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Nach der «Ich habe mich bloss versprochen»-Begründung legt Trump nach

18.07.18, 07:13 18.07.18, 07:26


Es soll bloss ein Versprecher gewesen sein. Nachdem er bereits früher am Tag eingeräumt hatte, dass Russland sich in die US-Wahl 2016 eingemischt hat und er am Gipfel in aus Versehen «would» statt «wouldn't» gesagt habe, ist US-Präsident Donald Trump erneut dem Vorwurf entgegengetreten, er hege zu grosse Sympathien für Russland.

«Ich bin nicht pro-russisch, ich bin für niemanden», sagte Trump am Dienstag in einem Interview des Senders Fox News. «Ich möchte nur, dass unser Land sicher ist.» Die USA und Russland kontrollierten rund 90 Prozent aller Atomwaffen. Mit Russland auszukommen, sei deshalb eine gute Sache und keine schlechte Angelegenheit.

President Donald Trump, center, accompanied by House Ways and Means Committee chairman Rep. Kevin Brady, R-Texas, left, and Rep. Diane Black, R-Tn., right, gestures as he listens to a question from a reporter as the media is escorted out of the Cabinet room of the White House, Tuesday, July 17, 2018, in Washington. Trump says he meant the opposite when he said in Helsinki that he doesn't see why Russia would have interfered in the 2016 U.S. elections. (AP Photo/Andrew Harnik)

Rudert zurück: Donald Trump. Bild: AP/AP

Auf die Frage, ob er Russland als grössten Widersacher der USA sehe, sagte Trump: «Ich würde nicht einmal das Wort Widersacher benutzen. Wir können alle zusammenarbeiten.» Es könne allen gut gehen und alle könnten in Frieden leben.

Trump erinnerte in diesem Zusammenhang an die Rolle Russlands während des Zweiten Weltkrieges: «Russland hat 50 Millionen Menschen verloren und uns geholfen, den Krieg zu gewinnen.»

Verheerende Presse

Trump steht wegen seiner Äusserungen während einer Pressekonferenz mit Kremlchef Wladimir Putin am Montag in Helsinki in der Kritik. Angesichts der massiven Vorwürfe und eines verheerenden Presseechos sah sich der Präsident am Dienstag bereits zu einer Klarstellung gezwungen.

«Ich akzeptiere die Schlussfolgerung unserer Geheimdienste, dass eine Einmischung Russlands bei der Wahl 2016 stattgefunden hat», sagte Trump. In Helsinki hatte Trump Putins Dementi einer Einmischung noch als «extrem stark und kraftvoll» bezeichnet.

Trump stellte den ganzen Streit als grosses Missverständnis dar. Er habe bei einer Durchsicht einer Abschrift seiner Aussagen gemerkt, dass er sich versprochen habe. Trump hatte zu Vorwürfen, dass Russland sich in die Präsidentenwahl 2016 eingemischt habe, geantwortet: «Ich sehen keinen Grund, warum es (Russland) wäre.»

Dies legte den Schluss nahe, dass Trump auf einer Linie mit Putin liegt, der eine Einmischung vehement bestreitet, und seinen eigenen Geheimdiensten öffentlich in den Rücken fällt. Trump stellte dann am Dienstag klar, dass der Satz richtig lauten müsse: «Ich sehe keinen Grund, warum es nicht Russland wäre.»

Zeichen der Schwäche?

Als Reaktion auf Trumps Klarstellung sagte der Oppositionsführer im US-Senat, der Demokrat Chuck Schumer: «Es ist 24 Stunden zu spät, und am falschen Ort. Wenn der Präsident (Trump) Präsident Putin nicht direkt sagen kann, dass er Unrecht hat und wir Recht und dass unsere Geheimdienste Recht haben, ist es ineffektiv und schlimmer, ein weiteres Zeichen der Schwäche.»

Der Trump nahe stehende Fernsehsender Fox News titelte in seiner Online-Ausgabe: «Trump macht einen Rückzieher.» Fox-News-Moderatorin Dana Perino, damalige Sprecherin von Ex-Präsident George W. Bush, sagte: «Ich würde das in 24 Minuten klarstellen und nicht in 24 Stunden.»

Trump trat am Dienstag auch dem Eindruck entgegen, er sei in Helsinki von Putin über den Tisch gezogen worden. Dieses Bild zeichneten Politiker und Kommentatoren nach Trumps Pressekonferenz.

