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Souverän: SP-Nationalrat Cédric Wermuth in der Personenfreizügigkeits-«Arena». bild: screenshot/srf

Zuwanderungs-«Arena»: BaZ-Somm ist im Dichtestress und SP-Wermuth trocknet alle ab

Seit Donnerstag ist klar: Das Schweizer Stimmvolk wird wohl über die Personenfreizügigkeit (PFZ) abstimmen. Damit soll der Schwebezustand nach der halbherzigen Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative endgültig Geschichte werden. In der SRF-«Arena» diskutierten Markus Somm, Cédric Wermuth, Elisabeth Schneider-Schneiter und Luzi Stamm.



45 Minuten dauerte es, bis etwas in Scherben lag. Markus Somm, genervt, dass ihn Moderator Projer schon wieder abklemmte, wischte mit einer ruckartigen Handbewegung sein Wasserglas vom Stehpult. 

Dem Chefredaktor der «Basler Zeitung» beim Malheur Absicht zu unterstellen, wäre verfehlt. Es war aber nur eine Frage der Zeit, bis etwas zu Bruch ging, angesichts des Themas (die fragile Schweiz-EU-Beziehung) und angesichts der Impulsivität, die Somm von Beginn weg an den Tag legte.

In Leutschenbach blickte man aber nicht nur ins bzw. aufs Glas, man blickte auch über die Grenzen: Nach Frankreich, wo eine schicksalsträchtige Wahl bevorsteht. Und nach Brüssel, wo man sich allmählich Gedanken machen muss über die Zukunft der Union.

Die Europäische Union ist zwar kein Scherbenhaufen. Noch nicht. Aber der Druck auf den EU-Körper wächst und wächst und einige Glieder weisen Glasknochen auf. Euro-Krise, Griechenland-Krise, Flüchtlingskrise und zuletzt der Brexit. Sollte am Sonntag die Kandidatin des Front National, Marine Le Pen, das Rennen um die französische Präsidentschaft machen, dann ist der Frexit ein realistisches Szenario. Eine EU ohne Frankreich – eigentlich unvorstellbar. 

Die Personenfreizügigkeit ist einer der Hauptpfeiler der EU – und genau daran wird von Paris bis Budapest emsig gesägt. Auch in der Schweiz. Mit der Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative 2014 verpflichtete sich die Schweiz, die Zuwanderung zu begrenzen. Die Umsetzung der Initiative erwies sich aber als Knacknuss: Mit einem «Inländervorrang light» schaffte eine Mehrheit aus FDP und SP im Parlament die Quadratur des Kreises. Die SVP, Urheberin der MEI, sah das freilich anders. Für die Volkspartei hatte die bürgerlich-linke Front die Demokratie in der Schweiz zu Grabe getragen. 

Jetzt ist klar, dass die AUNS eine Initiative zur Kündigung der PFZ lancieren wird – und dass die Beziehungen zu einer wie auch immer gearteten EU bei einer Annahme womöglich mehr als nur ein paar Risse aufweisen werden.

SVP-Nationalrat Luzi Stamm ist einer der Väter der kommenden Kündigungsinitiative. Der AUNS-Vize machte in der Arena aber keine Werbung in eigener Sache. Im Gegenteil. In hölzernem Stil trug Stamm vor, dass es der Schweiz seit der Einführung der PFZ «todsicher» schlechter gehe. Eine Kündigung sei deshalb unumgänglich. Das Argument verfingt nicht.

Stamm: «Es geht der Schweiz schlechter seit Einführung der PFZ»

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Video: streamable

Mitunter wirkte Stamm wie ein Staubsaugervertreter, der weiss, wie es um die Düse seines Geräts bestellt ist: Es fehlt zwar die Saugkraft, aber irgendwie muss das Modell doch an den Mann gebracht werden. 

Aber Stamm musste weder hausieren noch argumentieren. Stamm musste nur regelmässig seine einstudierte «Nivellierungs-Geste» vollführen (siehe Gif), den Rest übernahm BaZ-Chef und Volksflüsterer Markus Somm.

Animiertes GIF GIF abspielen

Was Angela die Merkel-Raute, ist Luzi der Stamm-Deckel. Konservativ geschätzte fünf Mal unterstrich Stamm in der «Arena» damit die angebliche Nivellierungs-Tendenz der EU. bild: srf/gif

«Wir haben ein Riesenthema in Europa namens Zuwanderung», diagnostizierte Somm. Das sei der Hauptrund, warum rechtsextreme Politikerinnen wie Marine Le Pen überhaupt erst an der Macht schnuppern dürften. Solche Entwicklungen gelte es in der Schweiz zu verhindern, warnte Somm.  

Der Verleger trat in dieser «Arena» als geläuterter Sünder auf. Vor zehn Jahren habe er die Personenfreizügigkeit («aus liberaler Sicht theoretisch eine gute Idee») noch befürwortet, beichtete Somm, jetzt aber sei er zur Besinnung gekommen. 800'000 Menschen in zehn Jahren – «das entspricht der Grösse des Kantons Waadt!» – seien zu viele, zu schnell auf einmal, gewesen. Er wisse nicht, ob er in Zukunft überhaupt noch zwischen Zürich und Bern pendeln könne, wenn es so weitergeht. 

Markus Somm und der Dichtestress

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Video: streamable

Somms Dichtestress liess Cédric Wermuth kalt. Der SP-Nationalrat stellte nicht in Abrede, dass die Zuwanderung die Bevölkerung in der Schweiz und ennet der Grenze beschäftigt. Nur sei eine Kündigung der PFZ die falsche Antwort. Es gelte vielmehr, die negativen Emissionen des freien Personenverkehrs einzudämmen – und zwar mittels einer Verstärkung der flankierenden Massnahmen. Und genau dagegen hätten sich «Herrn Somms Freunde» im Parlament immer quergestellt.

Neben Wermuth vertrat Elisabeth Schneider-Schneiter das «Team PFZ». Aber die CVP-Nationalrätin blieb ebenso blass wie Luzi Stamm auf der Gegenseite. Zwar erinnerte sie mehrmals daran, dass aufgrund der Guillotine-Klausel bei einer Kündigung der PFZ auch die restlichen Bilaterale-I-Verträge hinfällig werden. Ansonsten aber war Schneider-Schneiter ein Ebenbild der CVP in der Masseneinwanderungs-Debatte: im Zickzack-Kurs unterwegs.

Und als sie anregte, die EU solle in Zukunft weniger politisch, dafür mehr wirtschaftlich ausgerichtet werden, wurde sie von Wermuth regelrecht zerpflückt.

Schneider-Schneiter: «Die EU ist ...»

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Video: streamable

Das Problem sei eben gerade, dass die EU als rein wirtschaftspolitisches Integrationsprojekt ausgestaltet worden sei, so der SP-Nationalrat. Demokratisches Mitspracherecht, eine politische Vertiefung sowie übergeordnete wirtschaftspolitische Planungen seien dabei vergessen gegangen.

Wermuth: «EU muss politischer werden»

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Video: streamable

Mit dem zukünftigen Aussehen der Europäischen Union mochte sich Somm nicht befassen. Der BaZ-Chefankläger holte gegen Ende der Sendung lieber noch einmal zum Rundumschlag gegen das hiesige Polit-Establishment aus: «Ihr Politiker seid die einzigen in diesem Land, die vom Inländervorrang profitieren», polterte Somm in Richtung Wermuth und Schneider-Schneiter. Den einigermassen originellen Vorschlag Somms, statt Schweizern Deutsche oder Amerikaner in die Grosse Kammer zu schicken, veranlasste einen belustigten Wermuth zur Bemerkung, Somm habe sich soeben für das Ausländerstimmrecht und die erleichterte Einbürgerung stark gemacht. 

«Ihr seid die Einzigen im Land»

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Video: streamable

Es lag aber nicht an Widersacher Somm, dass Wermuth am Ende dieser «Arena» die Gunst des Publikums gewann, sondern an einem Votum eines pensionierten Plattenlegers. Dessen Behauptung, dass es den Italienern und Portugiesen unter dem Saisonnierstatut ebenso gut ergangen sei wie unter der Personenfreizügigkeit, konnte Wermuth nicht unwidersprochen lassen. Der SP-Nationalrat schilderte, wie seine Grossmutter, die selber aus Italien eingewandert war, unter der jahrzehntelangen Abweisung in der Schweiz litt. So etwas dürfe sich nicht wiederholen. «Ich will nicht, dass wir Menschen hierherholen, sie als Bürger zweiter Klasse behandeln und dann wieder zurückschicken, als wären sie eine Handelsware.»

