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Nach Fahrt durch die Schweiz: 16 Flüchtlinge kurz nach Grenze in Zug-Container entdeckt



Deutsche Bundespolizisten haben in Frachtcontainern auf dem Güterbahnhof von Weil am Rhein 16 Flüchtlinge entdeckt. Die 14 Männer und zwei Frauen aus Nigeria und Guinea wurden ärztlich versorgt, wie die Beamten in der Stadt unweit von Basel am Dienstag mitteilten.

Da sie einen Asylbegehren äusserten, seien sie danach zur Registrierung in eine Inspektion der Bundespolizei gebracht worden, wo sie auch mit Essen und Trinken versorgt worden seien.

ANLAESSLICH DER MEDIENKONFERENZ DER ALPENINITIATIVE AM DIENSTAG, DEM 24. FEBRUAR 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Ein Gueterzug mit Lastwagencontainern verkehrt auf dem Bahnhof in Chiasso, Schweiz, am 2. August 2006. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Die 16 Flüchtlinge hatten sich in einem offenen Container versteckt. (Symbolbild) Bild: KEYSTONE

Bahnhofsmitarbeiter hatten einige Migranten am Montagmorgen beim Entladen der mit Planen abgedeckten offenen Container bemerkt. Bundespolizisten entdeckten danach die übrigen, als sie den gesamten Zug absuchten.

Die Polizisten riefen einen Notarzt und Helfer des Roten Kreuzes zur Unterstützung, um die Menschen medizinisch zu untersuchen. Der Zug war von Norditalien über die Schweiz nach Weil am Rhein in Deutschland gefahren. Bei der gegenwärtigen Kälte stelle eine stunden- oder sogar tagelange Reise in den Containern eine grosse Belastung dar. (sda/afp/dpa)

Sayed verlor vor drei Jahren seine Familie auf der Flucht

Video: srf

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