte..
      Denken statt dem Faschismus fröhnen würde helfen. Ansonsten sind Bildungsreisen zu div Gedenkstätten auch hilfreich und offenbar nötig
    • Linus Luchs 04.01.2019 08:35
      Highlight Highlight Muselbert Qrate, die Säuberung ist nicht okay, denn sie ist ein Mittel totalitärer Regimes, unvereinbar mit einer Demokratie. Zweitens: Medien, die berichten, wie ein Faschist eine Demokratie zu einer Diktatur umformen will, erfüllen ihre Kernaufgabe in einer freien, demokratischen Gesellschaft. Drittens: Es ist normal und notwendig, sich über das Aufkeimen des Faschismus zu empören.
    • Froggr 04.01.2019 08:44
      Highlight Highlight Linus: Zu drittens: Es ist überhaupt nichts normal und swlbstverständlich, dass subjektiv ist. Hört doch auf von euch auf die Mehrheit zu schliessen. Es ist nicht aööes schlecht, was nicht eurer Meinung entspricht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 04.01.2019 04:06
    Highlight Highlight Kann die Schweiz bitte per sofort für politisch verfolgte Brasilianer ein einfach zu beantragendes Visa ausstellen?

    Danke
    • WID 04.01.2019 08:04
      Highlight Highlight @Posersalami: der Ablauf heisst Aslyantrag.
    • Froggr 04.01.2019 08:44
      Highlight Highlight Was hat die Schweiz jetzt damit zu tun?😅
  • Arthur Philip Dent 04.01.2019 03:23
    Highlight Highlight Wo bleiben nun die ganzen "Andersdenkenden", die beim ersten Artikel über diesen 'Präsidenten' noch alles kleingeredet haben?
  • WID 04.01.2019 03:17
    Highlight Highlight Der Faschismus wurde vom Volk gewählt.
    • Not Sure 04.01.2019 08:14
      Highlight Highlight Bist du sicher?!
  • destin 04.01.2019 02:33
    Highlight Highlight In fünf Jahren, wenn die Bolsanaros in Brasilien alles kaputt gemacht haben, heisst's dumm gelaufen und in zehn Jahren wird wieder so ein Lauch gewählt. Das läuft bei uns auch nicht gross anders.
    • Qui-Gon 04.01.2019 08:38
      Highlight Highlight Diese Regierung wird genau so unfähig und korrupt sein wie alle anderen zuvor. Dazu kommt einfach noch der Faschoelement. Armes Brasilien.
  • redeye70 04.01.2019 02:13
    Highlight Highlight Da haben sich die Brasilianer vom Regen in die Traufe gebracht. Am Ende des Tages wird es allen noch schlechter gehen. Ausser einem ganz kleinem Kreis um den Machthaber herum.
  • Juliet Bravo 04.01.2019 01:02
    Highlight Highlight Die Schulen und Lehrmittel sollen übrigens auch von „marxistischem Gedankengut“ gesäubert werden. Das heisst dann in etwa, dass z.B. die Diktatur der Militärs als „Regierung der Nationalen Rettung“ o.ä. bezeichnet wird, oder dass keine Sexualaufklärung mehr stattfindet, oder nichts über Armut in Brasilien mehr in den Schulbüchern steht.
    • solani 04.01.2019 09:47
      Highlight Highlight Ja.. es ist echt traurig, dass solche 'Präsidenten' die schlechte Bildung benutzen, um wiedergewählt zu werden. Umgebildete sind leichter zu überzeugen.
      Die Kirchner hat das auch so gemacht. "Geh nicht zur Schule.. geh nicht arbeiten.. ich unterstütze dich schon irgendwie.. wähl mich einfach wieder... der Nächste wird dich nicht mehr einfach so unterstützen.."
  • malu 64 04.01.2019 00:43
    Highlight Highlight Viele Brasilianer werden sich in ein paar Monaten die Augen reiben. Die Diktatur ist nicht mehr weit. Wieder einer der meint er müsse das Rad zurückdrehen.
  • Max Dick 04.01.2019 00:37
    Highlight Highlight Die Frage ist, ob jetzt auch bis auf die untersten Ebenen jedes PT- Mitglied gefeuert wird - oder ob es einfach höhere Beamte mit Einfluss trifft. Letzteres ist nun wirklich nichts spezielles, geschieht - natürlich viel diskreter - sogar in der CH, dass Beamte von ihren Posten entfernt werden, sobald ein neuer Departementsvorsteher mit einem anderen Parteibüchlein übernimmt.
    • Juliet Bravo 04.01.2019 01:16
      Highlight Highlight Glaubst du, es ist wie in der Schweiz?
    • Fabio74 04.01.2019 09:19
      Highlight Highlight Falsch in einem.Rechtsstaat säubert man nicht und entfernt Angestellte mit der "falschen" Gesinnung einfach mal so.
      Aber man kann versuchen den Faschismus schön zu reden und aktiv wegschauen. Helfen tuts nichr
    • FrancoL 04.01.2019 09:23
      Highlight Highlight @Max Dick; Stand nicht gerade vor wenigen Wochen hier auf Watson, dass zB Maurer viele der Chefbeamten, die unter EWS arbeiteten beibehalten hat?
      Schau ich die Entwicklung in der Regierung des Kantons Zürich, kann ich nicht annähernd diese "diskrete" Entwicklung feststellen. Also wo genau hat sie stattgefunden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • bcZcity 04.01.2019 00:17
    Highlight Highlight Ein instabiles Land, wird noch instabiler. Verhunzt für viele Generationen, die Armen werden ganz arm, die ganz Armen wohl bald „gesäubert“.
  • B-Arche 04.01.2019 00:16
    Highlight Highlight Die Homosexuellen sind per Dekret bereits aus der Aufstellung verschwunden was in Brasilien künftig als Menschenrecht gelten soll.
    Die werden die ersten sein die abtransportiert werden, ihre Ehen aberkannt und aus dem Beamtentum entlassen.
  • Juliet Bravo 04.01.2019 00:09
    Highlight Highlight Die, die «eine andere Denkweise und ein anderes politisches System» vertreten...

    Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen.
    Also ein anderes politisches System als den liberalen Bundesstaat haben weder Lula noch Dilma amgestrebt. Und eine andere „Denkweise“ soll man in einer Demokratie doch haben dürfen!
  • Turi 03.01.2019 23:51
    Highlight Highlight Da kann man nur hoffen, dass die Unschuldsvermutung auch für solche mit anderer Hautfarbe oder anderem Geschlecht weiterhin gilt.
  • qolume 03.01.2019 23:20
    Highlight Highlight Oh... schön mal alles gleichschalten... Ging ja schnell. Wann haben sie dort einen"Reichstagsbrand"? 😥🤬🤢🤮
  • COLD AS ICE 03.01.2019 23:17
    Highlight Highlight jetzt brauchen wir in europa noch so einen hardliner an der spitze einer regierung und es geht wieder aufwärts. die linken richten sonst alles zu grunde. es wird langsam zeit.
    • Qui-Gon 04.01.2019 08:44
      Highlight Highlight Wo regieren denn die Linken? Billige Provokation oder pure Ignoranz?
    • FrancoL 04.01.2019 09:29
      Highlight Highlight Zum Glück ist hinlänglich bekannt dass die Gehirnzellen bei Vereisungen nicht richtig funktionieren.
    • Altweibersommer 04.01.2019 11:05
      Highlight Highlight Die bisher grösste Leistung des Faschismus in Europa ist, die Linke als sehr böses Feindbild zu installieren, das alles zugrunde richtet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • G. Samsa 03.01.2019 23:14
    Highlight Highlight Armes Brasilien!
    Es ist immer wieder aufs neue erstaunlich dass solche Menschen an die Macht kommen.
  • Oban 03.01.2019 23:11
    Highlight Highlight Als nächstes zieht der Mob aus weissen Brasilianern durch die Strassen und macht jagt auf Farbige. Wohl auch noch mit der Parole „Ausländer raus“
    Ganz übel was sich die Brasilianer gerade antun.
    • Max Dick 04.01.2019 00:31
      Highlight Highlight Mobs die in brasilianischen Dörfern Hetzjagden auf Flüchtlinge machten, gab es tatsächlich schon im 2018. Nur geschah das in Gegenden, in welcher die Arbeiterpartei PT stark ist, und nicht Bolsonaro. Das klassische Links=Tolerant und Rechts=gewalttätige Rassisten zieht hier halt nicht.
    • Oban 04.01.2019 07:40
      Highlight Highlight Ach sie meinen sicher die Unruhen im September an der Grenze zu Venezuela und möchten diese der Linken zuschreiben in dem sie die Gründe dafür verschweigen?
    • Fabio74 04.01.2019 08:37
      Highlight Highlight @dick Das klassische Wegschauen und relativieren der Freunde des. Faschismus funktioniert hier nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Unicron 03.01.2019 23:08
    Highlight Highlight Warum da halt machen? Man könnte anders denkende ja auch gleich vorsorglich einsperren. /s

    Viel Glück, Brasilien.
    • ⚠️Wahnfried⚠️ 03.01.2019 23:17
      Highlight Highlight Einsperren? Die brauchen dann ja Verpflegung, also macht man es wie schon oft. Billiger, und ruhig sind sie dann ja auch.
      Der absolute Horror!
    • TanookiStormtrooper 03.01.2019 23:18
      Highlight Highlight Das heisst doch nicht einsperren, die werden in Lagern "konzentriert".
    • ChiliForever 04.01.2019 00:42
      Highlight Highlight ...."umerzogen" ...


      😟
    Weitere Antworten anzeigen
  • mephistopheles 03.01.2019 23:07
    Highlight Highlight wtf?! Jeder der im Geschichtsunterricht nicht nur geschlafen oder an einem Feiertag Mal auf ZDF geschalten hat, sollte die Alarmglocken hören.
    • Pisti 03.01.2019 23:29
      Highlight Highlight Wieso im Geschichtsunterricht, passiert doch gerade im Nachbarland von Brasilien. Scheint ein Grossteil der Watson-Community nicht zu stören.
    • Patho 04.01.2019 00:11
      Highlight Highlight Dein Kommentar, so richtig wie er ist, hat gerade 88 Herzen und 8 Blitze😱
      Benutzer Bild
  • roger.schmid 03.01.2019 23:03
    Highlight Highlight Da wird anscheinend nicht lange gewartet - der Faschismus hält Einzug in Brasilien.. tragisch.
    • COLD AS ICE 03.01.2019 23:15
      Highlight Highlight das ist doch wunderbar
    • Juliet Bravo 04.01.2019 01:02
      Highlight Highlight Wie lange noch bis zum Verbot der PT?
    • Qui-Gon 04.01.2019 08:48
      Highlight Highlight O.k.,habe verstanden. Capslock as ice ist ein Troll, der sich schaurig lustig findet. Wo ist die Ignorier-Funktion, wenn man sie braucht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobi-wan 03.01.2019 22:58
    Highlight Highlight Hatten wir schonmal sowas oder?
    • Klaus07 03.01.2019 23:06
      Highlight Highlight Ach schon mehrmals, mal sind es die extremen Linken mal die extremen Rechten. Jedesmal führte das ganze zum Chaos oder zum Bürgerkrieg. Leider lernd die Menschheit nie aus seinen Fehlern.
    • Asmodeus 04.01.2019 00:09
      Highlight Highlight In den letzten fünf Jahren in der Türkei, der USA und teilweise Italien.
    • SLE7EN 04.01.2019 00:55
      Highlight Highlight Schon bedenklich wie hier ein Kommentar welcher den Tatsachen entspricht runtergewertet wird. Anscheinend Stufen viele hier nur den Rechtspopulismuss als gefährlich ein.
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«Wir befinden uns im Krieg» – Chiles Präsident Piñera geht hart gegen soziale Unruhen vor

Angesichts der schwersten sozialen Unruhen seit Jahrzehnten spricht Chiles Präsident Sebastián Piñera von einem «Krieg». Die konservative Regierung des südamerikanischen Landes weitete am Sonntag den Ausnahmezustand aus.

Der zunächst nur für die Hauptstadt Santiago de Chile geltende Notstand wurde in mehr als der Hälfte der Regionen des Landes verhängt. Die Zahl der Todesopfer stieg auf zehn, rund 1500 Menschen wurden festgenommen.

«Wir befinden uns im Krieg gegen einen mächtigen, …

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