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John Lennons Mörder bleibt hinter Gittern – vorerst



Der Mörder von Ex-Beatle John Lennon muss in Haft bleiben. Zum zehnten Mal scheiterte Mark David Chapman mit einem Antrag auf eine Strafaussetzung zur Bewährung, wie aus einem Bescheid der zuständigen Kommission im US-Staat New York hervorgeht.

FILE- This Jan. 31, 2018 photo, provided by the New York State Department of Corrections, shows Mark David Chapman, the man who killed John Lennon on Dec. 8, 1980. The New York State Parole Board has denied Chapman, 63, parole for a 10th time on Thursday, Aug. 23, 2018. He will be eligible for parole again in 2020.  (New York State Department of Corrections via AP)

Mark David Chapman bleibt hinter Gittern. Bild: AP/New York State Department of Cor

In der Begründung, die der Nachrichtenagentur AP am Donnerstag vorlag, hiess es, eine Entlassung würde «tendenziell die Schwere seines Verbrechens abmildern».

Zugleich bestehe «Gefahr für die öffentliche Sicherheit, da jemand versuchen könne, Chapman aus Rache oder Ruhmessucht Schaden zuzufügen». Am Vortag war der 63-Jährige vor dem Gremium erschienen.

FILE - In this April 18, 1972 file photo, John Lennon and his wife, Yoko Ono, leave a U.S. Immigration hearing in New York City. Mark David Chapman, who shot and killed Lennon on Dec. 8, 1980, was denied parole for a tenth time by New York's Parole Board on Thursday, Aug. 23, 2018. He will be up for parole again in August 2020. (AP Photo, FIle)

John Lennon und seine Frau Yoko Ono im Jahr 1971. Bild: AP/AP

Chapman sitzt eine lebenslange Haftstrafe in der Strafanstalt Wende im Westen des Staats New Yorks ab. Das Urteil erging, nachdem er Lennon am 8. Dezember 1980 vor dessen Wohnung in Manhattan erschossen hatte. Der Ex-Beatle wurde nur 40 Jahre alt.

Über eine Aussetzung von Chapmans Haftstrafe zur Bewährung kann erneut im August 2020 entschieden werden. (sda/ap)

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