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epa07026785 US Secretary of Defense Jim Mattis speaks at a joint press conference with FYR of Macedonia Prime Minister Zoran Zaev (not pictured) at the Government building in Skopje, The Former Yugoslav Republic Of Macedonia (FYROM), 17 September 2018. Secretary Mattis is a one-day visit to FYROM.  EPA/GEORGI LICOVSKI

James Mattis reist nicht nach China.  Bild: EPA/EPA

China lässt US-Verteidigungsminister Mattis abblitzen



Inmitten wachsender Spannungen zwischen den USA und China hat Washington eine für Ende Oktober geplante Reise von Verteidigungsminister Jim Mattis nach Peking abgesagt. Der chinesische Verteidigungsminister Wei Fenghe habe nicht für Gespräche über Sicherheitsfragen mit Mattis bereit gestanden, begründete ein Pentagon-Sprecher am Montag den Schritt gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Daraufhin sei der geplante zweite China-Besuch von Mattis vor allem auf Betreiben der USA vollständig abgesagt worden.

Chinese President Xi Jinping gestures as he arrived at Vladivostok, Russia, to attend the Eastern Economic Forum, Tuesday, Sept. 11, 2018. (Vladimir Smirnov/TASS News Agency Pool Photo via AP)

Der chinesische Präsident Xi Jinping.  Bild: AP/POOL TASS Host Photo Agency

Mattis war bereits im Juni nach Peking gereist, um dort unter anderem Chinas Staatschef Xi Jinping zu treffen. Die USA und China befinden sich seit mehreren Monaten in einem Handelsstreit und belegten sich gegenseitig mit hohen Strafzöllen auf Importgüter.

US-Präsident Donald Trump beschuldigte China überdies der Einmischung in die im November anstehenden Kongresswahlen. Am Sonntag kreuzte ein US-Kriegsschiff vor den auch von Peking beanspruchten Spratly-Inseln im Südchinesischen Meer. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • swisskiss 02.10.2018 10:40
    Highlight Highlight "Schlage Schlachten die so gross sind, dass sie dir zur Ehre gereichen, aber nur so gross sind, dass du sie auch gewinnen kannst."

    Das hätte der gute Donnie bedenken sollen, bevor man auf allen Ebenen gegen China vorgeht. Nicht zu erkennen, dass China nicht ein Staat ist, den man wirtschaftlich militärisch und politisch in die Knie zwingen kann, ist mit Abstand der grösste Fehler trumpscher Aussenpolitik.

    Dazu noch die eigenen Verbündeten vor den Kopf zu stossen, mit dem Iran Deal und Strafzöllen, zeigt die Inkompetenz Trumps, der sich in eine höchst brisante Lage hineinmanövriert hat.
  • Things never seen before 02.10.2018 00:20
    Highlight Highlight Das nimmt kein gutes Ende wenn US Bleichgesichter weiter die chinesischen Schlitzaugen so arg manipulieren und beschuldigen.

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