Er sei bei dem Treffen mit Putin in einer Position der Stärke gewesen, sagte Trump. Er fügte hinzu: «Es war ein sehr, sehr gutes Treffen». In der Nacht zum Mittwoch twitterte Trump: «Das Treffen zwischen Präsident Putin und mir war ein grosser Erfolg, ausser bei den Fake-News-Medien.» Mit diesem Begriff meint Trump pauschal alle Medien, die ihm kritisch gegenüber eingestellt sind.

Bunter Strauss an Themen

Auch nach Trumps Klarstellung kehrt keine Ruhe ein. Der Präsident attackierte in dem Fox-Interview einen seiner schärfsten Kritiker, den früheren Direktor des US-Geheimdienstes CIA, John Brennan. Dieser hatte Trumps Auftritt in Helsinki am Montag als «verräterisch» bezeichnet. «Ich glaube, er ist ein sehr schlechter Mensch», sagte Trump.

Trump ging in dem Fox-Interview auch die oppositionelle demokratische Partei in den USA scharf an. «Die Demokraten wollen offene Grenzen. Womit sie im Grunde sagen, wir wollen offene Grenzen, wir wollen Kriminalität.» Auf die Frage von Moderator Tucker Carlson nach dem Grund sagte Trump: «Vielleicht ist es eine politische Philosophie, mit der sie gross geworden sind. Vielleicht haben sie das in der Schule gelernt. Vielleicht sind sie Dummköpfe. Ich weiss es nicht.» (sda/dpa)

«Idiot» oder «Fanboy» – Kritik an Trumps Auftritt mit Putin

Video: watson

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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76
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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 18.07.2018 21:13
    Highlight Herr Trump war noch nie pro- russisch, denn er repräsentiert ja nicht Russland sondern die USA. Zudem wollte er schon von Anfang an ein gutes Verhältnsi mit Russland haben, was, wie er sagt - eine gute Sache ist. Warum nun deswegen ein solches Theater gemacht wird, ist und bleibt für mich ein Rätsel!
    1 3 Melden
  • Waedliman 18.07.2018 13:11
    Highlight In der viel gescholtenen 7. Staffel von American Horror Story wird eine hervorragende Parabel auf das Amerika unter Trump geschildert. Wer sich ein bisschen in Psychologie und Soziologie auskennt, dürfte sich freuen, über die Verweise, Andeutungen und Bilder, die hier gefunden wurden, um ein Land zu zeigen, das sich selbst im paranoiden Wahn zerfrisst.
    2 2 Melden
  • brudi 18.07.2018 12:44
    Highlight Es scheint mir doch recht seltsam wie viele Berichte über Trump erscheinen. Wahrscheinlich die einfachste Art um Leser bzw Klicks zu generieren. Als würden seine entscheide verheerende Auswirkungen auf die Schweiz oder die Welt an sich haben . Was Putin betrifft, er hat einen grossen Rückhalt in der Bevölkerung. Das ist was zählt und nicht unsere Vorstellungen von Werten und Staatsführung. Die Russen haben eine andere Mentalität. Das gilt es zu akzeptieren. Ist ja nicht so ,dass unsere westlichen Wertvorstellungen perfekt sind. Zb Lohngefälle, Ausbeutung der Rohstoffe in Afrika, undundund
    2 9 Melden
    • Demo78 18.07.2018 14:42
      Highlight Ähm Sorry
      Korruption und Oligarchentum sagen Dir wohl nichts.
      Die Russen haben eine ziemlich effiziente Propagandamaschine, daher der Rückhalt in der Bevölkerung. Zum Glück gibt es auch in Russland Menschen die differenziert Denken können, leider Leben diese aber ziemlich gefährlich.
      12 1 Melden
    • Erba 18.07.2018 15:43
      Highlight Putin hat eine grosse Unterstützung weil er jegliche Opposition im Keim erstickt.
      Und es ist unsere Aufgabe undemokratische Diktatoren oder Autokraten anzuprangern.
      12 1 Melden
    • brudi 18.07.2018 17:21
      Highlight Ähm sorry. Nur weil dir dieses System nicht gefällt musst du nicht meinen die Russen lassen sich für dumm verkaufen. Oder bist du einer von jenen Menschen welche denken die Wahrheit mit löffeln gefressen zu haben
      1 4 Melden
    • Fabio74 18.07.2018 20:43
      Highlight Putins Russland ist eine Diktatur. Ein Unrechtsstaat ohne unabhängige Justiz. Eine Diktatur, wo Medien gleichgeschaltet sind.
      Wo keine Opposition existiert, die gefährlich werden kann. Weil jeder der ihm den Platz streitig machen könnte, entweder wegen irgendwelcher Delikte hinter Gitter landet oder umgebracht wird
      5 1 Melden
    • Demo78 18.07.2018 23:29
      Highlight @Brudi ich weiss wovon ich spreche, ich habe reichlich Erfahrunf mit ex Soviets und war selber schon in der Gegend Belarus und Ukraine. Zudem kenn ich auch das russische Propaganda TV.
      Ich kenne auch einige Russen, Ukrainner, Belarusen, Kasachen und Tudschmenen und hab so eine differenzierte Meinung zur Politik von Putin.
      1 1 Melden
  • Pumba 18.07.2018 11:34
    Highlight "Die USA und Russland kontrollierten rund 90 Prozent aller Atomwaffen"

