DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Ali Kharsa flüchtete mit 13 Jahren aus Syrien und lebt heute in Kanada.
screenshot youtube 

Straight Outta Syria: Dieser Rapper startete seine Karriere in einem Flüchtlingscamp



Für Ali Kharsa, Künstlername MC.AK, wäre eine Plattenbausiedlung als Wohnort eine Verbesserung des Lebensqualität. Denn der syrische Flüchtling begann seine Rap-Karriere in einem Zelt im Flüchtlingscamp auf der Insel Nauru vor Australien

Er floh im Alter von 13 Jahren mit seiner Familie aus Aleppo, Syrien, nach Malaysia. «Unsere einzige Möglichkeit war es, in ein friedliches Land zu fliehen, ein Land in dem nicht getötet wird und in das wir mit unseren syrischen Pässen legal einreisen konnten», sagt Ali zu «Buzzfeed»

This photo provided by the anti-government activist group Aleppo Media Center (AMC), which has been authenticated based on its contents and other AP reporting, shows a Syrian man holding a girl as he stands on the rubble of houses that were destroyed by Syrian government forces air strikes in Aleppo, Syria, Monday, April 21, 2014. Syria will hold presidential elections on June 3, the country's parliament speaker announced Monday, a vote President Bashar Assad is likely to win, as the country enters its fourth year of war. (AP Photo/Aleppo Media Center AMC)

Aleppo ist eine der umkämpftesten Städte in Syrien. 
Bild: AP Aleppo Media Center AMC

Sein Vater durfte in Malaysia aber nicht arbeiten und so zog er mit Ali weiter nach Australien. Wie viele andere Flüchtlinge, die ohne Visa versuchen nach Australien zu gelangen, wurden sie gestoppt und kamen nach Nauru in ein Flüchtlingslager. Dort begann Ali, sich für Hip Hop zu interessieren. 

Erst 2015, zwei Jahre später, wurde Alis Flüchtlingsstatus anerkannt und der mittlerweile 18-Jährige konnte sich auf Nauru frei bewegen. Er lernte zwei Musik-Produzenten kennen und drehte ein Musik-Video zu «Burning Bridges»:

Mittlerweile lebt Ali in Kanada und studiert. Musik macht er zwar noch, doch die Schule hat für ihn oberste Priorität. 

(leo via «Buzzfeed»)

Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Kinder auf der Flucht

1 / 23
Kinder auf der Flucht
quelle: ap/ap / burhan ozbilici
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

USA wollen bis Oktober zusätzlich Zehntausende Flüchtlinge aufnehmen

Die US-Regierung hebt die von Ex-Präsident Donald Trump verfügte Obergrenze zur Aufnahme von Flüchtlingen für das laufende Haushaltsjahr deutlich an. Anstatt der «historisch niedrigen» Obergrenze von 15 000 sollen nun bis Ende September maximal 62 500 Flüchtlinge aufgenommen werden, wie Präsident Joe Biden am Montag (Ortszeit) erklärte. Damit solle Flüchtlingen weltweit geholfen werden, «die schon so viel erlitten haben» und nun «angstvoll darauf warten, ihr neues Leben zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel