International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Explosion an Pipeline in Mexiko: Zahl der Toten auf 89 gestiegen



The ground is scorched where an oil pipeline exploded in Tlahuelilpan, Hidalgo state, Mexico, Saturday, Jan. 19, 2019. A massive fireball that engulfed people scooping up fuel spilling from a pipeline ruptured by thieves in central Mexico killed dozens of people and badly burned many more.  (AP Photo/Alexis Triboulard)

Die verheerende Explosion einer Benzinleitung in Mexiko hat nach neuen Erkenntnissen 89 Menschen das Leben gekostet. 51 Verletzte würde noch in Spitälern behandelt, teilte der mexikanische Gesundheitsminister Jorge Alcocer am Montag in einer Pressekonferenz mit.

Drei minderjährige Verletzte seien in ein Krankenhaus im US-Staat Texas gebracht worden, das auf Verbrennungen spezialisiert sei, erklärte Alcocer.

Das Anzapfen der Pipelines müsse verhindert werden, um weiteren Tragödien vorzubeugen, forderte der Gouverneur des Bundesstaats Hidalgo, Omar Fayad, am Sonntag in einer Pressekonferenz.

epa07304950 Citizens participate in a search for the remains of the people who died at the site of a gasoline pipeline explosion in Tlahuelilpan, Mexico, 20 January 2019. The death toll from the explosion at a gasoline pipeline in Tlahuelilpan, in the Mexican state of Hidalgo, went up from 79 to 85 people, official sources reported on the same day.  EPA/MLA

Bild: EPA/EFE

Nahe der Pipeline hatten sich zum Zeitpunkt der Explosion am Freitag nach Medienberichten mehrere hundert Menschen befunden. An der Leitung in der Stadt Tlahuelilpan war zuvor ein Leck entstanden, Anwohner wollten sich das zunutze machen und Benzin in Eimern und Kanistern mitnehmen. Berichten zufolge schlugen die Flammen nach der Explosion bis zu 20 Meter hoch. Der Boden rund um die Pipeline wurde verkohlt.

Die Bevölkerung müsse besser über die Risiken des Benzin-Diebstahls aufgeklärt werden, sagte Fayad. Den Menschen müsse klar gemacht werden, dass sie sich von einem Leck fernhalten und es melden müssen. (aeg/sda/dpa)

Hier kracht ein neu gebautes Einkaufszentrum zusammen

abspielen

Video: watson/nico franzoni

Das könnte dich auch interessieren:

Alle gegen Trump: Demokraten treten an zum ersten TV-Duell

Link zum Artikel

Wer in Europa am meisten Dreckstrom produziert – und wie die Schweiz dasteht

Link zum Artikel

25 Bilder von Sportstars, die Ferien machen

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Apps pimpst du dein Smartphone zum Büro für unterwegs

Link zum Artikel

Holland ist aus dem Häuschen, weil diesem Schwimmer gerade Historisches gelang

Link zum Artikel

Schneider-Ammanns Topbeamter gab vertrauliche Infos an Privatindustrie weiter

Link zum Artikel

Weshalb die Ära Erdogan jetzt schneller vorübergehen könnte, als du denkst

Link zum Artikel

Das sind die besten Rekruten der besten Armee der Welt

Link zum Artikel

9 «Ratschlag»-Klassiker, die du dir in Zukunft einfach mal sparen kannst

Link zum Artikel

Christian Wasserfallen nicht mehr FDP-Vize – wegen der Klimafrage?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Mexiko sendet 15'000 Soldaten und Polizisten an US-Grenze

Mexiko will mit fast 15'000 Polizisten und Soldaten an seiner Nordgrenze die ungeregelte Einwanderung in die USA bremsen. Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval gab die Zahl am Montag bei einer Pressekonferenz mit Präsident Andrés Manuel López Obrador bekannt.

Die Sicherheitskräfte waren infolge eines Migrationsabkommens mit Washington bereits am Wochenende an die Grenze geschickt worden. Dort sollen sie Flüchtlinge und Migranten aus Zentralamerika aufhalten oder festnehmen.

Bislang hatten …

Artikel lesen
Link zum Artikel