    Und zwei Clowns die somit die Kontrolle über Massenvernichtungswaffen haben. Wenn das gut kommt..
    33 1 Melden
  • MaskedTruth 18.07.2018 10:41
    Highlight Pappnase!
    17 3 Melden
    • Zerpheros 18.07.2018 13:13
      Highlight *mit ABC-Waffen*
      2 1 Melden
  • Arneis 18.07.2018 10:18
    Highlight "Deshalb sei es wichtig mit den Russen gut auszukommen".
    Bisher habe ich die Erpressungsvorwürfe für Blödsinn abgetan, so langsam aber fehlen mir die Gegenargumente, oder glaubt irgendjemand das sich Donald um etwas anderes schert als Donald?
    55 3 Melden
  • Sepp1212 18.07.2018 09:59
    Highlight "Wenn der Präsident (Trump) Präsident Putin nicht direkt sagen kann, dass er Unrecht hat und wir Recht und dass unsere Geheimdienste Recht haben, ist es ineffektiv und schlimmer, ein weiteres Zeichen der Schwäche.»"

    Da scheinen sich ja einige Think Thanks in Washington ernsthafte Sorgen darüber zu machen, dass wohl in naher Zukunft eher mit eine Mässigung der Einmischung in fremde Konflikte mit den USA zu rechnen ist.
    7 34 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 18.07.2018 09:52
    Highlight Es ist sicher schwierig für einen Präsidenten, nach den acht verheerenden Jahren unter dem Kriegsfürsten Obama wieder etwas Frieden und Ruhe auf der Welt zu schaffen. Da kommt ein Treffen mit Putin sicher einem Eiertanz gleich, vor allem noch mit den heutigen Medien im Nacken, die sich einen Konflikt so sehr herbeisehnen.

    Alles in allem sicher ein erfolgreiches Treffen mit Putin, allen kann er es eben nicht recht machen.. Auf weltweiten Applaus war nur Obama scharf, das Resultat kennen wir ja leider alle..
    14 148 Melden
    • felixJongleur 18.07.2018 10:20
      Highlight Trump kriegts kaum noch hin, nur schon in Breitbart Applaus zu ernten (hanebüchen, wie ihm das Vorgehen noch als Taktik ausgelegt wird dort) , mo moll! Come on..
      46 5 Melden
    • Sportfan 18.07.2018 10:28
      Highlight Goldjunge, langsam aber sicher tun Sie mir nur noch leid.

      64 5 Melden
    • Sportfan 18.07.2018 10:41
      Highlight Einfach noch was zum Thema Kriegsfürsten usw.

      Wer hat jetzt schon wieder die Botschaft nach Jerusalem verschoben, wer hat Milliarden Deals mit den Saudis gemacht. Wer will den Iran wieder in die Steinzeit bomben. Wer will dass die Nato mehr Geld für Krieg ausgibt, wer hat unter grossem Pomp die "Mutter aller Bomben" abgeworfen? Wer hat die schlimmsten Tyrannen (Kim und Trump) wieder auf die Weltbühne geholt und ihr Treiben gebilligt? Und das alles innerhalb eines Jahres!

