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Turkey's President Recep Tayyip Erdogan addresses his supporters during a rally in his hometown, Rize, Monday, April 3, 2017. Turkey is heading to a contentious April 16 referendum on constitutional reforms to expand Erdogan's powers. (Kayhan Ozer/Presidential Press Service, Pool Photo via AP)

Erdogan hat die Auslandstürken aufgerufen, sich massenhaft zu beteiligen. Das Präsidialsystem würde ihm deutlich mehr Macht verleihen. Bild: AP/Pool Presidential Press Service

27 Prozent der Türken in der Schweiz haben bisher gewählt



Zur Halbzeit der Abstimmung über das türkische Verfassungsreferendum im Ausland haben in der Schweiz rund 25'720 türkische Wähler ihr Stimme abgegeben. Damit stimmten 27 Prozent der 95'264 Wahlberechtigten in der Schweiz ab, wie die Wahlkommission am Montag mitteilte.

In Deutschland lag die Beteiligung mit 22,72 Prozent deutlich tiefer. Dort stimmten rund 325'000 der 1,43 Millionen türkischen Wahlberechtigten ab, wie die Wahlkommission der Nachrichtenagentur dpa berichtete.

In Österreich lag die Beteiligung mit 24,44 Prozent von 108'561 Wahlberechtigten dazwischen. Die im Ausland lebenden Türken können seit dem 27. März und noch bis zum 9. April für oder gegen das von Staatschef Recep Tayyip Erdogan angestrebte Präsidialsystem in der Türkei abstimmen.

Weltweit beteiligten sich bislang mehr als 500'000 Auslandstürken an dem Referendum – exakt 17,59 Prozent der 2,97 Millionen Stimmberechtigten. Diese Zahl ist aber nur begrenzt aussagefähig, weil die Abstimmung in einigen Ländern später begann.

Das Referendum in der Türkei findet am 16. April statt. In der Türkei sind rund 55,3 Millionen Menschen wahlberechtigt. Die Auslandstürken machen also etwa 5 Prozent aller Wahlberechtigten aus und könnten bei einem knappen Wahlausgang entscheidend sein.

Erdogan hat die Auslandstürken aufgerufen, sich massenhaft zu beteiligen. Das Präsidialsystem würde ihm deutlich mehr Macht verleihen. (sda/dpa)

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