Applaus für Wermuth

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229Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Urs Minder 19.05.2017 20:57
    Highlight Highlight Eigentlich haben sie die Einwanderung nicht unter Kontrolle. Zu viele Leute, die zu wenig in die Sozialwerke einbezahlen.
    Trotzdem müssen sie im Alter versorgt werden und das geht nicht durch eigene finanzielle Mittel. Es ist ein Unterschied ob man 40 Jahre in die Arbeitslosenkasse einbezahlt oder nur 1 Jahr und dann 2 Jahre Geld bezieht. Auch habe die meisten schon ein ganzes Vermögen in die Krankenkasse gesteckt, aber zu viele haben viel zu wenig einbezahlt. Deshalb ist eine kontrollierte Einwanderung wichtig und die Leute sollen sich sofort einkaufen können.
  • stamm 07.05.2017 23:19
    Highlight Highlight Wermuth hat sie alle im Sack? Haaaaha! Er lernt bestimmt ganz schnell und war ein super Schüler. Aber nach der Schule gehört es ich, etwas zu leisten für die Allgemeinheit oder seinen Arbeitgeber. Da reicht es nicht, wenn man alle Bücher auswendig lernt....
    • Fabio74 08.05.2017 09:51
      Highlight Highlight Gutes Lämmchen. Brav folgen dem Christoph und immer schön gegen Studenten sein
    • Spooky 09.05.2017 00:16
      Highlight Highlight @stamm
      Zu seinem Glück ist Wermuth nicht arbeiten gegangen. Mit seiner Intelligenz wäre er in der Welt der Arbeit unter die Räder gekommen - aber todsicher.
    • stamm 09.05.2017 20:18
      Highlight Highlight @Fabio: sorry, wenn ich um 9:51h Zeit gehabt hätte, hätte ich früher geschrieben. Ich bin nicht gegen Studenten. Ich für mich denke aber, dass wer etwas geleistet hat und damit Erfolg hatte, der soll das auch weiter geben. Und ich frage mich dann einfach, was den ein Cedric weiter zu geben versucht, von dem was er geleistet hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 07.05.2017 18:23
    Highlight Highlight Ich vertraue generell keinen Perücken tragenden Männern.
  • Zeit_Genosse 07.05.2017 11:17
    Highlight Highlight Wie kann man über eine Kündigung sprechen, wenn man keine Idee von einer Folgelösung hat. Wenn ich einen anderen Zustand erreichen möchte, dann sollte ich diesen kennen und ein realistisches Szenario darum aufbauen. Man kündigt in der Regel seine Wohnung oder Job auch erst, wenn man etwas geeigneteres gefunden hat. Auch aus Liebesbeziehungen verabschieden sich viele erst, wenn jemand anders in ihr Leben tritt und wichtig wird. Wir sollten eine Idee über den Zustand nach der PFZ-Kündigung haben und uns dann für diesen Weg entscheiden, sofern dieser zum Wohl der CH ist. Nur künden ist einfach.
  • Zeit_Genosse 07.05.2017 11:06
    Highlight Highlight Die Sendung heisst ARENA und zeichnet sich dadurch aus, das jede/r sein Credo/Botschaft medial absetzen möchte. Da senden alle gleichzeitig und keiner hört zu oder geht auf andere ein. Ausser Unterhaltung - wer das mag - bleibt nicht viel nachhaltiges zurück. Die Exponenten gehen mit der gleichen Meinung wie sie gekommen sind und die Zuschauer debattieren, wer sich besser GESCHLAGEN hat.
    • Kaviar 08.05.2017 23:36
      Highlight Highlight Recht hast Du. In der "Arena" wird nicht debattiert, es wird skandiert.
      Man sollte die Sendung umtaufen in "Marktschreierparade".
  • Gubbe 07.05.2017 10:39
    Highlight Highlight Bei dieser PFZ würde doch das Modell reichen, dass man nur die reinlässt, welche eine Anstellung vorweisen können. Mit Nachzug derer Familien. Wenn wir einfach alle rein lassen, zahlen wir uns alle arm. Damit wird den älteren Generationen die vieles aufgebaut haben, ihr Werk genommen. Ich finde das sonderbar, einfach als Mensch in die Schweiz zu kommen und alles zu erhalten. Da ist doch die arbeitende Bevölkerung blöd. Wohlverstanden, wenn diese Menschen nie arbeiten, wollen sie später auch AHV. So etwas darf es nicht geben.
    • Greet 07.05.2017 12:08
      Highlight Highlight "Bei dieser PFZ würde doch das Modell reichen, dass man nur die reinlässt, welche eine Anstellung vorweisen können. Mit Nachzug derer Familien."

      Naja, so funktioniert die PFZ heute schon. Was genau möchtest du jetzt ändern?
    • rodolofo 07.05.2017 12:08
      Highlight Highlight Ja so etwas darf es nicht geben!
      Also beten wir drei Vater unser und versprühen überall Insekten-Gift!
      Je unattraktiver wir diesen Schweizer Standort gestalten, desto weniger Leute wollen zu uns einwandern!
      Habe ich den bissigen Wachhund und das Schild "Warnung vor dem Wachhund!" schon erwähnt?
    • Gubbe 07.05.2017 14:38
      Highlight Highlight Meine zwei Gegenkommentare, habt ihr den zweiten Teil nicht gelesen? Der geht doch in Richtung gegen mehr pigmentierte mit hervorragender Ausbildung, aber arbeiten nie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Martin68 07.05.2017 10:24
    Highlight Highlight Von wegen abgetrocknet! Wermuth erzählt in der Sendung, dass seine Vorfahren in der Schweiz schlecht behandelt wurden. Er beleidigt dadurch ganze Generationen von Schweizern! Wenn dies so gewesen wäre, wäre er wohl jetzt nicht Nationalrat in der Schweiz! Auch meine Schwiegereltern sind aus Italien hierher gekommen und konnten sich, wie sicher auch die seinigen Eltern in Italien ihr Haus finanzieren. Im Gegensatz zu Wermuth haben diese Generationen zusammen mit den Schweizern geschuftet und waren dankbar dafür.
    • Herren 07.05.2017 12:01
      Highlight Highlight Es ist doch unbestritten, dass es Ausländern rein wirtschaftlich besser ging, nachdem sie in die Schweiz kamen. Bei Wermuths Votum ging es aber um die Art, wie z.B. Italiener ("Tschingge") von den Schweizern behandelt wurden.
    • rodolofo 07.05.2017 12:04
      Highlight Highlight Erzählen von unbequemen Wahrheiten = Beleidigung. oder gar Terrorismus!
      Da kenne ich noch einen Anderen, der so denkt, wie Du...
      Er lebt am Bosporus und liebt Ziegen über alles.
    • Martin68 07.05.2017 17:17
      Highlight Highlight @rodolofo:
      Bring doch mal was Neues, der mit den Ziegen ist langsam abgedroschen und dann unterhalte dich einmal mit einer Nonna die seit 40 Jahren hier ist, wer ihr dazumal einen Arbeitsplatz gegeben hat, sicher nicht der linke " Arbeitervertreter" Wermuth.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphfa 06.05.2017 22:31
    Highlight Highlight Man sollte ja auch noch bedenken, dass viele Schweizer Bürger ins Ausland abwanderten. Wenn die dann konsequenterweise zurückkehren müssten, hätten wir ein echtes Problem.

    Die meisten Einwanderer kommen zudem nicht aus freien Stücken, sondern infolge Flucht vor Kriegen und wirtschaftlicher Misere in ihrer Heimat. Dieses wird verursacht durch agressive Kriegsstrategien oder Raubzüge durch das stets nach Renditen lechzende Kapital, nur zu oft verursacht durch die Industrieländer des Westens.

    Erst wenn diese Ursachen beseitigt werden, wird die Zuwanderung abnehmen.
    • Qui-Gon 07.05.2017 00:38
      Highlight Highlight Flüchtlinge haben aber grad mal gar nichts mit der PFZ zu tun.
    • pachnota 07.05.2017 09:20
      Highlight Highlight Raphfa
      Das ist aber wirklich NUR ideologische Sozialromantik, was sie hier posten.
      Ich hoffe für sie, das sie dies wenigstens nicht noch selbst glauben!
  • Lowend 06.05.2017 16:38
    Highlight Highlight ACHTUNG SARKASMUS!

    Ich fordere, dass die Auns auch konsequent gegen die Niederlassungsfreiheit vorgeht, denn früher wurde auch nur innerhalb von Talschaften gelebt und geheiratet und die Zuwanderung gemeindefremder Papierschweizern führt zur Vermischung gewachsener Kulturen.

    Auch in der Politik sieht man, wohin es führt, wenn eine einstmals staatstragende Berner SVP von Ziehsöhnen eines Zürischnurris unterwandert wird.