      Könnt ihr Euch einfach mal entscheiden, was ihr Obama vorwerfen wollt? Zu lasch oder zu kriegerisch. Beides geht schlecht!
      63 3 Melden
    • MeineMeinung 18.07.2018 11:11
      Highlight Drohnenangriffe haben unter Trump zugenommen, Trump kündet das Iran-Abkommen, Provozierte Nordkorea am laufenden Band und will eine militärische Intervention in Venezuela.
      Und trotzdem ist Obama der Kriegsfürst und Trump will frieden bringen?
      61 3 Melden
    • INVKR 18.07.2018 11:34
      Highlight Manchmal frage ich mich ja schon ob du deine Kommentare irgendwie aus einem alternativen Universum ins unseres transportierst...
      53 4 Melden
    • Juliet Bravo 18.07.2018 12:35
      Highlight Unter dem jetztigen Präsidenten gibts nun aber mehr Drohnenangriffe als unter Obama. Was sagst du dazu?
      17 2 Melden
    • Zarzis 18.07.2018 13:02
      Highlight @Goldjunge
      jetzt habe ich Verstanden. Sie Schreiben immer das Gegenteil was Sie denken um zu Provozieren und Lachen sich, von den Antworten, einen ab!
      14 2 Melden
    • Waedliman 18.07.2018 13:09
      Highlight Obama ist ein Verfechter des Miteinander und musste erkennen, dass ihm Kongress und Repräsentantenhaus im Weg standen. Trump ist ein Verfechter des Trumpismus, der mit niemandem etwas ausarbeiten, gestalten oder diskutieren möchte. Somit vergleichen Sie hier einen Philosophen mit einer madigen Pflaume.
      16 2 Melden
    • Cubbie 18.07.2018 13:19
      Highlight Es langweilt, die Kommentare von Goldjunge zu lesen. Und was noch schlimmer ist, es macht keinen Sinn, direkt darauf zu Antworten, denn er diskutiert (im Gegensatz zu Bombenjunge) nicht weiter mit.

      Hole, inhaltslose, dumme 08/15 Frasen, ohne auch nur im Entferntesten etwas direkt anzusprechen.....

      Deshalb, macht euch nicht mehr die Mühe, auf seine Kommentare zu antworten, denn er tut es auch nicht.

      Viel mehr sollten wir ihm unser Beileid aussprechen.

