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First lady Melania Trump visits the historical site of the Giza Pyramids in Giza, near Cairo, Egypt. Saturday, Oct. 6, 2018. First lady Melania Trump is visiting Africa on her first big solo international trip. (AP Photo/Carolyn Kaster)

Melania Trump in Gizeh, Ägypten. Bild: AP/AP

Was Melania Trump über die Twitter-Gewohnheiten ihres Mannes denkt



Auf ihrer ersten Solo-Auslandsreise als US First Lady hat sich Melania Trump in Afrika der Bildung und Gesundheit von Kindern gewidmet. In Kenias Hauptstadt Nairobi besuchte Trump am Freitag unter anderem eine Unterkunft für junge Kenianer, die ihre Eltern verloren haben oder deren Mütter im Gefängnis sind, und tanzte mit einer Gruppe singender Kinder

Melania Trump reiste erstmals als First Lady ohne Begleitung des Präsidenten ins Ausland, sie besuchte zunächst Ghana und Malawi. Von Kenia aus flog sie nach Ägypten, wo sie gestern den Sphinx und die Pyramiden von Gizeh besuchte. Die Tour steht im Zeichen ihrer im Mai gestarteten Initiative «Be Best». Mit der Kampagne will sie die Lebensbedingungen von Kindern verbessern.

In Kenia stand auch eine Safaritour und eine Besichtigung einer Tierschutzorganisation auf dem Programm: Bei dem bekannten David Sheldrick Wildlife Trust, der Elefantenbabys in der Wildnis rettet, aufzieht und wieder auswildert, fütterte sie fröhlich einen jungen Elefanten mit einer übergrossen Babyflasche.

Die Reise wirkte bislang fast wie eine PR-Tour für die USA und ihren Ehemann Donald Trump. Das war womöglich auch ein Ziel: Denn Anfang des Jahres war der US-Präsident scharf in die Kritik geraten, als er einige afrikanische Länder als «Dreckslochländer» bezeichnet haben soll. Die abfälligen Kommentare hatten auf dem Kontinent Empörung ausgelöst – die Afrikanische Union etwa forderte eine Entschuldigung.

Gestern sprach Melania vor Journalisten über ihr Verhältnis zu Donald Trump. Die First Lady gab zu, dass sie nicht immer einer Meinung sei mit ihrem Ehemann. «Ich bin nicht immer einverstanden mit dem, was er twittert. Und ich sage ihm das dann auch.» Es sei für sie sehr wichtig, dass sie sagen könne, wie sie sich fühle, so Melania Trump.

«Ich habe meine eigene Stimme und meine eigene Meinung», sagte die 48-Jährige. «Ich sage meine Meinung und gebe ihm meine Ratschläge. Manchmal hört er mir zu, manchmal nicht. Wir sind uns nicht immer einig. Aber ich bin nicht zur Präsidentin gewählt worden, er aber zum Präsidenten.»

Ehemann Donald Trump hatte nette Worte für seine Frau übrig und twitterte: «Die tolle First Lady unseres Landes, Melania, macht das richtig gut in Afrika. Die Menschen lieben sie, und sie liebt die Menschen!» Zuhause beschäftigte Trump sich mit der umstrittenen Nominierung von Brett Kavanaugh zum US Supreme Court – und machte sich öffentlich über die Zeugin in der Belästigungsaffäre lustig. (cma/sda/dpa)

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • phiwi80 07.10.2018 19:52
    Highlight Highlight Arme Melania, ich konnte mir ein lächeln nicht verkneifen. Sie zieht das Elefantenbaby mit der Flasche auf und ihr Sohn knallt es bei seiner nächsten Safari ab... oder wie oder was?
    0 0 Melden
  • Butzdi 07.10.2018 15:08
    Highlight Highlight I dont really care. Do you?
    61 10 Melden
  • Sommersprosse 07.10.2018 14:15
    Highlight Highlight Schön, dass Papi stolz auf sein Mädchen ist! Eine brave Frau räumt schließlich das Chaos, das ihr Mann hinterlässt gerne auf. Vielleicht kann sie ihm sagen, was aus Kindern wird, die von ihren Eltern getrennt und bildungsfern aufwachsen... Soll es ja auch in den USA geben. 🤷🏼‍♀️
    Vorsicht Kommentar enthält Sarkasmus!
    38 15 Melden
    • Triple 07.10.2018 21:33
      Highlight Highlight Sphinx, sowohl feminin als auch maskulin 😉
      0 0 Melden
    • Sommersprosse 09.10.2018 11:12
      Highlight Highlight Du hast teilweise recht. Grammatikalisch gesehen handelt es sich um ein maskulin- und feminin-gebräuchliches Sustantiv, doch die Statue stellt eine männlichen Löwen dar. Von daher würde ich zu „der Sphinx“ tendieren.
      Schlimmer als die Frage, ob nun der oder die, war die Schreibweise: Sfinx. 😱
      1 0 Melden

«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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