    Darum, wer konsequent gegen die PFZ ist, muss auch konsequent gegen unsere Schweizer Niederlassungsfreiheit kämpfen, weil die als Vorbild für die böse europäische PFZ diente!
    • Mehmed 06.05.2017 17:29
      Highlight Highlight lowend, lass dich doch von watson anstellen. du bist inhaltlich auf derselben wellenlänge.
    • Lowend 06.05.2017 21:30
      Highlight Highlight Da sieht man, wie inspirierend Watson ist, wenn selbst Mittfünfziger wieder als so jung und dynamisch wie Watson wahrgenommen werden, aber das haben Sie mit ihrem vergifteten Lob sicher nicht gemeint, werter Mehmed.
    • rodolofo 07.05.2017 09:35
      Highlight Highlight @ Lowend
      Das versuche ich auch immer wieder:
      Die Rechtsnationalen rechts überholen mit dem Ziel, ihnen mittels Überspitzung ihrer eigenen Parolen und Lösung-Rezepte die Augen zu öffnen.
      Aber die Anzahl Blitze, die Dein Kommentar eingefahren hat, verdeutlicht den Misserfolg eines solchen Vorhabens.
      Jetzt fühlen sich die Rechtsaussen-Blut und Boden-Ideologen plötzlich als Mitte-Pradmatiker!
      "Nein, einen solchen Rückfall ins Mittelalter wollen wir sicher nicht! Wir wollen lediglich zurück in die Zeit vor dem 2. Weltkrieg."
      ...
  • Kaviar 06.05.2017 15:19
    Highlight Highlight Die einzig wirksame flankierende Massnahme für die Personenfreizügigkeit ist die Abschaffung der Personenfreizügigkeit.
    Alles andere ist Augenwischerei, wie jeder aus Erfahrung weiss. Keine der flankierendem Massmahmen zeigte auch nur einen Hauch von Wirkung.
    Das ist unvermeidlich. Bis die Behörden Wind kriegen von Dumpinglöhnen, haben die Dumpingpreiswanderarbeiter ihr Werk längst verrichtet und haben das Land wieder verlassen. Diese Dumpinglöhne lassen sich nur verhindern, wenn man die Dumpinglohnwanderarbeiter schon gar nicht hereinlässt. Also: PFZ abschaffen!
    • peeti 06.05.2017 18:22
      Highlight Highlight Falsch Kaviar, die Massnahmen sind zu wenig griffig, die Strafen zu tief und es fehlt eine Solidarhaftung. Die Unternehmen, welche auf Lohndumping setzen, nehmen die Bussen in Kauf. Es lohnt sich für sie trotzdem, Ausländer illegal zu Tiefstlöhnen anzustellen. Und ohne PFZ weiss ich nicht, wieviele Multis dann noch hierbleiben.
    • Kaviar 06.05.2017 18:51
      Highlight Highlight @peeti: Wo ist jetzt für mich und alle anderen Löhner der Unterschied? Ob ich den Job verliere, weil ihn ein Einwanderer viel billiger macht, oder weil der Job zum viel billigen Ausländer abwandert, ist Hans was Heiri.
      Wobei, wenn schon, wär's besser der Job wandert aus, dann haben wir wenigstens keine steigenden Mieten und Infrastrukturkosten. Jeder Einwanderer bringt seine Familie mit. Es braucht dann mehr Infrastrukur und mehr Dienstleistung, was wir Löhner zahlen müssen über Gebühren, Prämien und Steuern.
      Arbeiter importieren ist keine Lösung! Bürgergeld und tiefe Steuern sind es.
    • Sophia 06.05.2017 19:56
      Highlight Highlight Ach Gott, wie obergescheit! Wer die Mindestlöhne nicht an die Arbeitnehmer zahlt, muss halt seinen Laden schliessen, denn er bescheisst die Menschen, welche sich nicht wehren können. So etwas ist ein Verbrechen, darf nicht sein und muss bestraft werden.
      Wie könnte so etwas Verbrecherisches in einem so heiligen Staat wie der Schweiz geschehen, die bei jedem Sieg einer Nationalmannschaft das hohe Lied des gerechten Gottes singt, der im Morgenrot daher kommt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 06.05.2017 14:09
    Highlight Highlight Der souverän wirkende C. Wehrmuth liess sich nicht mal von diesem unflätigen Journalisten aus der Ruhe bringen, der jedes vernünftige Votum mit seinen selbstverliebten Zwischenrufen im Keim zu ersticken versuchte.

    Warum lässt es Pojer eigentlich zu, dass rechte Schreihälse jegliche Diskussion zerstören können, in dem sie dauernd dazwischenrufen und warum werden rechte Diskutanten von ihm fast nie unterbrochen, während die Vertreter von Mitte-Links schon beim ersten Nebensatz von ihm geschulmeistert werden?
    • dorfne 06.05.2017 14:57
      Highlight Highlight Ich finde Projer grundsätzlich kompetent und symphatisch. Aber er ist meiner Meinung nach nicht immer neutral, das fiel mir auf bei der USRIII Arena, als er immer wieder betonte, fast alle Kantone seien doch dafür. Dann stellte er auch noch die Fahnen der Ja- Kantone auf! Mindestens das: wenn 2 Personen gleichzeitig aufeinander einschreien sollte er schnell eingreifen und nicht noch minutenlang laufen lassen. Das fand ich gestern etwas peinlich.
    • rodolofo 06.05.2017 15:26
      Highlight Highlight Vermutlich wollen sie die "Service Publique"-Fraktion innerhalb der SVP, aus ländlich abgelegenen Gebieten "mit ins Boot holen", damit die No Bilag - Initiative der Privatisierer um den Gewerbeverbands-Präsidenten Bigler abgelehnt wird...
    • Moti_03 06.05.2017 18:35
      Highlight Highlight @rodolfo, selber überlegen wäre angesagt. sie phantasieren permanent, für mich ein Rätsel wie man solche Sachen miteinander in Verbindung bringen kann.
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  • Zeit_Genosse 06.05.2017 13:51
    Highlight Highlight Die EU, aus den vier Freiheiten geboren, muss sich weiterentwickeln. Der grosse Treiber ist der freie Kapitalverkehr. Der Rest sind Symtome. Fremdes Kapital führt zu fremden Interessen. Die PFZ lässt Arbeitskräfte zirkulieren, je nachdem, wo das Kapital gerade wie wirkt. Man kann die PFZ kippen, das Kapital bewegt sich weiter frei der Vermehrung entgegen und wirkt da wo die Bedingungen gut sind (Produktivität, Stabilität, Steuerbelastung, Fachkräftepotenzial, Lohnkosten, usw.). Also ohne PFZ wird ein Faktor für Unternehmen weniger attraktiv und das Problem der Menschen im Land bleibt ungelöst.
    • LeChef 06.05.2017 15:06
      Highlight Highlight Vulgärökonomie in reinster Form, was du von dir gibst. Den Begriff hab ich mir übrigens bei Karl Marx geborgt.
    • Kaviar 06.05.2017 15:29
      Highlight Highlight Bedingungsloses Grundeinkommen zur Sicherung des sozialen Friedens.
      Ausbau des Holdingprivilegs plus grosszügige Patentbox zur Ansiedlung von ausländischem Kapital und einhergehenden Gewinnen, die dann lieber hier versteuert werden, zur Sicherung der Staatseinnahmen.
      Später vielleicht Kapitalsperren.
      Das wäre meine Antwort.
  • Skip Bo 06.05.2017 13:47
    Highlight Highlight Wie gut oder schlecht die PFZ für die Schweiz ist mag ich nicht bewerten.
    Die Zugewanderten mögen mit Steuern, Sozialabgaben, Konsum etc. den Wohlstand der CH positiv beeinflussen. Im Gegenzug muss aber auch auf negative Aspekte einer schnellwachsenden Bevölkerung hingewiesen werden. Die AHV Zahler werden einmal zu AHV Bezügern, bestenfalls bleibt das eine Nullrunde. Die zusätzlichen baulichen Infrastrukturen lösten einen Bauboom aus, der im Mittelland die Landschaft innert Jahren extrem verändert hat. Wo vor 20 Jahren fussballgespielt wurde, ist heute ein MFH Quartier.
    • peeti 06.05.2017 16:55
      Highlight Highlight Zu letzterem müsste man aber auch den gestiegenen Flächenverbrauch pro Person anschauen. Auch wurde die Zersiedelung von den Gemeinden gefördert, indem sie viel Bauland einzonten. Alles kann man nicht der Zersiedelung in due Schuhe schieben...
    • Skip Bo 06.05.2017 19:34
      Highlight Highlight Es geht nicht nur um Wohnraum. Vor unserer Haustür wurde eine neue Doppelspurbahnlinie gebaut. Vor 20 Jahren wurden dort Kartoffeln und Getreide angebaut. Auf der enteigneten Wiese bei meinen Grosseltern wo wir gespielt haben, ist heute die Umfahrungsautobahn von Biel. Die Shoppingmeilen im Grünen sind das Ergebnis der Bevölkerungszunahme.
    • peeti 07.05.2017 09:28
      Highlight Highlight Jaja früher... Da war der Ausflug ins Nachbarsdorf etwas spezielles und man arbeitete am Wohnort. Heute wollen die Leute ihr Häusle mit Garten und trotzdem einen tollen Job irgendwo in einer Stadt. Wie du von Bevölkerungszunahme direkt auf Shoppingmeilen kommst, musst du zuerst einmal erklären. Das hat eher mit der Erreichbarkeit per Auto und einem Lifestyle zu tun.
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  • TheMan 06.05.2017 12:48
    Highlight Highlight Seh ich das Richtig, Doppelmoral bei der SP? Wir machen alles für die arbeiter wollen aber in die EU, weil Sie fü die Wirtschaft ist? Sind wir Ehrlich: die PFZ Zerstört die Schweiz. Ausländische CEO's kommen in die Schweiz, übernhemen Schweizer Firmen und Verkaufen die ins Ausland. Dabei sind Ihnen die Arbeitsneh er egal. Zuerst Tauschen die aber noch die Teppichettage mit Landsläute aus und die Arbeiter auch. Und falls Flankierende Massnahmen kommen, fragt man Firmen im Ausland an, für uns zu Arbeiten für Europäische Löhne. Wa mit offenen Grenzen ja geht. Dank der SP und der Pro EU Politik.
    • Zeit_Genosse 06.05.2017 13:34
      Highlight Highlight Es sind in der Regel die Shareholder und der VR, die Firmen verkaufen. Die CEOs sind nur für Profit und Steigerung des Unternehmenswerts zuständig. Da Geld ist global und mobil und somit werden Unternehmen von ausländischen Investoren gesteuert. Diese setzen CEOs ein. Meist solche die sie kennen. Das hat mit der PFZ dann eher wenig zu tun.
    • TheMan 06.05.2017 19:54
      Highlight Highlight Ein CEO kann einen Verkauf der Firma stoppen. Und eben genau das ist das Problem. Hätten wir die Grenzen zu, müssten wir CEOs aus der Schweiz nehmen, die mit dem Land verbunden sind. Und nicht im Ausland produzieren möchten. Die PFZ hat leider zuviel zerstört und wird weiterhin viel zerstören. Dagegen wirkt halt nur, weg mit der PFZ.
    • Qui-Gon 07.05.2017 00:55
      Highlight Highlight aha, und wie? Wenn VR und Aktionariat verkaufen wollen, der CEO aber nicht, heißt es dann halt tschüss CEO...
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 06.05.2017 12:20
    Highlight Highlight Eigentlich schon komisch... seit Monaten trocknen die Linken alle anderen in der Arena ab.