      Goldjunge, du tust mir wirklich leid.
      16 2 Melden
    • Erba 18.07.2018 15:48
      Highlight Sie können ja Fan von Trump sein, das sollte aber nicht heissen, dass man jeden Entscheid und jedes Tun 100% unkritisch akzeptieren soll. Trump hat recht wenn er sagt er könne auf offener Strasse Leute abknallen und seine Befürworter würden dies immer noch gutheissen.
      9 0 Melden
  • Erba 18.07.2018 09:51
    Highlight “Ich bin nicht pro-russisch, ich bin für niemanden“.
    Nicht für das amerikanische Volk, Nicht für dich und deine Familie?
    43 3 Melden
    • Saraina 18.07.2018 10:31
      Highlight Trump ist eben nicht niemand...
      16 3 Melden
  • Cpt. Jeppesen 18.07.2018 09:26
    Highlight Ich war nie ein grosser Freund von John Brennan, aber in diesem Fall muss ich ihm Recht geben. Trumps Stunt von Helsinki war eigentlich Hochverrat. Stelle man sich vor ein anderer Präsident hätte das gebracht, er würde sofort abgesetzt werden. Vor Helsinki aber hatte Trump 90% Zustimmung bei den Reps und die haben nun Angst, wenn Trump fällt, fällt auch die Partei in Bodenlose. Mid-Terms lassen grüssen...
    49 5 Melden
  • Fulehung1950 18.07.2018 09:25
    Highlight Nach fake News und „alternative facts“ sind wir wohl jetzt bei „externally conducted slip of the tongue“ gelandet....
    51 3 Melden
  • Alfio 18.07.2018 09:21
    Highlight Lange musste ich mich fremdschämen im Bezug auf Italien und Berlusconi. Aber im Vergleich zu diesem Troll war Silvio wirklich ein Genie ;-)
    67 5 Melden
    • Gähn 18.07.2018 10:53
      Highlight Ich sag's echt nicht gerne, da ich Berlusconi nicht möchte, aber der hatte im Gegensatz zu Trump Intelligenz und politische Fähigkeiten, die sich Trump nicht mal in seinem wildesten Träumen vorstellen könnte. Ganz zu schweigen von einer gewissen, nicht unbedingt positiven, Klasse.
      27 4 Melden
  • Watcher 18.07.2018 09:13
    Highlight Es scheint, als hätte die amerikanische Regierung keine Interesse an guter Zusammenarbeit und Frieden. Ist ja auch verständlich, schliesslich kann man keine Waffen verkaufen wenn Frieden herrscht. Also liebe Medien: Angst und Schrecken verbreiten, damit alle nach mehr Sicherheit (Waffen, Krieg und Tote) schreien.
    17 25 Melden
    • Saraina 18.07.2018 10:36
      Highlight Angst und Schrecken sollte sich eigentlich in Europa verbreiten. Immerhin macht Trump klar, dass er sich Putin nicht in den Weg zu stellen beabsichtigt. Trump bezeichnet die EU als Feind, und fordert, dass die europäischen Länder massiv mehr in (amerikanische) Waffen investieren.
      Ich glaube nicht, dass Putin trottelige Aussagen und Arschkriecherei als „gute Zusammenarbeit und Frieden“ sieht, eher als Freipass für weitere antidemokratische Interventionen.
      31 4 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 18.07.2018 15:57
      Highlight @seraina welche antidemokratischen Intervention meinst du? Gemäss der Angstmachung der Medien seit 4 Jahren vor Russland, müsste Putin schon längst ins Baltikum einmarschiert sein, wieso auch immer er das tun sollte. Passiert ist nix, macht euch doch nicht so in die Hosen, solange man Russland nicht provoziert, tun die niemandem was.
      1 7 Melden
    • Fabio74 18.07.2018 20:47
      Highlight @wendelspiess: Argumentation aus dem Kindergarten. Putin hat die Krim ins Reich geholt, führt Krieg im Donbass, hat Truppen in Transnistrien, was zu Moldau gehört; hat Truppen in Abchasien und Südossetien was georgisches Territorium ist
      Und warum Menschen in freien demokratischen Rechtsstaaten lebend, einen Diktator anhimmeln, muss glaub kein Mensch verstehen.
      4 0 Melden
  • PatsNation 18.07.2018 09:04
    Highlight "Ich möchte nur, dass unser Land sicher ist.» Die USA und Russland kontrollierten rund 90 Prozent aller Atomwaffen. Mit Russland auszukommen, sei deshalb eine gute Sache und keine schlechte Angelegenheit."
    WOW der erste vernünftige Satz aus dem Mund des Trumpeltier :o
    18 6 Melden
  • Gähn 18.07.2018 08:20
    Highlight Wer jetzt noch zu Trump hält, ist entweder prinzipiell blind gegenüber der Realität, das werden etwa 0,1% sein, oder ein Troll, was einen Anteil von 99,9% ausmachen dürfte.
    Wobei der Anteil an realen Personen bei den Trollen etwa ein Drittel aller Pro-Trump-Beiträge abdeckt. Der Rest sind alles mehrfach Profile. Wie man ja hier auch sieht.
    37 6 Melden
  • Pafeld 18.07.2018 08:16
    Highlight Die Demokratie nach dem Trumpismus wird klare Automatismen brauchen, wann ein gewählter Politiker wieder automatis aus dem Amt enthoben wird. Und zwar nicht nur in den USA.
    19 3 Melden
  • Mr. Spock 18.07.2018 07:58
    Highlight Wir können alle Zusammenarbeiten. Mit Trump zwar schwierig jedoch einmal etwas aus seinem Mund, dass ich effektiv unterstützen würde! Nicht das es bei Trump die selbe Bedeutung hätte wie bei anderen Staatspersonen...
    36 2 Melden
    • Hexentanz 18.07.2018 09:13
      Highlight Ach andere Staatspräsidenten labern auch nur was öffentlich und tun dann meistens was anderes.

      Solange das gesamte Chaos irgendwie bei diplomatischem Tauziehen bleibt, wird uns schlimmeres erspart.

      Man sagt doch, Hunde die bellen, beißen nicht :)
      3 30 Melden
    • swisskiss 18.07.2018 11:30
      Highlight Hexentanz: Iran Deal in die Tonne zu treten, Paris Abkommen zu kündigen, Botschaft in Israel zu verlegen, die Saudis mit Waffen für 100 Milliarden zu beliefern, Strafzölle für alle Handelspartner zu erheben ist nicht bellen, sondern Allen ans Bein zu pinkeln.

