DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Supporters hold a sign before a campaign rally for Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden on Tuesday, March 3, 2020, in Los Angeles. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)
Joe Biden

Das Fazit nach dem Super Tuesday: Biden ist back. Bild: AP

4 Dinge, die uns beim «Super Tuesday» aufgefallen sind



Der Phönix aus der Asche

Wer hätte vor einigen Wochen darauf gesetzt, dass Joe Biden das Feld der demokratischen PräsidentschaftskandidatInnen anführt? Wohl nur die wenigsten. Jetzt steht der ehemalige Vizepräsident plötzlich an der Spitze des Feldes. Biden profitiert dabei vor allem, dass er die Stimmen der moderaten Buttigieg, Klobuchar & Co. erhielt – und dass sein härtester Konkurrent Bernie Sanders schwächelte.

>> Hier gehts zum Liveticker!

Sanders punktet nicht bei schwarzen WählerInnen ...

Schon bei der letzten Ausmarchung bei den Demokraten 2016 hatte Sanders ein grosses Problem: Er konnte nur wenige Stimmen machen bei schwarzen Wählerinnen und Wählern. Ganz im Gegensatz zu Hillary Clinton, die schliesslich als Siegerin hervorging. Sanders gelobte, das Problem anzugehen. Nach dem Super Tuesday ist aber klar: Sanders ist noch immer nicht der Favorit bei schwarzen Wählern. Gerade in den südlichen Staaten schnitt der 78-Jährige schlecht ab, wie Vox berichtet.

>> Hier gehts zu allen aktuellen Resultaten.

... und auch die Jungen lassen ihn im Stich

epa08266471 A spray painted mural of presidential candidate Senator Bernie Sanders on the side of a building in Kirby, Vernont USA, 03 March 2020. On Super Tuesday Fourteen states are holding their primaries with more than one third of the total pledged delegates in the Democratic primaries to be awarded.  EPA/HERB SWANSON

Where have all the young voters gone? Bild: EPA

Sanders galt bisher als Mann für die jungen Wählerinnen und Wähler bei den Demokraten. Trotz seines fast schon biblischen Alters gelang es dem 78-Jährigen, die Jungen zu begeistern – so die Wahrnehmung. Nun erlitt dieses Argument aber einige Kratzer: Bloss einer von 8 Wählern war zwischen 18 und 29 Jahren, zwei Drittel waren 45 und älter, wie die Washington Post unter Berufung auf Exit Polls schreibt.

Das Feld lichtet sich

Der Super Tuesday führte zu einer Bereinigung des Bewerberfeldes. Nachdem Pete Buttigieg und Amy Klobuchar in weiser Voraussicht schon vor dem grossen Wahltag gesichtswahrend ausgestiegen waren, mussten es Mike Bloomberg und Elizabeth Warren auf die harte Tour lernen. Warren landete in ihrem Heimatstaat Massachusetts auf dem dritten Platz und blieb in den anderen Staaten chancenlos.

Democratic presidential candidate Sen. Elizabeth Warren, D-Mass., speaks during a primary election night rally, Tuesday, March 3, 2020, at Eastern Market in Detroit. (AP Photo/Patrick Semansky)
Elizabeth Warren

Kein guter Tag für Elizabeth Warren. Bild: AP

«Wir sehen kein Licht», kündigte eine Vertraute der Senatorin in der Nacht auf Mittwoch gegenüber CNN den Ausstieg Warrens an. Bloomberg liess verlauten, dass er seine Wahlkampagne auf den Prüfstand stelle. Er wolle keinen Beitrag dazu leisten, dass Sanders der Präsidentschaftskandidat werde, hiess es aus dem Umfeld des früheren New Yorker Bürgermeisters. Nun wird wohl auch Bloomberg die Werbetrommel für Biden rühren.

(wst)

Mit Material der sda.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Des einen Freud ist des anderen Leid ...

1 / 51
Des einen Freud ist des anderen Leid ...
quelle: ap / evan vucci
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

So schimpft Bernie Sanders über Donald Trump

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ex-Slipknot-Schlagzeuger Joey Jordison ist tot

Slipknot trauert um ein ehemalges Mitglied: Joey Jordison, der Ex-Schlagzeuger der Band, ist gestorben. Der Musiker wurde 46 Jahre alt.

Trauer um Joey Jordison: Der Ex-Dummer der Metal-Band Slipknot ist tot. Der Musiker wurde nur 46 Jahre alt, wie seine Familie in einem Statement bestätigt hat, das unter anderem den Branchenmagazinen «Billboard» und «Variety» vorliegt. Man sei «untröstlich», mitteilen zu müssen, dass Joey Jordison am 26. Juli «friedlich im Schlaf verstorben» sei, heisst es in dem Statement.

«Joeys Tod hinterlässt uns mit leeren Herzen und unbeschreiblichem Kummer.» Der Musiker sei schlagfertig gewesen und habe …

Artikel lesen
Link zum Artikel