    Watson wie wäre es wenn ihr eure rosaROTE Brille ablegen würdet und Objektiv über diese Sendung berichten würdet.
    • Angelo C. 06.05.2017 13:47
      Highlight Highlight Absolut zutreffend, denn ich bemerke recht oft - und dies bei aller erforderlichen Objektivität - dass ich eine ganz andere ARENA gesehen, andere Redner eloquenter und argumentationsreicher erlebt habe, als es hier linke Journis der Community weismachen wollen 😄!

      Irgendwie etwas armselig, denn diejenigen Leser welche die Sendung tatsächlich sahen und nur ein marginales objektives Mass anwenden, werden (ungeachtet ihrer politischen Ausrichtung) nicht übersehen, was unter Dichtung oder Wahrheit abzubuchen ist.

      Somm wirkte am ausgewogensten, während Wermuth sein generelles Credo abspulte.
    • gelb 06.05.2017 14:00
      Highlight Highlight Haben Sie die Arena gesehen? Somm und Stamm haben überzeugt?
    • peeti 06.05.2017 16:45
      Highlight Highlight @angelo: Wermuth mag sein Credo abgespult haben. Aber wieso? Ev weil Somm nie auf die Vorschläge (flankierende Massnahmen) eingegangen ist. Wieso Pflästerlipolitik? Was wäre die Alternative? Somm warnte immer nur vor der Zuwanderung. Danke, aber das sehe ich auch.
  • Der Kritiker 06.05.2017 12:14
    Highlight Highlight ich, für meinen teil, akzeptiere den volksentscheid, wenn die pfz gekündigt wird, will aber danach sehen, dass die unternehmer aus dieser partei konsequent sind und ihre aus dee eu geholten mitarbeiter sofort mit schweizern austauschen.
    • Michel@sith 06.05.2017 15:42
      Highlight Highlight Eigentlich müssten diese Unternehmen jetzt schon nur Schweizer beschäftigen
    • Makatitom 07.05.2017 13:41
      Highlight Highlight Das geht bei der Ems leider nicht, die brauchen die chinesischen Fachkräfte unbedingt.
  • Gender Bender 06.05.2017 11:59
    Highlight Highlight Watson liebt Wermuth. schalala
  • chr_bopp 06.05.2017 11:59
    Highlight Highlight Vielleicht erinnern wir uns wieder mal daran, dass die PFZ eine von vier Freiheiten ist. Hinter den Freiheiten steht die Idee, dass ein Markt "frei" sein muss, damit er alles bestens regeln kann. Die Leute sollen dort weggehen, wo die Löhne tief sind und dorthin gehen, wo sie höher sind. Dann stellt sich der "gerechte Lohn" endlich ein und alles ist gut. Vielleicht sollte man auch über den freien Kapitalverkehr diskutieren? Der belastet halt den ÖV nicht ;-))
    • Zeit_Genosse 06.05.2017 13:40
      Highlight Highlight Der freie Kapitalverkehr ist der eigentliche Treiber. Nur können da weniger mitsprechen als bei der PFZ. Fremdes Kapital führt zu fremden Interessen, und der Rest sind Symtome.
    • Makatitom 07.05.2017 13:43
      Highlight Highlight Und wieso macht dann Blocher und die AUNS keine Initiative gegen den freien Kapitalverkehr? Warum sind genau die selben Kreise immer so vehement gegen Finanztransaktionssteuern und Kapitalgewinnsteuern?
  • Gubbe 06.05.2017 11:37
    Highlight Highlight Der Herr CW kann sprechen, er vertritt seine Ansichten gut. Schade ist er nicht in einem liberaleren Lager. Was macht er den, wenn die Personen von FDP, die SVP und die CVP ihre Betriebe schliessen? Arbeitet er dann in einem florierenden Betrieb der SP, und wo sind diese SP geführten Betriebe? Ja, da wird es schwer. Nur in der Politik kann man solch verworrene Thesen verbreiten. Leider trift es auch zu, dass Ü50 entlassen werden, aber nicht nur. Betriebe verlangen Bildung und Erfahrung, also muss man sich anpassen. Nicht immer leicht, aber es geht. Arbeitsplätze sind nicht auf ewig gesichert.
    • Zarzis 06.05.2017 12:26
      Highlight Highlight Und was mache die Betriebe, wenn alle Arbeiter nicht mehr Arbeiten gehen?
      Möchte mal sehen wie Gienzendanner alleine mit all seinen Lastwagen die Aufträge erfüllt.

      Das System geht nur wenn alle Mitmachen. Anber genau das ist ja das heutige Problem. Nur noch eine Seite bietet Lösungen an, die anderen motzen nur und ziehen über die mit den Lösungen her. Nichts begreifend, dass so die Probleme nur Schlimmer werden!
    • FrancoL 06.05.2017 12:34
      Highlight Highlight "Was machen sie denn, wenn die Personen von FDP, die SVP und die CVP ihre Betriebe schliessen?"

      Diese Frage sollten Sie besser der SVP, der Auns und der Wutbürgerbasis stellen.
  • ybfreak 06.05.2017 11:12
    Highlight Highlight Bin grundsätzlich für eine einfache und effiziente Regelung was Arbeitsverträge mit Menschen aus dem EU-Raum betrifft. Das Problem dabei ist, dass es Unternehmen gibt, welche die PFZ gnadenlos ausnutzen und nur EU-Bürger einstellen, weil sie weniger Lohn beziehen. In einigen Branchen ist man also froh um ausländische Mitarbeiter (Spitäler, IT-Branche z.B.), in anderen Branchen ist es ein Fluch welcher die Zuwanderung viel zu weit nach oben schraubt. Eine Lösung, welche die PFZ nicht verletzt oder kündigt und gleichzeitig die Hauptproblematik mit der Zuwanderung löst, scheint es nicht zu geben.
    • peeti 06.05.2017 11:48
      Highlight Highlight Gute Problemanalyse. Und ja, DIE Lösung gibt es wirklich nicht. Aber einzelne Teillösungen, welche die CH-Arbeiter besser vor Lohndumping schützt, gäbe es.
      Aber eben, das wollen die Bürgerlichen nicht. Denn diese profitieren direkt davon, dass sie schlechtbezahlte EU-Arbeiter einstellen und gleichzeitig vom CH-Preisniveau profitieren können.
    • Zarzis 06.05.2017 12:11
      Highlight Highlight @ybfreak
      Doch, die gibt es. Sogar viele. Nur werden die von den, sorry, Schreiern der SVP und den Neoliberalen der FDP, alle als Überregulierung, Abgelehnt!
      Dass ist das Problem!
      Die FDP - SVP und teile der CVP wollen das gar nicht ändern! Die FDP und CVP schweigen einfach und die SVP macht viel Lärm um abzulenken, das sie es so toll finden.
      Errinert mich irgend wie an Rep. Politiker die immer über Homosexualität Herziehen und dann in Öffendlichen WC oder im Motel mit einem Stricher, erwischt werden!
      Es geht nur um Show um von der Wirklichkeit abzulenken!
  • FrancoL 06.05.2017 11:05
    Highlight Highlight Zur Regelung der Zuwanderung braucht es nicht viel, ausser dem Guten Willen der an der Wirtschaft Beteiligten:

    Unternehmer stützen ohne staatliche Regelung den Inländervorrang
    Unternehmer geben den ü50 eine etwas grössere Chance

    Mit diesen beiden Massnahmen könnte man die Zuwanderung bestens halbieren! und Ruhe wäre.

