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Thailand will kein Ferienziel für Sex-Touristen mehr sein



Thailand will seinen Ruf als Ferienziel für Sex-Touristen loswerden. Premierminister Prayut Chan-o-cha rief einem Bericht der «Bangkok Post» vom Mittwoch zufolge dazu auf, Städte wie Pattaya und andere Ferienregionen zu «Orten des Qualitätstourismus» zu machen.

Nach offiziellen Zahlen verdienen in dem südostasiatischen Land mehr als 120'000 Menschen ihr Geld im Geschäft mit Sex. Prayut, der seit einem Militärputsch vor bald vier Jahren an der Regierung ist, sagte: «Wir müssen ein Bewusstsein schaffen, dass das keine gute Beschäftigung ist. Macht das nicht!»

Der General reagierte damit auf Äusserungen von Gambias Tourismusminister Hamat Bah, die in Thailand Empörung ausgelöst hatten. Der Minister hatte sein westafrikanisches Heimatland mit den Worten verteidigt: «Wir sind kein Ziel von Sex-Touristen. Wenn ihr ein Sex-Ziel haben wollt, fahrt nach Thailand.»

In dem mehrheitlichen buddhistischen Königreich Thailand ist Prostitution offiziell verboten. Die Gesetze werden aber nur sehr lax umgesetzt. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ZaharztAua 28.02.2018 13:51
    Highlight Highlight II
    Alter Bierbauch mit jungem Thaigirl an der Hand:
    Klar wirkt das erstmal schockierend.
    Aber je länger ich diesem Treiben zuschaue, merke ich, dass die sich jeweils ganz nett miteinander unterhalten.
    D.h. nicht jeder Alte mit Bierbauch steht darauf, sich wie ein Sauhund aufzuführen.
    Die Kritiker sollten mal zu Ende denken, was die Konsequenz ihrer Kritik wäre: Dass diese Frauen auf der Strasse betteln und deren Kinder unter Mangelernährung leiden ... nur damit sich die Kritiker in Zureich gemütlich emotional wohlfühlen. Finde ich ein bisschen viel verlangt.
    • who cares? 28.02.2018 19:25
      Highlight Highlight Und wenn die Frau ihren Körper verkaufen muss um sich und ihre Kinder zu ernähren ist ja alles gut. Das ist so etwa deine Aussage.
    • ZaharztAua 01.03.2018 02:25
      Highlight Highlight Nein.
      Thailand sollte Sozialhilfe, Rentensystem und Unterhaltszahlungspflicht einführen.
      Aber solange das nicht existiert, ist Sextourismus besser als verrecken.
      Am schlimmsten ist, dass viele Kinder dieser Frauen, die bei den Eltern auf dem Land aufwachsen, ihre Mutter nur ein zwei Mal im Jahr kurz sehen und sonst per Telefon.
  • ZaharztAua 28.02.2018 13:42
    Highlight Highlight Bin gerade in Bangkok; Nana Soi4.
    Unterhaltung mit einer intelligenten Thailänderin:
    "Social System" ... Was ist das?
    "Retirement" ... Nie gehört.
    "Unterhaltszahlungen" ... Was, sowas gibt es?
    Die Frauen hier im Business sind alle nicht aus Bangkok, sondern aus dem Hinterland. Damit werden ganze Familien, Grosseltern, Kinder ernährt. Der Sextourismus IST das Social System und Retirement und Unterhaltszahlungen Thailands.
    Dafür gibt es hier keine Zuhälter; die Frauen behalten ihr Geld. Und das Mindestalter ist 20J. Kinderprostitution ist in anderen Ländern.
    • droelfmalbumst 28.02.2018 14:53
      Highlight Highlight ein Kenner... Viel spass und immer den Schritt-Griff, nicht dass es böse Überraschungen gibt.
    • ZaharztAua 28.02.2018 17:52
      Highlight Highlight P.S. Mindestalter in Europa: 18 Jahre und mit Zuhälter. Die Kunden? Alte Säcke mit Bierbauch. Dafür laufen sie hier nicht gemeinsam auf der Strasse rum. Immerhin das, gell.
  • TodosSomosSecondos 28.02.2018 12:05
    Highlight Highlight Das ist doch Heuchelei (90% der Prostitution ist local). Es geht der Junta darum, dass die Touristen Thailand je länger je mehr meiden (u.a. weil niemand wirklich in einer Militärdiktatur Ferien machen will).

    Der finanzielle Schaden für das Land und das Portemonnaie von Chan-o-cha ist immens. Kompensiert werden soll das durch andere Touristen (weniger Backpacker, Sextouristen, mehr Familien, Vermögende), die mehr Geld in den besteuerbaren Sektoren liegen lassen.

    Es geht nicht um das Land oder die Menschen sondern nur um Kohle. Wie immer.
  • Cool Hand Luke 28.02.2018 11:22
    Highlight Highlight Well played Mr. Bah
  • Arthur1965 28.02.2018 10:33
    Highlight Highlight Ich bereise jedes Jahr Thailand. Hab den Norden und Süden entdeckt. Hat viele sehr schöne Sehenswürdig-keiten. Nur Thailand hat mehr als Sex zu bieten. Klar die verlockung ist sehr gross. Wenn ich die Sex Touris in Phuket und Pattaya ansehe, wird es mir kotzübel. Alte Männer mit Bierbauch mit einer 20jährigen Thai in Begleitung. Aber ich musste von den vielen Reisen nach Thailand bemerken, dass der Sex Tourismus langsam zurückgeht. Aber die Thai Girls baggern nun extremer an. Auch in Massage Salons, bietet man nicht nur die Traditionelle Massage an, sondern Massage mit Happy End.
    • Lidana 28.02.2018 13:45
      Highlight Highlight Ich bereise Thailand auch jährlich und kenne das Land von Nord bis Süd ziemlich gut. Frage mich, was man(n) oder Du in Pattaya oder Phuket anderes sucht als Sex?!
  • Pisti 28.02.2018 10:28
    Highlight Highlight Genau Pattaya als Ort des Qualitätstourismus mit dem Dreckloch als Strand. 😂😂😂
    Der Herr scheint zu vergessen dass noch 100 Tausende andere von den Prostituierten profitieren, Schönheits Salons, Garküchen, die Bauwirtschaft im Isaan, Hotels usw....
    Und was bietet er den Frauen als Alternative? Gute Bildung oder doch eher die Arbeit auf dem Reisfeld wie bis anhin.
    Übrigens macht Sextourismus nur den kleinen Anteil am Kuchen aus, die besten Freier bleiben die Thai Männer selber.

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