International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07319783 Democratic House Speaker Nancy Pelosi (L) and Democratic Senate Minority Leader Chuck Schumer (R) speak to the news media, after US President Donald J. Trump agreed to end the longest partial government shutdown, at the US Capitol in Washington, DC, USA, 25 January 2019. Trump and Congress agreed to a continuing resolution to fund the federal government on the 35th day of the shutdown.  EPA/ERIK S. LESSER

Die Demokraten Nancy Pelosi (links) und Chuck Schumer haben in den letzten Wochen heftig mit Trump über den Bau einer Grenzmauer gestritten. Nun scheint eine Lösung in Sicht.   Bild: EPA/EPA

«Shutdown»: Demokraten haben Trumps Forderungen klar unterboten – gibt er nach?



Laut der «Washington Post» könnte ein weiterer «Shutdown»  der US-Regierung verhindert werden. Demokraten und Republikaner hätten am Montag eine «grundsätzliche Einigung» im Streit über die Grenzsicherung erzielt. Somit könnte eine erneute Einschränkung des Regierungsbetriebs vermieden werden. 

Abgeordnete beider Parteien gaben sich am Montag optimistisch, da bei den Gesprächen grosse Fortschritte erzielt worden seien. Sowohl Demokraten als auch Republikaner hätten ihre Bereitschaft für einen Deal signalisiert.

Trumps Forderung unterboten

Gemäss dem Bericht sieht das neue Abkommen 1.375 Milliarden Dollar für Grenzbarrieren sowie die Einzäunung weiterer 90 Grenzkilometer vor. Zudem sollen die Demokraten ihre Forderung für eine Obergrenze der Betten in Haftanstalten für illegale Migranten fallengelassen haben. 

Das Weisse Haus hat sich bislang noch nicht den jüngsten Ereignissen geäussert. Der vorläufige Beschluss liegt weit unter der Forderung von US-Präsident Donald Trump. Ursprünglich wollte er 5.7 Milliarden Doller für seine Grenzmauer, die sich über 320 Kilometer erstrecken sollte.

Allerdings ist noch ungewiss, ob der Deal zustande kommt. Dieser muss zunächst noch von den Parteien überprüft werden – und die Zeit drängt: Ohne Einigung tritt am Freitag um Mitternacht ein teilweise Regierungsstillstand ein. (vom)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Co-Trainer verlässt FCSG im Unfrieden

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

So leiden diese Amerikaner während des Shutdown:

Video: srf

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Knut Knallmann 12.02.2019 05:44
    Highlight Highlight Ein ausgeglichenes Budget dass nicht ständig Schuldenerhöhungen vorsieht wäre doch auch mal was - Aber ich schätze dann müsste die Politik mit den Milliardengeschenken an Spitzenverdienern aufhören...
    • Selbstverantwortin 12.02.2019 06:00
      Highlight Highlight Objektiv betrachtet nehmen die Einnahmen und Anteile des Staates nicht an (auch in USA nicht, von kleinen Abweichungen abgesehen). Ursache des Defizits sind steigende Ausgaben.
      Aber das ist halt nicht so schön populistisch.
    • Swissbex 12.02.2019 08:09
      Highlight Highlight Und damit die Reichen besteuern?
      Das klingt mir aber sehr nach Kommunismus.
      *Ironie off
      Es ist mir auch ein Rätsel wie die USA sich einfach immer mehr verschulden kann? will? muss?
    • Selbstverantwortin 12.02.2019 14:34
      Highlight Highlight @swisskiss: hier die objektiven Fakten - aber ich bin optimistisch von dir dafür ein Blitz zu erhalten 😅
      Benutzer Bild

Massive Kritik an umstrittenem Einsatz von Bundespolizisten in Portland

Ein Einsatz von Sicherheitskräften des Bundes in Portland im US-Staat Oregon ist auf massive Kritik gestossen. Dabei war es erneut zu Zusammenstössen mit Demonstranten gekommen. Die von US-Präsident Donald Trumps Regierung entsandten militarisierten Sicherheitskräfte waren dort gegen den Willen der Stadt und des Bundesstaates im Einsatz. In der Nacht zum Samstag (Ortszeit) setzten sie auch Tränengas gegen Demonstranten ein, die gegen Rassismus und Polizeigewalt protestierten, wie die …

Artikel lesen
Link zum Artikel