International
USA

Hillary Clinton ist nach Sieg in Puerto Rico fast am Ziel

Hillary Clinton: Zur Nominierung fehlen nur noch 20 Stimmen.  
Hillary Clinton: Zur Nominierung fehlen nur noch 20 Stimmen. Bild: John Locher/AP/KEYSTONE

Hillary Clinton ist nach Sieg in Puerto Rico fast am Ziel

06.06.2016, 05:0806.06.2016, 05:27

Die frühere US-Aussenministerin Hillary Clinton hat auch die Vorwahl in Puerto Rico klar gewonnen. Damit benötigt sie nur noch rund 20 Stimmen, um sich die offizielle Nominierung als Spitzenkandidatin der Demokraten bei der US-Präsidentenwahl zu sichern.

Es wird erwartet, dass Clinton die Hürde nun spätestens beim letzten grossen Vorwahltag am Dienstag nimmt. Dann wird unter anderem im grossen US-Bundesstaat Kalifornien abgestimmt.

Nach Angaben der Sender CNN und MSNBC kam Clinton im US-Aussengebiet Puerto Rico nach Auszählung von rund einem Fünftel der am Sonntag abgegebenen Stimmen auf 64 Prozent, ihr Rivale Bernie Sanders erreichte 36 Prozent. (sda/dpa)

Von George Washington bis Barack Obama: Alle 44 US-Präsidenten

1 / 49
Von George Washington bis Donald Trump: Alle 47 US-Präsidenten
1. George Washington, 1789 - 1797, Parteilos. (bild: wikipedia/gilbert stuart)
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
«Wollen keine Gewalt anwenden»: Das sagte Trump am WEF über Grönland
Während seiner Rede am WEF in Davos hat US-Präsident Trump nochmals betont, dass die USA noch immer an Grönland interessiert seien – für die «strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit».
Trump lässt nicht locker. Eigentlich habe er am WEF nicht über Grönland reden wollen, sagte er in Davos. Und er tat es dann doch. Die USA wollten unverzügliche Verhandlungen aufnehmen, sagte Trump. Gewalt anwenden wolle man aber nicht.
Zur Story