      Glauben zu wollen, dass Trump es nicht ernst meint in seinem Wahn ist die typische "der macht doch nichts, der will doch nur spielen" Naivität.
      33 2 Melden
  • Maranothar 18.07.2018 07:53
    Highlight "Er habe bei einer Durchsicht einer Abschrift seiner Aussagen gemerkt, dass er sich versprochen habe."

    Das bezweifle ich. Der liest doch nichts das länger als ein Tweet ist.
    110 4 Melden
    • Gähn 18.07.2018 10:54
      Highlight Kann er ja noch nicht einmal.
      Seine Aufmerksamkeitsspanne reicht gerade 160 Zeichen.
      16 3 Melden
  • N. Y. P. 18.07.2018 07:52
    Highlight «Ich akzeptiere die Schlussfolgerung unserer Geheimdienste, dass eine Einmischung Russlands bei der Wahl 2016 stattgefunden hat», sagte Trump.

    Dass er das überhaupt erwähnen muss, stellt einen weiteren absoluten Tiefpunkt seiner Präsidentschaft dar.

    Wieso äussern sich seit ein paar Tagen keine Trumpsupporter mehr in diesen Spalten ?

    Alle in den Ferien ?

    😁
    124 6 Melden
    • Gregor Hast 18.07.2018 21:11
      Highlight Vielleicht werden nicht alle Kommentare von Trump- Supportern veröffentlicht.
      0 2 Melden
    • N. Y. P. 19.07.2018 07:44
      Highlight Gregor, vielleicht ist es so.

      Oder es hat zuwenige Kommentare.

      ;-)
      1 0 Melden
  • Bruno S. 88 18.07.2018 07:44
    Highlight Trump ist wie ein Kind. Er traut sich nur gegen die kleineren Kindern stärke zu zeigen. Wie am letzten G7-Treffen. Da war er noch das Alpha Tier.
    Gegenüber Putin muss er sich aber als Beta unterwerfen 😂 kein rumgezerre während dem Handschlag und keine sprüche von wegen der Andere würde bestimmt einen besseren Job machen.
    44 4 Melden
  • tinted 18.07.2018 07:44
    Highlight „Wir können alle zusammenarbeiten. Es könne allen gut gehen und alle könnten in Frieden leben.“

    Das klingt ja wunderbar - aber wer glaubt diesem diesem ... Typen noch???
    79 7 Melden
    • Gregor Hast 18.07.2018 21:17
      Highlight Herr Trump hat sich schon früher für Frieden ausgesprochen. In einem Interview, welches Larry King mit ihm machte, zeigte er sich betreffend des Kosovo- Krieges überhaupt nicht begeistert. Es gibt noch einige weitere Beispiele. Deswegen glaube ich ihm.
      0 2 Melden
  • Kater Murr 18.07.2018 07:38
    Highlight Mal war es dies mal war es das. Was wir immer schon im voraus wissen Donald war es nicht schuld...
    39 3 Melden
  • reconquista's creed 18.07.2018 07:28
    Highlight Muss man sich mal überlegen wie tief Trump in Putins Tasche ist:
    «Ich bin nicht pro-russisch, ich bin für niemanden»
    -> Make noone great again?
    «Ich würde nicht einmal das Wort Widersacher benutzen. Wir können alle zusammenarbeiten.»
    -> Europa ist ein Feind https://www.nzz.ch/international/donald-trump-bezeichnet-die-eu-als-feind-tusk-widerspricht-ld.1403753
    45 2 Melden
  • Hades69 18.07.2018 07:23
    Highlight Die Medienlandschaft wuenscht sich so sehr einen Konflikt und versucht alles daran um es eskalieren zu lassen. Wer spricht da zu uns? Der gesunde Menschenverstand oder die Werbrtrommel der Waffenlieferanten?
    14 95 Melden
    • Blades 18.07.2018 09:40
      Highlight Da gebe ich dir absolut recht ,
      diese Frage sollten sich mehr Leute stellen.
      Hier stellt sich aber langsam die Frage wie wichtig es wäre, dass man einem Mann der so viel Macht hat, der so viele Möglichkeiten hätte ...., trauen könnte.
      Wer will noch mit jemandem zusammen arbeiten wenn er jedes, aber wirklich jedes mal im Nachhinein das Gegenteilbehauptet oder sich korrigieten muss.
      Dieser Herr sollte sich langsam seiner Verantwortung bewusst werden und akzeptieren dass er kein Imobilienimperium mehr führt!!!!
      29 4 Melden
    • reconquista's creed 18.07.2018 09:52
      Highlight Um beim Thema zu bleiben:
      Der "gesunde" Menschenverstand von Hades und Trump sagt ihnen, dass es Russland für gar nichts zu kritisieren gäbe. Alles negative über Russland ist von den Medien oder Kriegstreibern frei erfunden und die beiden Nationen aufzuhetzen - eine Einmischung Russlands hat es nie gegeben.
      Trump brauchte ca. 24h um zu merken dass dies Quatsch ist. Wie lange brauchen sie?
      35 4 Melden
    • Sauäschnörrli 18.07.2018 09:58
      Highlight Wer zwingt seine Partner massiv mehr in Rüstung zu investieren? Ich glaube nicht die Medien.