    Für diese Massnahmen müsste aber die Politik sich ernsthaft aus der Wirtschaftsklauen lösen und ihre Arbeit tun.
    • peeti 06.05.2017 11:50
      Highlight Highlight Genau! Aber für Leute wie Somm nur Pflästerlipolitik. Was denn die Alternative zur Pflästerlipolitik ist, sagt er aber nicht.
    • FrancoL 06.05.2017 12:02
      Highlight Highlight @Peeti; Naja Somm ist ein Befehlsnehmer er wird nie in die Hand beissen die ihn füttert. Er weiss genau wer was in der Schweiz verursacht, versucht aber krampfhaft die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben.
  • neutrino 06.05.2017 11:04
    Highlight Highlight Ich mag watson und die SP. Aber bzgl. Arena-Berichte ist watson zu politisch: es ist immer schon vorher klar, dass der Linke den Rechten "abtrocknen" wird, etc.

    Ich finde deshalb auch als Linker die Woz nicht mehr sehr spannend, weil mir immer schon vorher klar ist, welche Stossrichtung der Artikel haben wird. Bei der WW genauso - einfach am anderen Ende der politischen Skala.

    Mir kommt es vor wie ein Fussballspiel, wo der Sieger schon vorher feststeht. Auch wenn dieser Sieger immer deine Lieblingsmannschaft ist - nach paar Spielen interessiert dich das nicht mehr.



    • Mehmed 06.05.2017 11:32
      Highlight Highlight Es ist vor allem ein Zeichen für schlechten Journalismus, wenn Recherche durch Propaganda ersetzt wird.
    • Zarzis 06.05.2017 12:05
      Highlight Highlight @Neutrino
      Gebe Ihnen teilweise recht.
      Aber gestern war es doch so.
      Oder anders gefragt. Warum Denken Sie das Wermuth gestern nicht Souverän war und doch Somm die besseren Argumente hatte?
    • Gustav.s 06.05.2017 13:01
      Highlight Highlight Ja geht mir auch langsam so. Immer mehr fehlt hier eine gewisse Unabhängigkeit und Distanz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 06.05.2017 11:02
    Highlight Highlight An dieser Stelle einmal eine kritische Frage @Watson hinsichtlich Wermuth. Hat dieser Junge überhaupt etwas schon im leben erreicht, also politisch oder ist seine Weste analog jene von Donald Trump zu halten der bisher auch nur poltern und polarisieren konnte?
    • peeti 06.05.2017 12:02
      Highlight Highlight Kommt drauf an, was für dich "politisch erreicht" bedeutet. Die regelmässigen Auftritte in der Arena und bei den Kollegen in der Westschweiz können es ja anscheinend nicht sein. Der Wahlerfolg im Aargau im letzten Herbst zum Beispiel (Wermuth ist Kantonalpräsi)? Oder der Erfolg der URSIII als weiteres Beispiel?
    • Fabio74 06.05.2017 12:35
      Highlight Highlight Was muss man erreicht haben um seine Meinung äussern zu dürfen? Wieviele Tausend Arbeitsplatze muss man vernichtet haben, analog zu Blocher&Ebner und wieviele Millionen muss man dazu kassiert haben?
    • Maragia 06.05.2017 13:17
      Highlight Highlight Zweiteres
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zarzis 06.05.2017 10:55
    Highlight Highlight Also an alle die gestern Wermuth schlecht fanden.
    Warum?
    Er hat doch genau das getan dass Ihr immer von Politikern Verlangt. Klar und Sachlich Geredet. Vorschläge präsentiert, Gute Argumente und soviel Anstand, dem Gegner zuzuhöhren.
    Was hat Somm gemacht? Wen Wermuth anfing zu Reden gleich dreingefallen und alle andreren Unterbrochen. Alle Angegriffen, aber nie eine Lösung Angeboten oder die Hand dazu gereicht!
    Da scheint mir ist noch viel mehr Voruteil bei der Meinung als Sachliche Argumente. Also nichts neues bei der SVP!
    • Hansdamp_f 06.05.2017 11:21
      Highlight Highlight Wermuth ist gut. Rhetorisch ist er sehr beschlagen, er redet ruhig und ist schlagfertig. Bloss lehne ich seine immergleichen, weltfremden Rezepte ab. Und seine überhebliche Art.

      P.S.: Vorschlag: Vielleicht schreibst du gleich alles in Grossbuchstaben... Oder liest den Text vor dem Abschicken mal durch.
    • Señor Ding Dong 06.05.2017 14:08
      Highlight Highlight Weltfremd? Weltfremd ist es doch, dass ein Somm behauptet, wenn die Bilateralen 1 fallen, «finden wir dann schon eine Lösung» für den Rest. Hast du jemals ein grösseres Projekt realisiert? Die Sachen, die «dann schon irgendwie gehen», brechen dir in aller Regel dass Genick. Wer ein bitzeli an Wehrmuts Person vorbeisehen kann, erkennt, dass dieser weit mehr Realist ist, als die Anderen gerne den Anschein machen.
  • herpderpschlerp 06.05.2017 10:51
    Highlight Highlight wermuth ist einfach gut, da kann der fuchtel-lutzi noch lange gestikulieren und somm dreinquatschen wie ein kleines kind. wermuth versteht es verständlich und ruhig zu argumentieren. und schneider schneiter schnider schneider schneiden häcksler war auch dabei
  • dorfne 06.05.2017 10:21
    Highlight Highlight Die Nachteile der PFZ: 1)Inländer werden vom Arbeitsmarkt gedrängt und durch EU Bürger ersetzt (billiger, besser, jünger, attraktiver) 2)Ü50 finden kaum noch einen neuen Job 3)Ü60 werden kurz vor der Pensionierung zur Arbeitslosenversicherung geschickt 4)die Löhne stagnieren, die Neumieten steigen 5)die Gesundheitskosen explodieren 6)Strassen und ÖV sind überfüllt. Was noch an Nachteilen? TROTZDEM: bei einem JA zur Abschaffung der PFZ würde uns die EU bis aufs Blut schikanieren und uns sämtliche Hähne abdrehen. Die Folge: eine tiefe Rezession!
    • Zarzis 06.05.2017 12:02
      Highlight Highlight @Chocoholic
      Noch viel schlimmer, wir müssten mit der EU Verhandeln. Und die wollen uns jetzt schon, ein Rahmenabkommen aufdrücken! Also Beitritt Light!
      Wir würden mit dem Kündigen der Bilateralen, genau das einzige Argument dagegen Verlieren!
      Mir scheint mehr und mehr. Die SVP will den EU Beitritt, aber will es so, das die anderen parteien der Sündenbock spielen sollen.

      Eventuell war das EWR Nein 1991 auch nur ein Betriebsunfall. Des es ging ja nur darum Kapital aus der Wahl zu schlagen, nicht zu Gewinnen. Wie bei der MEI!
    • peeti 06.05.2017 12:05
      Highlight Highlight Deshalb sollten wir aufhören, die Machenschaften der Wirtschaft weiterhin einfach zu akzeptieren. Denn wenn diese Ü50-Jährige auf die Strasse stellen, damit ein jüngerer die gleiche Arbeit zu einem tieferen Lohn macht, dann subventioniert die Allgemeinheit die Unternehmensbosse. Denn die Ü50 landen beim RAV, später ev. in der Sozialhilfe.
    • Oban 06.05.2017 13:22
      Highlight Highlight 1: da muss sich der Schweizer eben mal gedanken machen, weshalb die EU Bürger sie Links und Rechts überholen. Vielfach ist es auch die fehlende Flexibilität und die Meinung einen Schweizer Bonus zu haben.
      2: Dies ist ein Problem der hohen Kosten ab diesem Alter ebenso bei 3: dazu kommt auch noch die Ansicht das man sich in der Schweiz immer nur weiterentwickeln darf, Rückschritte sind Tabu.
      4: hier fehlt der politische Wille dazu, bei 5: ebenso, es verdienen einfach zuviele daran.
      Ihrem Fazit kann ich nur zustimmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moti_03 06.05.2017 10:04
    Highlight Highlight An alle: flankierende massnahmen bringen nicht den benötigten Effekt. Mindestlöhne sind gut und richtig, aber seit der vollen Einführung der pfz sind die mittleren löhne nicht mehr gestiegen. Früher hat ein Maler mal 5300 verdient, wechselt er den Job bekam er beim neuen Arbeitgeber 5500. Wechselt er 5 Jahre später den Arbeitgeber, muss er froh sein wenn er noch 5000 verdient. Da nützen keine flankierende massnahmen. Wenn man aus 300 Mio Arbeitnehmer frei entscheiden kann, findet man immer jemand der die Konditionen annimmt.
    • atomschlaf 06.05.2017 11:01
      Highlight Highlight Mindestlöhne helfen nur jenen, die schon vorher ähnlich tiefe oder noch tiefere Löhne haben.
      Dem Rest der Arbeitnehmer bringen sie nichts.
    • peeti 06.05.2017 12:09
      Highlight Highlight Wir reden ja nicht zwingend von Mindestlöhnen, schon ein geltender GAV (von mir aus auch kantonal teilweise unterschiedlich) für jede Branche wäre wünschenswert. Und diese kann man auch nach oben anpassen, wenn das Preisniveau steigt.
    • Moti_03 06.05.2017 18:27
      Highlight Highlight @peeti: du verstehst es nicht, Problem ist mit Mindestlohn nicht gelöst, wie oben beschrieben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl33 06.05.2017 10:03
    Highlight Highlight "Es gelte vielmehr, die negativen Emissionen des freien Personenverkehrs einzudämmen – und zwar mittels einer Verstärkung der flankierenden Massnahmen."

