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epa07319030 Heavy machinery are seen at the site where rescue teams work early 25 January 2019 to find two-year-old boy Julen who fell down a 110-meters-well 13 January, in Totalan, Malaga, Spain. The excavation works have reached the depth where the kid is believed to be. Now, miners involved in the rescue operation are manually perforating a 4 meters tunnel to reach the boy. The hardness of the ground has delayed the operation in the rescue of the boy during the last days. The difficulty and magnitude of the works make this a rescue operation without precedents in Spain.  EPA/DANIEL PEREZ

Rettungskräfte am Unfallort, wo Julen in den Schacht stürzte. Bild: EPA/EFE

Nach Tragödie um Julen – wieder tödlicher Unfall in Brunnenschacht



Nur kurze Zeit nach dem tragischen Tod des kleinen Julen in Andalusien ist in der gleichen Region erneut ein Unglück in einem Brunnenschacht geschehen.

Wie die Internetseite «Málaga hoy» und andere spanische Medien am Montag berichteten, wurden in dem Ort Villanueva del Trabuco - nicht weit von dem Dorf Totalán, in dem der zweijährige Julen zu Tode gekommen war - die Leichen eines 45-jährigen Mannes und seines Hundes in einem mit Wasser gefüllten Schacht entdeckt.

Der Mann war laut den Angaben am Sonntagabend mit seinem Hund spazieren gegangen. Als er nicht zurückkam, alarmierte seine Familie die Einsatzkräfte. Das Opfer soll sich gut in der Gegend ausgekannt haben. Es wird angenommen, dass sein Hund zuerst in den Schacht gestürzt war und der Mann zu Tode kam, als er das Tier retten wollte.

In Spanien gibt es zahlreiche illegal gebohrte Brunnenlöcher. Julen war am 13. Januar in einen 107 Meter tiefen Schacht mit einem Durchmesser von nur 25 Zentimeter gestürzt. In der Nacht zum Samstag war er nach aufwendigen, fast zweiwöchigen Bergungsarbeiten tot geborgen worden. (sda/dpa)

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