      Frei nach dem (trumpschen) Motto: Wer Frieden will, muss (amerikanische) Waffen kaufen.
      39 4 Melden
    • Watcher 18.07.2018 10:03
      Highlight Bravo, absolut richtig - leider.
      9 22 Melden
    • Hades69 18.07.2018 10:45
      Highlight Domsh

      Es gibt vieles zu kritisieren und nicht alles laeuft gut in Russland.

      Aber auf Dialog wird nicht gesetzt, dafuer immer wieder auf Kriegshetze. Ich bin Humanist und setze mich fuer den Frieden auf unserer Erde ein und solange ich schreiben kann werde ich mich fuer eine gute Beziehung zwischen den Nationen einsetzen, hier bei Watson und wo ich kann.
      7 15 Melden
    • reconquista's creed 18.07.2018 11:54
      Highlight Hier geht es um Trumps aussagen bezüglich Russland.
      Es läuft - wie sie es nennen - nicht alles gut in Russland. Anstelle des Dialoges lässt Trump Putin bewusst unbehelligt und unkritisiert. Das ist kein Dialog sondern Appeasement. Niemand hetzt auf Krieg, sondern erwartet von einem US-Präsidenten dass er schlechte Dinge anspricht, dass er für sein Land statt für sich selbst handelt.
      7 2 Melden
    • reconquista's creed 18.07.2018 11:56
      Highlight Eine gute Beziehung zu Russland, wie es vor dessen Überfall auf die Krim auch war, wünscht sich nahezu jeder. Aber eine Beziehung zwischen Nationen sollte nie auf Lügen, Ausblenden von Zuständen oder persönlichen Interessen/Ziele eines Präsidenten aufbauen, sondern ehrlichen Dialog.
      7 3 Melden
    • Blades 18.07.2018 12:12
      Highlight Sehr gut, die guten Beziehungen ( insbesondere zwischen diesen beiden Nationen ) sollten aber dazu dienen dieser Welt zu mehr Sicherheit, Frieden mehr Gerechtigkeit und einer besseren Verteilung wichtiger Güter ...... etc. Zu verhelfen.
      Nicht dazu , einander den Allerwrtesten frei zu halten um sich alles nehmen zu können was man will !!
      Taten ?
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    • Juliet Bravo 18.07.2018 12:43
      Highlight Hades, das ist ja wohl eine Beleidigung für wahre Humanisten. Kriegshetze? Von wem denn wenn nicht von Putin: Annexion der Krim, Krieg in der Ostukraine, Abschuss eines vollbesetzten Passagierjets, Geheimdiesnstoperation gegen OSZE-Beobachter, Trollarmeen, die geneigte Rechtsextreme in ganz Europa an die Macht hätten bringen sollen etc.
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    • Sebastian Wendelspiess 18.07.2018 15:59
      Highlight @bravo du glaubst auch jede VT hm?
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    • Hades69 18.07.2018 16:12
      Highlight Wer sich um die Krim "ernsthaft" interessiert, wird erkennen, dass der Konflikt von der Nato schon nach dem Fall der Berliner Mauer provoziert worden ist.
      Putin hat dort entschieden und rasch reagiert, es waere unter einem anderem Presidenten vielleicht eskaliert.
      Das Problem welches wir haben ist, dass unsere Berichterstattung nur die westlichen Aspekte beleuchtet.
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    • reconquista's creed 18.07.2018 17:42
      Highlight Ja, ich habe das ganze genau und ernsthaft verfolgt
      Klar, aus russischer Sicht war das ein sehr gutes Eingreifen von Putin:
      Annäherung der Ukraine an EU/NATO ausgebremst, Sewastopol einverleibt, Industrien geplündert (weisse "Hilfs"-LKWs). Schnell und ohne grosses Blutvergiessen auf offizieller russischer Seite, da den Soldaten die Abzeichen abgenommen und ja "bloss" niederl. Zivilisten im Linienflugzeug abgeschossen. Schnell und gut, bravo Putin, keine "Eskalation".
      Die Beurteilung dieser Fakten mag vom Standpunkt abhängen, meiner ist: "kein Krieg in Europa, kein Krieg sonstwo"