    Ich war seit jeher ein Verfechter der flankierenden Massnahmen. Aber nach 10 Jahren, wo uns diese immer angepriesen werden, und nichts passiert, muss man doch einfach mal ehrlich und realistisch sagen: Es wird nie griffige flankierende Massnahmen geben.
    Das müsste auch die SP/Grüne mal anerkennen. Alles andere ist Sand in die Augen der Bürger gestreut oder einfach gefährlich naiv.



    • Zarzis 06.05.2017 11:50
      Highlight Highlight @karl33
      Die Frage ist doch warum nicht?
      Die SP - Grünen kämpfen für diese Massnahmen. Aber werden immer mit dem Glaubenssatz: Deregulierung, verhindert.
      Genau die Deregulierung, die die ganzen Finanzkrisen auslösst. Das ist doch der Punkt!
      Die SVP Kritisiert eine Entwicklung, die sie selber voran treibt und mit Steuersenkungen für die Indistrie, beschleunigt. Bei Lösungsvorschläge immer Blockiert und die Untauglichste aller Lösungen als die Einzige Rettung Verspricht. Mit der Hoffnung, die nie angenommen wird!
    • peeti 06.05.2017 12:12
      Highlight Highlight Dann muss man aber auch benennen, weshalb die Massnahmen nicht griffig sind. Wenn die Firma Zara Lohndumping an der Bhf-Strasse betreibt, und dann mit ein paar Zehntausend Franken gebüsst wird, ändert sich halt nichts. Die zahlen das aus dem Portokässeli.
      Entweder es wird durchgegriffen (und ja, das braucht halt Regulierung) oder wir schaffen die PFZ ab. Letzteres vertreibt dann aber zahlreiche int. Unternehmen...
    • Skip Bo 06.05.2017 13:18
      Highlight Highlight Es gibt im Parlament keine Partei, welche im Alleingang etwas blockieren kann. Dazu braucht es aus der Mitte Wendehälse, welche sich mit Zugeständnissen in anderen Bereichen kaufen lassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PenPen 06.05.2017 09:39
    Highlight Highlight Willys Schlagzeile kennt man schon vor der Sendung
  • bastardo 06.05.2017 09:33
    Highlight Highlight der watson arena-bericht. oder: links gewinnt gegen rechts. immer, imfall.
    • peeti 06.05.2017 09:55
      Highlight Highlight Mag manchmal etwas wahres haben, aber in diesem Fall stimmts. Somm brachte zwar die interessante Frage der Zuwanderung, ging dann aber auf Wehrmuts Vorschlag, flankierende Massnahmen zu verbessern, überhaupt nicht ein. Resp. erklärte nicht, wieso ein besserer Schutz der CH-Arbeiter nicht gut sei.
    • FrancoL 06.05.2017 10:25
      Highlight Highlight @peeti; Somm geht selten bis nie auf die Argumente der Gegenseite ein, er bringt immer das gleiche Schema:
      ER weiss was gut und wichtig ist und ER setzt die richtigen Themen und nimmt sich somit die Freiheit auf die "unwichtigen, kleinlichen Themen" der Gegend nicht einzugehen.
    • poga 06.05.2017 10:31
      Highlight Highlight @peeti Die Zuwanderung beschränkt sich nicht nur auf den Faktor Arbeit. Da gehören Sachen wie (Identität, Verkehr, Preise, Kriminalität, usw..) Die Flankierenden Massnahmen beschränken sich nur auf den Faktor Arbeitsfreizügigkeit und sie kommen den Zuwanderern genauso zugute wie den Schweizern. Solange Wehrmut und die Sozialisten die anderen Punkte übergehen wird das nichts mit diesen Lösungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 06.05.2017 09:27
    Highlight Highlight Irgendwie stelle ich in den Kommentarspalten von watson in letzter Zeit einen Rechtsrutsch fest.

    Ich will das jetzt mal prüfen. Bitte bewertet folgende Aussage :

    Die SP macht eine anständige Politik. Die SVP dagegen produziert seit Jahren heisse Luft und steht in Wirklichkeit für das Grosskapital !

    • Hansdamp_f 06.05.2017 09:48
      Highlight Highlight Zum Glück gibt es nicht bloss die Polparteien. Die tragfähigen, konsensfähigen Lösungen sind Kompromisse und kommen meist aus der Mitte. Extreme taugen nichts.
    • Grecko 06.05.2017 10:10
      Highlight Highlight Es geht nicht um liks oder rechts. Dieses Schema hat langsam ausgedient. Nur weil man einen Teil der SVP oder SP politik gut heisst kann man nicht in die linke oder rechte Schublade gestellt werden.
    • N. Y. P. D. 06.05.2017 10:24
      Highlight Highlight Ok, alles klar.
      Dann stimmt meine Einschätzung. So krass hätte ich es aber nicht vermutet.
      Stand 10.15 Uhr :
      30% (20) ideologisch eher links
      70% (50) ideologisch eher rechts.
      Krass !
      Da muss man jetzt halt akzeptieren.

      Ich frage mich, welcher rechte Armleuchter das orchestriert?
      Oder evt. sind es rechte Dumpfbacken, die autonom schreiben? Und hier sich ein bischen ausleben? Nachdem sie sich auf Breitbart auf den neusten Stand gebracht haben.

      Ihr seid quirlige Jünger !
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hansdamp_f 06.05.2017 09:25
    Highlight Highlight Die EU wäre eine gute Sache, wenn sie endlich dazu übergehen würde, den Mitgliedstaaten mehr Selbstbestimmung einzuräumen. Gegen Freihandel und Zusammenarbeit wo immer es Sinn macht, ist nichts einzuwenden. Jedoch: Die Spaltpilze innerhalb der EU sind der Euro (Hauptgrund für die Armut und Arbeitslosigkeit der Südländer: Für sie ist der Euro zu teuer) und die uneingeschränkte Personenfreizügigkeit. Der Menschenstrom geht immer bloss in eine Richtung: Von den ärmeren Ländern (da laufen v.a. die Gutausgebildeten davon) in die reicheren. Kein nachhaltiges Konzept. Das hat Wermuth nicht kapiert.
    • peeti 06.05.2017 10:01
      Highlight Highlight Im ersten Teil einverstanden. Aber dann erkläre mir mal, weshalb man in denreichen Ländern im Norden viele Ausländer anstatt Einheimische einstellt, obwohl Erstere meistens die Sprache nicht beherrschen und eine andere (Arbeits?)-Kultur haben.
      MMn ist es rel einfach: Entweder gibts Lohndumping, die Ausländer sind trotz allem besser qualifiziert oder es handelt sich um Jobs, die niemand im Norden machen will.
    • FrancoL 06.05.2017 10:32
      Highlight Highlight "Gegen Freihandel und Zusammenarbeit wo immer es Sinn macht, ist nichts einzuwenden"

