Nach Festnahme: Britney Spears begibt sich freiwillig in Entzugsklinik
Anfang März hielt die Polizei in Ventura County im Süden Kaliforniens einen schwarzen BMW an. Am Steuer sass Britney Spears. Laut dem US-Medium «TMZ» soll die Sängerin auf dem Highway 101 zu schnell und in Schlangenlinien gefahren sein, der Verdacht lautete auf Alkohol am Steuer. Spears wurde kurzzeitig festgenommen, dann wieder freigelassen.
Jetzt hat Britney Spears selbst Konsequenzen gezogen: Die 44-Jährige hat sich freiwillig in eine Entzugsklinik begeben. Das bestätigte eine Sprecherin dem US-Magazin «People». Aus ihrem Umfeld heisst es, eine feste Aufenthaltsdauer sei nicht geplant.
Nicht nur Entzug
Laut dem Bericht gehe es bei dem Aufenthalt nicht allein um Alkohol oder mögliche Drogenprobleme, sondern auch um ihre mentale Stabilität. Spears wolle so lange bleiben, wie es nötig sei. Ihr Umfeld trage die Entscheidung mit. Bereits im Vorfeld hatte die Sängerin Schritte unternommen: Spears soll sich von mehreren Suchtcoaches getrennt haben und suchte Unterstützung bei den Anonymen Alkoholikern.
Nur wenige Stunden vor der Nachricht, dass sie sich in eine Klinik begeben hat, war Britney Spears noch auf Instagram aktiv und postete ein Video. Darin ist sie tanzend in schwarzen Dessous zu sehen. Mit ihren Social-Media-Aktivitäten und wirren Posts erregte Britney Spears in der Vergangenheit wiederholt Aufsehen und löste Sorgen bei ihren Fans aus.
Zuletzt zeigte sie sich dort aber auch vermehrt mit ihren Söhnen Sean Preston und Jayden, die aus ihrer Ehe mit Kevin Federline stammten. Sie sollen ihr nach der Verhaftung beigestanden haben.