      Humanist?
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    • Fabio74 18.07.2018 20:51
      Highlight @hades: 1 heisst das Gegenteil von mit Putin kuscheln nicht Krieg wollen.
      2. Keiner der beiden wird Waffen gegen den anderen einsetzen. Bei aller Dummheit, aber dies tut keiner
      3. Die Krim wurde annektiert, mit einem Farce-Referendum ins Reich heimgeholt
      Der NATO die Schuld geben und dann noch 30 Jahre zurück ist hanebüchen und nur noch dumm
      Das Problem haben wir dass ein Diktator im Osten sich nicht an die von Russland unterzeichneten Abkommen hält, wo nach keine Grenzen verschoben werden mit Gewalt.Und wo man in Nachbarschaften Krieg führt, weil die Ukraine sich traut nach Westen zu gehen
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    • Hades69 18.07.2018 21:38
      Highlight Leute ich bin beeindruckt ab eurer Argumente, jedoch sind sie alle aus westlicher Sicht. Das ist das Problem zur Zeit, jeder auf seinem Standpunkt, die Weitsicht fehlt und auch die Faehigkeit uebers Glas zu schauen.
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    • Demo78 18.07.2018 23:33
      Highlight @ Domsh endlich einer der Bescheid weiss und differenziert argumentiert👍👍
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    • reconquista's creed 19.07.2018 06:22
      Highlight Hades, ich habe doch extra für dich die russische Sichtweise wiedergegeben und du überliest es einfach.
      Klar ich habe: “Schuld waren von Europa und USA unterstützte Nazis auf dem Maidan“ und “das Linienflugzeug wurde von einem ukrainischen Kampfjet abgeschossen“ vergessen, entschuldige.
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    • Hades69 19.07.2018 06:59
      Highlight Wir sind alles Brueder und Schwestern auf diesem Planeten.
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    • Juliet Bravo 19.07.2018 10:46
      Highlight Dein Problem ist, dass du Fakten als „Sichtweise“ oder Meinung betrachtest.
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    • Hades69 19.07.2018 11:18
      Highlight Ja ja Bravo Fakten... Unsere Fakten die wir bekommen sind ja meistens genau Sichtweisen. Wird mal Zeit hinter den Vorhang zu schauen..
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    • reconquista's creed 19.07.2018 11:37
      Highlight Lieber Hades
      Noch zu deiner Formulierung
      "Wer sich um die Krim "ernsthaft" interessiert, wird erkennen, dass..."
      würde ich gerne dir eine Lektüre empfehlen:
      https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/wissenschaft-sollte-nicht-bloss-erklaeren-gefuehltes-wissen-eine-epidemie-ld.1312703
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    • Juliet Bravo 19.07.2018 16:38
      Highlight Das ist eben genau, was ich meinte. Es kann noch so erwiesen sein, was nicht sein darf, darf nicht sein. Gesichertes Wissen wird relativiert und zur schlichten Meinung „degradiert“.
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    • reconquista's creed 19.07.2018 16:50
      Highlight Kurz um den Unterschied zwischen Fakten und Sichtweise kurz an einem Beispiel zu erklären:
      Fakten: Trumps Aussage «I don't see any reason why it would be Russia.» da auf Video aufgenommen (um beim Thema zu bleiben.
      vs
      Sichtweise: «Wer sich um die Krim "ernsthaft" interessiert, wird erkennen, dass der Konflikt von der Nato schon nach dem Fall der Berliner Mauer provoziert worden ist.» Reine spekulative subjektive Meinung/Beurteilung einer Lage.
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