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Die Winglet-Flügelspitze der Virgin-Maschine brach bei der Kollision ab.   twitter

«Plötzlich fehlte ein Teil des Flügels»: Egypt-Air rammt Virgin-Maschine in New York

Kurz vor dem Start auf dem Flughafen JFK in New York krachten die Flügel von zwei Langstreckenmaschinen ineinander. Das blieb nicht ohne Folgen. 



Ein Airbus A330 der britischen Airline Virgin Atlantic reihte sich auf dem JFK-Flughafen in New York gerade zum Start auf, als es krachte. «Wir hörten die Triebwerke aufheulen, dann gab es einen lauten Knall», schildert ein Passagier an Bord der Virgin-Maschine den Vorfall. 

Was war passiert? Gleichzeitig rollte parallel zur Virgin-Maschine eine Boeing 777 der Egypt-Air zur Startposition. Aus noch ungeklärten Gründen berührten sich während des Manövers die Flügelspitzen der Flugzeuge. 

Die Maschinen mussten nach dem Crash zum Gate zurückgeschleppt werden. «Wir harrten zwei Stunden im Flugzeug aus», so eine Passagierin zur «Daily Mail». Die Airlines buchten die Passagiere auf andere Flüge um. Der Vorfall hatte sich am Montagabend ereignet. 

(amü)

Das sind die sichersten Airlines der Welt

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Das sind die sichersten Airlines der Welt
quelle: epa/dpa / arne dedert
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