      Haben Sie auch schon bemerkt dass diese Aussage keinen Sinn macht wenn man die Floskel "wo immer es Sinn macht" einsetzt? Nehmen Sie einmal ein Unternehmen und wenden Sie diese Floskel an, wetten dass beim Management etwas anders Sinn macht als bei einem guten Teil der Belegschaft!
      Nehmen Sie einmal zweit unterschiedliche Kantone in der Schweiz und versuchen sie da Ihre Floskel anzuwenden, sie werden sehen dass nicht bei beiden Kantonen das Gleiche Sinn macht.
    • dorfne 06.05.2017 10:33
      Highlight Highlight Was mich an der gestrigen Diskussion erstaunt hat war, dass auch die beiden EU und PFZ-Befürworter der Meinung waren, es brauche Reformen, so könne es nicht weiter gehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hüendli 06.05.2017 09:11
    Highlight Highlight Sorry für erneutes Mimimi, aber die Titelsetzung regt mich auf! Dass Somm der BaZ-Zampano von Christophs Gnaden ist und Wermuth enfant terrible der SP, weiss jeder auch nur durchschnittlich informierte Medienkonsument. Oder traut Ihr Eurern Lesern, auf die Ihr mal so stolz wart, mittlerweile nicht mehr zu als der Blick?
    • rodolofo 06.05.2017 12:06
      Highlight Highlight Die Leserschaft hat sich nun mal gewandelt.
      So veränderlich ist das Leben...
  • Booker 06.05.2017 09:06
    Highlight Highlight Wenn die Bürger in F oder auch D über die Mitgliedschaft abstimmen könnten oder abstimmen hätten können, dann würde es heute eh ganz anders aussehen.
    • Plöder 06.05.2017 09:33
      Highlight Highlight Damals? Sicher nicht!
      Es wollten alle ein friedliches Europa! Auch wir (oder zumindest die Generation vor uns)
    • FrancoL 06.05.2017 10:38
      Highlight Highlight @Booker; Wenn Sie bei einem grössren Betrieb die Belegschaft abstimmen lassen würden ob die Mitarbeiter mehr Lohn bekommen sollen und die Manager ihren satten Lohn auf die Hälfte reduzieren sollen, was gäbe es da für ein Resultat? Bei vielen UN würden wohl die Manager nur noch die Hälfte verdienen. Sie können aber auch die gleiche Frage stellen und bei der Abstimmung festhalten dass die Manager aber bei halbem Lohn die Firma nicht mehr führen würden und des Unternehmen eingeht, wetten dass das Resultat dann anders aussieht. Der grosse Rahmen der Wanderung ist Teil unseres Wohlstandes.
    • Fabio74 06.05.2017 12:40
      Highlight Highlight SOwohl die Deutschen als auch die Franzosen haben immer Pro-EU Parteien gewählt. Nennt sich repräsentative Demokratie. Also ist deine Aussage falsch.
  • MartinArnold 06.05.2017 09:03
    Highlight Highlight Habe die Arena gestern verfolg. die beiden Hauptdarsteller Somm und Wermuth haben die Arena "gerockt".
    Wobei der Wermuth sehr klar und sachlich argumentierte und Herr Somm den Anderen dauernd ins Wort gefallen ist. Ich hätte von ihm mehr Anstand erwartet! Tatsache ist doch dass es uns dank dieser Zuwanderung gut geht. Wäre sie so tragisch wie behauptet hätten wir mit 800'000 Zuwanderern in den letzten 10 Jahren, die uns die Jobs wegnehmen, eine Arbeitslosen Rate von weit über 10%!! Ohne diese Zuwanderer hätten wir Müllberge, die Krankenhäuser müssten schliessen usw.
    • Moti_03 06.05.2017 09:53
      Highlight Highlight Ich finde genau der somm hat die Arena bereichert, fand es seit Wochen die interessanteste Sendung. Habe mich nie mit somm befasst, muss aber sagen der Herr ist nicht auf den Kopf gefallen.
    • MartinArnold 06.05.2017 10:32
      Highlight Highlight Kein Thema: Der Somm ist ein sehr guter Rhetoriker und ein wacher Geist, der die Kinderstube im Schnellzug durchfahren hat ;).
      Also bereichert ist vielleicht ein bisschen weit hergeholt.........
    • FrancoL 06.05.2017 10:43
      Highlight Highlight @Moti-03; Geschätzt habe ich an Somm dass er die Themen gleich selbst setzt, sie dann beantwortet und die Themen der Gegenseite als "kleinlich und unwichtig" abtut und darum sich mit diesen auch nicht befasst.
      So kann man wenn man will eine Zeitung führen, sollte sich allerdings nicht wundern wenn die weniger Leser bindet, aber nicht an einer Diskussion teilnehmen.
      Dass er nicht auf den Kopf gefallen ist kann ich durchaus mit Dir teilen, hat aber nun gerade mal nichts mit seiner Diskussionskultur zu tun.
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  • Der Zahnarzt 06.05.2017 09:02
    Highlight Highlight Herr Wermuth ist naiv.

    Die PFZ dient dazu, Menschen wie Ware zu behandeln (Freizügigkeit nur mit gültigem Arbeitsvertrag etc. etc.). In Europa mit seiner Freizügigkeit sind z. B. 1.7 Mio. junge Franzosen arbeitslos (Quelle: NZZ), d. h. Ware, die von der Wirtschaft nicht gebraucht wird.

    Flankierende Massnahmen sind schön und recht, aber um dieses durchzusetzen, muss man die politische / wirtschaftliche Macht haben. Die hat die SP aber nicht und wird sie auch in nächster Zeit nicht haben.

    In einem hat er aber recht: Der neue rechte Nationalismus ist eine Folge der PFZ.


    • pun 06.05.2017 09:44
      Highlight Highlight Die grosse Frage ist, wie werden sich die nicht durchgeknallten bürgerlichen Politikerinnen und Politiker verhalten, wenn sie vor die Wahl gestellt werden, entweder Schweizer Arbeitsbedingungen zu schützen oder die PFZ feil zu geben und in einer Abstimmung zu verlieren. Ich befürchte, die FDP und Economiesuisse sind unbelehrbar, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
    • Der Zahnarzt 06.05.2017 09:47
      Highlight Highlight @Hoppla: Wie hoch die 1.7 Mio. ohne PFZ wären ist nicht überprüfbar und daher eine irrelevante Frage. (Hätte, Wäre, Sollte) Für die Betroffenen 1.7 Mio. auch kein Trost. (Du bist zwar arbeitslos und hast keine Perspektive aber schau dort: der andere hat Arbeit, dem geht es gut, freu dich für ihn und bla. bla. bla.)

      Natürlich lenken die Liberalen mit dem Rassismus vom wahren Problem ab (dem Kapitalismus).
    • Maracuja 06.05.2017 10:12
      Highlight Highlight @pun

      Scheint mir keine Frage. Die werden sich auf jeden Fall gegen eine Verschärfung der flankierenden Massnahmen wenden, auch wenn sie damit riskieren, dass die Stimmbürger sich irgendwann für die Kündigung der PFZ aussprechen. Die sind finanziell so gut abgesichert, dass sie von den Folgen einer solchen Kündigung nicht so stark betroffen wären wie andere Bevölkerungsteile.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rodney McKay 06.05.2017 08:45
    Highlight Highlight Wer die Tagespresse aufmerksam verfolgt, hat sicherlich mitbekommen, dass sehr viele grössere Unternehmen sehr stark dazu neigen, Schweizer zu entlassen, und durch Ausländer zu ersetzten, sogar ein sehr grosses halbstaatliches Unternehmen gehört dazu. Dieser Trend wird durch die PFZ natürlich noch verstärkt. Dies sind die Sorgen vieler Schweizer Arbeitnehmer. Das Herr Wermuth dies nicht nachvollziehen kann, ist irgendwie begreiflich, denn er kennt das Arbeitsumfeld gar nicht. Ich frage mich, wessen Interessen CM vertritt, sicherlich nicht die des normalen Arbeitnehmers, die kennt er gar nicht.
    • Plöder 06.05.2017 09:07
      Highlight Highlight Welches Unternehmen? Quelle?
    • Pitsch Matter 06.05.2017 09:15
      Highlight Highlight Wermuth und die SP kennt das Arbeitsumfelt sicherlich besser als FDP und SVP Vertreter.
    • Watson - die Weltwoche der SP 06.05.2017 09:32
      Highlight Highlight @Fabio selten so gelacht. Wermuth ist Berufsstudent und Berufspolitiker.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 06.05.2017 08:03
    Highlight Highlight Luzi Stamm war überfordert. Sein Händehochhalten ist mir geblieben. Was er sagte? Keine Ahnung.

    Markus Somm schwatzte dauernd rein. Und hörte nicht mehr auf zu schwatzen, wenn er mal offiziell dran war. Nervt.

    Schneider Schneiter Scheider Schneider Scheiter Scheiner Scheidner hatte eine angenehme Stimme. Überzeugende Voten.

    Und der Luzi Stamm war gegen Cedric Wermuth krass unterlegen. Wermuth hat schlüssig und schnörkellos argumentiert mit einer angenehmen Stimme. Der Luzi tat mir mit seiner schwächlichen Ausstrahlung fast ein bischen leid.
    • peeti 06.05.2017 10:08
      Highlight Highlight Haha, angenehme Stimme/überzeugende Voten😂

