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In this image taken from a Wednesday, Dec. 19, 2018 video provided by SNJTODAY.COM, Buena Regional High School wrestler Andrew Johnson gets his hair cut courtside minutes before his match in Buena, N.J., after a referee told Johnson he would forfeit his bout if he didn't have his dreadlocks cut off. Johnson went on to win the match after a SNJ Today reporter tweeted video if the incident, the state's Interscholastic Athletic Association says they are recommending the referee not be assigned to any event until the matter has been reviewed more thoroughly. (Michael Frankel/SNJTODAY.COM viavAP)

Das Video sorgt auf den sozialen Medien für Unmut. Bild: AP/SNJTODAY.COM

Schiri zwingt US-Ringer, seine Rastas abzuschneiden

Der US-Ringer Andrew Johnson musste am Donnerstag einen improvisierten Haarschnitt über sich ergehen lassen, um am Kampf teilnehmen zu dürfen. 



Schwierige Entscheidung: Der dunkelhäutige US-Ringer Andrew Johnson musste sich am Donnerstag vor Publikum und Team seine Rastas abschneiden lassen, weil er sonst nicht am Kampf hätte teilnehmen dürfen. Der Vorfall ereignete sich vor der Begegnung der Ringer der Buena High School und jenen von Oakrest.

Johnson hatte vor, während dem Kampf eine Kopfbedeckung zu tragen. Denn laut den Regeln muss das Haar, wenn es länger als die Ohrläppchen ist oder die Oberseite des Shirts berührt, in einem Haarschutz stecken. Gemäss Schiedsrichter Alan Maloney entsprach Johnsons Kopfbedeckung aber nicht den Regeln der «National Federation of State High School Associations».

Hier das Video:

Als Maloney Johnson klarmachte, dass er sich zwischen einem radikalen Haarschnitt oder dem Kampf entscheiden muss, verliess der junge Sportler sichtlich bestürzt den Platz, wie SNJ Today berichtet. Dann liess er sich seine Dreadlocks von einer Trainerin abschneiden.

Das Video vom Vorfall geht auf den sozialen Netzwerken viral. Viele ärgern sich über den Schiedsrichter und werfen ihm vor, ein Rassist zu sein. Es ist nicht der erste Vorfall, in dem Maloney Rassismus vorgeworfen wird. Laut anderen Schiedsrichtern handelte er aber tatsächlich gemäss den Regeln. (kün)

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dä dingsbums 24.12.2018 01:31
    Highlight Highlight Hallo Watson,

    Ich verstehe ja, dass Kritik an der eigenen Arbeit nicht sehr erfreulich ist, aber wieso werden Kommentare nachträglich wieder gelöscht, wenn die Kritik sachlich daherkommt und auf Fehler im Artikel verweist die Ihr anschliessend korrigiert?

    So weit ich das nachvollziehen kann, verstösst das nicht gegen die Kommentarregeln.

    Andere Medien (z.B. Heise) ändern den Artikel zum Teil mehrmals und weisen jede Korrektur aus.

    Ihr korrigiert den Artikel, verschweigt die Änderungen und löscht anschliessend die Kommentare die auf die Fehler verwiesen.

    Finde ich persönlich schade.
    • Adrian Buergler 24.12.2018 07:32
      Highlight Highlight @dä dingsbums: Du hast Recht, das sollte eigentlich nicht sein. Wenn der Fehler schon korrigiert ist, bevor ein Kommentar freigeschaltet ist, wird dieser normalerweise einfach nicht mehr freigeschaltet. Wird aber der Fehler aufgrund eines Kommentars korrigiert, lassen wir den eigentlich stehen und bedanken uns für den Hinweis.
  • Albert J. Katzenellenbogen 23.12.2018 11:48
    Highlight Highlight Heute ist man wegen jedem Scheiss ein Rassist und muss mit einem Shitstorm oder schlimmerem rechnen.
  • Nelson Muntz 23.12.2018 11:34
    Highlight Highlight Wenn er zu doof ist, eine korrekte Kopfbedeckung zu kaufen....
    • Asmodeus 24.12.2018 09:06
      Highlight Highlight Vielleicht hatte er eine korrekte Kopfbedeckung und der Schiri hat sie einfach nicht akzeptiert.

      Geht aus dem Beitrag leider nicht hervor.

      Auch nicht weswegen kein Ersatz zur Verfügung stand.
  • DerTaran 23.12.2018 09:36
    Highlight Highlight Wow. Die aufgebrachten, schweizer Wutbürger schlagen im Watson Forum wieder zu. Auch ich würde gerne die Ringerregel lesen, was aber auch schon so klar ist, dass ihrer Auslegung das Fingerspitzengefühl fehlt und radikal ist. Da die Trainer und der Ringer selber geglaubt haben, ein Haarnetzt würde reichen, zeigt schon, dass es Kontrovers ist, schliesslich ist Schulsport in den USA sehr professionell. Ich würde deshalb sagen, Rassismus als Motiv ist nicht ausgeschlossen.
    • Calvin Whatison 23.12.2018 12:56
      Highlight Highlight Der Wutbürger bist wohl eher Du... 🤣🤣🤣
    • Asmodeus 24.12.2018 09:08
      Highlight Highlight Wenn ich mir solche Kommentarspalten anschaue frage ich mich ob die Schweiz noch zu retten ist.


      Alles voll mit weissen Männern die sich von der bösen politischen Korrektheit und den bösen Frauen und den bösen Ausländern bedroht fühlen.

      Es wäre zum Lachen wenn die nicht alle stimmberechtigt wären.
  • D(r)ummer 22.12.2018 23:04
    Highlight Highlight Es war zu seiner eigenen Sicherheit.

    Deswegen gibts Regeln.

    Im Judo ist ein bisschen weniger Streng.
    Leute mit langen Haaren müssen diese Zusammenbinden.
  • Töfflifahrer 22.12.2018 22:21
    Highlight Highlight Also und was ist nun an dieser Story interessant? Ein Schiri, der anscheinend die Regeln durchsetzt, was ist dabei so wichtig, dass es hier publiziert wird?
    • Zyniker haben es leichter 22.12.2018 22:51
      Highlight Highlight Interessant ist der Wahn der sjw, der einfach nur noch lächerlich ist und bekämpft werden muss... Ev. Öffnen diese Geschichten einigen die Augen...
    • Bobo B. 22.12.2018 23:06
      Highlight Highlight Eventuell will man uns begreiflich machen, dass es mittlerweile schon rassistisch ist, wenn geltende Regeln durchgesetzt werden und es dabei nicht einen dummen Weissen trifft...
  • leu84 22.12.2018 22:19
    Highlight Highlight Die Regeln der Ringer sind sehr strikt und streng. Fingernägel müssen geschnitten sein, Haare müssen wie im Beitrag geschnitten oder gut eingepackt sein. Sie dürfen den Gegner beim Kampf nicht stören oder beeinträchtigen. Wer schon einmal Ringen gesehen hat, der weiss weshalb.
  • Mia_san_mia 22.12.2018 22:18
    Highlight Highlight Also am Schluss heisst es, so seien die Regeln. Aber zuerst so ein Tamtam, von wegen Rassismus...

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