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Taylor Swift äussert sich nach langem Schweigen erstmals politisch 



US-Popstar Taylor Swift (28) hat nach langem Schweigen politisch Stellung bezogen und auf Ihrem Instagram-Account Unterstützung für Kandidaten der Demokraten im US-Bundesstaat Tennessee bekundet. Bisher sei sie vor politischen Äusserungen immer zurückgeschreckt, doch etliche persönliche und öffentliche Ereignisse in den letzten zwei Jahren hätten sie dazu getrieben, vor den Zwischenwahlen am 6. November ihre Stimme zu erheben, schreibt die Countrysängerin («Blank Space»).

«Ich kann nicht jemanden wählen, der nicht bereit ist, für die Würde ALLER Amerikaner zu kämpfen.»

Taylor Swift

«Ich habe immer und werde immer meine Stimme dem Kandidaten geben, der die Menschenrechte schützt und für sie kämpft», kündigt Swift in ihrem ausführlichen Post an. Zudem kritisiert sie die republikanische Kandidatin Marsha Blackburn scharf, die derzeit den siebten Wahlbezirk von Tennessee im Repräsentantenhaus vertritt und dieses Jahr einen Sitz im Senat anstrebt. Blackburns politische Bilanz «erschreckt mich», schreibt Swift. Sie werde stattdessen den demokratischen Senatskandidaten Phil Bredesen im Rennen um einen Abgeordnetensitz für Tennessee unterstützen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

I’m writing this post about the upcoming midterm elections on November 6th, in which I’ll be voting in the state of Tennessee. In the past I’ve been reluctant to publicly voice my political opinions, but due to several events in my life and in the world in the past two years, I feel very differently about that now. I always have and always will cast my vote based on which candidate will protect and fight for the human rights I believe we all deserve in this country. I believe in the fight for LGBTQ rights, and that any form of discrimination based on sexual orientation or gender is WRONG. I believe that the systemic racism we still see in this country towards people of color is terrifying, sickening and prevalent. I cannot vote for someone who will not be willing to fight for dignity for ALL Americans, no matter their skin color, gender or who they love. Running for Senate in the state of Tennessee is a woman named Marsha Blackburn. As much as I have in the past and would like to continue voting for women in office, I cannot support Marsha Blackburn. Her voting record in Congress appalls and terrifies me. She voted against equal pay for women. She voted against the Reauthorization of the Violence Against Women Act, which attempts to protect women from domestic violence, stalking, and date rape. She believes businesses have a right to refuse service to gay couples. She also believes they should not have the right to marry. These are not MY Tennessee values. I will be voting for Phil Bredesen for Senate and Jim Cooper for House of Representatives. Please, please educate yourself on the candidates running in your state and vote based on who most closely represents your values. For a lot of us, we may never find a candidate or party with whom we agree 100% on every issue, but we have to vote anyway. So many intelligent, thoughtful, self-possessed people have turned 18 in the past two years and now have the right and privilege to make their vote count. But first you need to register, which is quick and easy to do. October 9th is the LAST DAY to register to vote in the state of TN. Go to vote.org and you can find all the info. Happy Voting! 🗳😃🌈

Ein Beitrag geteilt von Taylor Swift (@taylorswift) am

Swift fordert alle ihre Follower auf, wählen zu gehen und die Stimme dem Kandidaten zu geben, der am ehesten mit den eigenen Werten übereinstimmt. «Viele von uns werden nie einen Kandidaten oder eine Partei finden, mit denen sie bei einem Thema hundertprozentig übereinstimmen, aber es ist trotzdem wichtig, wählen zu gehen», betont Swift. Sie gilt als eine der erfolgreichsten Künstlerinnen weltweit und verbrachte Teile ihrer Jugend in der Stadt Hendersonville in Tennessee. (sda/dpa)

Für einige kam Swifts Statement überraschend

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gipfeligeist 08.10.2018 12:37
    Highlight Highlight Ich finde es ehrlich gesagt schwach, dass es in unserer Gesellschaft nicht üblich ist, sich über Politik zu äussern. Mit Fakten und Diskussionswillen versteht sich.
    Wozu hat man eine Meinung, wenn man sie nicht kundgeben soll?
    • Quasi Modo 08.10.2018 15:31
      Highlight Highlight Eine eigene Meinung zu haben ist gut, jedoch ist es nicht immer förderlich diese an die grosse Glocke zu hängen. Vorallem politische Äusserungen können einem in der heute, socialmedia-verseuchten-Zeit zum Verhängis werden.

      https://www.watson.ch/!455341941
      (bezieht sich zwar nicht auf politische Äusserungen, find ich jedoch trotzdem le(s/b)enswert)

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