      Keine Ahnung welche Sendung die Blitzer gesehen haben. Bitte um Aufklärung.
      Gerade der Luzi war oberpeinlich.
    • chara 06.05.2017 10:34
      Highlight Highlight N.Y.P.
      Ich fass zusammen: Cedric Wermuth, ich will ein Kind von dir...
    • dorfne 06.05.2017 10:46
      Highlight Highlight @chara. Musst noch etwas warten CW hat schon eine süsse kleine Tochter, die Pappas ungeteilte Aufmerksamkeit bekommt!
  • rodolofo 06.05.2017 07:36
    Highlight Highlight Ich bin mit dieser Zusammenfassung 100%ig einverstanden!
    Die ständig wiederholte "Nivellierungs-Geste" von Luzi Stamm nervte mich gestern Abend ebenso, wie der schnarrende Ton des arrogant den Chef markierenden Somm, der die Anderen penetrant unterbrach und dreinredete, so dass ich die interessanten Teile von deren Ausführungen nicht verstand.
    Dafür bleibt mir umso nachhaltiger die von einem süffisanten, selbstverliebten (warum eigentlich?) Grinsen begleitete, fechtend gestikulierende und ein Wasserglas zu Boden stossende Hand von Somm in Erinnerung.
    Ich glaube, wir haben hier zu viele Somms.
    • Zarzis 06.05.2017 10:34
      Highlight Highlight @rodolofo
      Ich glaube das war gestern die Taktik. Wermuth darf nichts sagen, den es ist Bekannt, die SVP und derren Anhänger hassen ihn. Den er redet Ruhig und mit einer Klarheit, das die SVP Fans jedesmal geschlagen sind.
      Beispiel als er Aufzählte was die SP alles im Parlament zur Abstimmung brachte umd die Flankierend Massnahmen zu Stärken. (Nichts anderes als Inländer Vorrang). Alles wurde von der SVP wie auch Somm, als Überregulierung Abgelehnt. Dabei ist ja genau die Deregulierung schlud an der Misere!
    • FrancoL 06.05.2017 10:54
      Highlight Highlight Einverstanden, ich hätte in der Schweiz auch lieber mehr Sommer als Somms.
  • Watson - die Weltwoche der SP 06.05.2017 07:34
    Highlight Highlight Wermuth bleibt ein anstandsloser und unsympathischer Provokateur.
    • j0nas 06.05.2017 09:27
      Highlight Highlight Kannst du mir sagen wo Wermuth gestern provoziert hat? Zitat? Nach meiner Ansicht hat er sehr Sachlich und verständlich Diskutiert.
    • Zarzis 06.05.2017 10:30
      Highlight Highlight Ja sicher und Markus Somm, war Besonnen mit so viel Anstand, das wen Wermuth nur schon das erste Wort sagte, gleich dreinzureden. Der Somm hat soviel bei Wermuth dreingeredet, der kann gar nicht gewusst haben, was Wermuth sagt.
      Da aber Somm SVP Meinungen Vertritt, hat der immer Recht auch wenn er die Sonne als Mond Bezeichenet!
    • Suchlicht 06.05.2017 10:31
      Highlight Highlight Normalerweise ist er das tatsächlich, aber gestern hat er wohl Kreide gefressen und wirkte sehr sachlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 06.05.2017 06:24
    Highlight Highlight Es ist unglaublich wie lange es in der Schweiz dauert, bis der Hinterste und Letzte bemerkt hat, dass es so mit der masslosen Zuwanderung nicht weiter gehen kann. Politisch uninteressiert, harmoniesüchtig, faul, Profiteuer der Zuwanderung, unsensibel, durch Wirtschaftspropaganda beeindruckt oder eingeschüchtert? Was sind die Gründe?
    • Pitsch Matter 06.05.2017 09:07
      Highlight Highlight Die meisten Politiker bewegen sich ausschliesslich in Kreisen von gut ausgebildeten Bürger, die profitieren von der freien Zuwanderung. Die Verlierer sind die Büezer, integrierten Migranten, junge Arbeiter denen nur noch Temporärveträge angeboten werden und Arbeitslose ü50, die niemals mehr eine Stelle finden, weil es genug junge und günstige EU-Bürger gibt die es auch machen.
      Solange die Schweiz ein viel besseres Wohlstandsniveau hat als gewisse EU-Staaten, wird die Zuwanderung so hoch bleiben. Es muss unbedingt etwas getan werden.
    • Michel@sith 06.05.2017 09:25
      Highlight Highlight Die Masslose Zuwanderung ist alleiniges Werk der Wirtschaft. Diese müssten mit entsprechenden Maßnahmen zurecht gerückt werden. PFZ an sich ist nicht das Problem sondern die endlose Gier der NeoLiberalen Rechte (FTP,GLP SVP und Co.). Den linken geht es nur um vereinfachte Reise und Einwanderungsbediengungen (Gutmensch Thema). Das Lohn und Job Dumping ist ein alleiniges Verschulden der Wirtschaft. Aufgepasst hier gehts nicht nur um Rechts Links, sondern um Libralismus, Globalisierung und Sozialwirtschaft. Man merke sich ohne Wachstum kein Wohlstand (Kapitalismus)vielleicht ist das System falsch
    • Zarzis 06.05.2017 10:27
      Highlight Highlight Das ist doch dass Problem!
      Man motzt über dieses Problem aber wenn dann im Parlament Lösungen zur Abstimmung stehen, lehnt, Sorry, FDP - SVP und teile der CVP diese dann immer ab. Da es immer eine angebliche Überregulierung sei! So wie gestern Somm auch sagte. Dabei ist doch das problem nicht die PFZ sondern die Deregulierung des Arbeitsmarktes! Und die Antwort der FDP-SVP ist mehr Deregulierung!
      Was sind Flankierende Massnahmen? Nichts anderes als In lnländer Vorrang! Wer bekämpft genau diesen? SVP-FDP und teile der CVP!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zarzis 06.05.2017 06:22
    Highlight Highlight Auch ich fand Wermuth sehr gut und Somm, ein Dreinredender unsymphat. Somm reden gegen PFZ aber will ja keine Regulierungen!
    Also was hat das Problem geschaffen? Die mangelden Regeln! Die SP hat im Parlament immer wieder Flankierenden Massnahmen, also Inländer Vorrang, gekämpft und genau die heute so motzen. Blockieren und schafen diese schritt für schritt ab!
    Also sorry, Somm kann ich nicht ernst nehmen. Verlangt Vorschläge, die er dann alle Ablehnt? Nur Kündigung scheint für ihn keine Überregulierung!
    • Zarzis 06.05.2017 10:22
      Highlight Highlight Na, mögen die Blitzer die Wahrheit nicht. Das die SVP nichts gegen das Problem das sie so massive empfindet, tut?
      Es ist doch so, wie wenn jemand nach einem Sturz ein Verletztes Bein hat. Die SP sagt, Wunde Reinigen. SVP: Nein!
      Antibiotika um eine Blutvergiftung zu Verhindern, SVP: Nein
      SP, Bein Schienen um den Bruch zusammenwachsen zu lassen! SVP: Nein!
      Wunden Verbinden? SVP Nein.
      Dann motzen, Ihr macht nichts!! Frage was sollen wir machen? SVP mindestens das Bein Amputieren!
      Und sich Wundern das die anderen nicht mitmachen!
    • atomschlaf 06.05.2017 11:22
      Highlight Highlight Was will denn die SP? Flankierende Massnahmen und nochmals flankierende Massnahmen, bis wir eine völlig durchregulierten und durchbürokratisierten Arbeitsmarkt haben. (Feuchter Traum vieler Sozis.)
      Wohin das führt, sieht man schön in Frankreich: Immer weniger feste Jobs, hohe Arbeitslosigkeit.

      "Flankierende Massnahmen" sind reine Symptombekämpfung. Stattdessen muss man das Übel an der Wurzel packen, d.h. Zuwanderungsbeschränkung mit striktem Inländervorrang.
    • Fabio74 06.05.2017 12:54
      Highlight Highlight @atomschlaf: Selbe rechtsaussen Kreise, die jammern über entlassene Schweizer, zu hohe Kosten lehnen jeden Versuch ab, dies zu ändern.
      Zuwanderungsbeschränkungen allein lösen nicht ein Problem, wenn gleichzeitig SVP, FDP und CVP die Arbeitsgesetze aufweichen und die Höchstarbeitszeiten aufheben wollen, die Ruhezeiten verkleinern
      Worum es den Rechten in deren feuchten Träumen geht ist die Aushebelung jedes Arbeitnehmerrechts. Unter Applaus derer die drunter leiden werden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl33 06.05.2017 05:54
    Highlight Highlight Will die SP eigentlich immer noch der EU beitreten?
    • Watson - die Weltwoche der SP 06.05.2017 09:06
    • Watson - die Weltwoche der SP 06.05.2017 09:53
      Highlight Highlight Wieso wird die obkektive und belegbare Wahrheit geblitzt?
    • Zarzis 06.05.2017 10:16
      Highlight Highlight Einfach, da die Einizigfe Partei die das mit Taten vorantreibt die SVP ist. Ja, habe mich nicht Verschrieben!
      Jetzt denkt Ihr, der ist von Sinnen. Aber schaut euch die Fakten an!
      Die EU will ein Rahmenabkommen mit der Schweiz Abschliessen. Keine Partei fasst das an! Den es wäre ja ein EU beitritt light!
      Jetzt kommt die SVP und will mit der PFZ die Bilateralen killen und die Eu zu Gespräche zwingen. Und derren haubtbedinnung ist, das Verhasste Rahmenabkommen.
      Dann gibt es nur die Wahl Keine Verträge mit der EU oder Beitritt! Keine Verträge sind wirklich der absolute Gau!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rumbel the Sumbel 06.05.2017 05:03
    Highlight Highlight .....Damit soll der Schwebezustand nach der halbherzigen Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative endgültig Geschichte werden.....Und genau darum taucht bei mir einzig und allein die Frage auf, ob ich oder wer auch immer noch abstimmen soll. Die Stimme des Volkes gilt wohl nichts mehr. Und das nur, weil gewisse politische Kreis finden, das geht doch nicht oder vor der EU kuschen!
  • CASSIO 06.05.2017 04:17
    Highlight Highlight wann wird somm der svp beitreten und für den nr kandidieren? weiss jemand näheres?
    • FrancoL 06.05.2017 11:03
      Highlight Highlight Seine Spezies ist in der SVP schon bestens vertreten.
  • Goran Zadravec 06.05.2017 04:13
    Highlight Highlight Hr. Somm hat, über Gebühr, sein übersehbares Blatt, durch ungebürlichkeiten überspielt.

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