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Trumps Personal-Verschleiss: So viele Leute sind (oder wurden) gegangen 🙈

21.12.2018, 15:1821.12.2018, 18:01

Der Personal-Verschleiss unter US-Präsident Donald Trump ist immens. Jüngstes Opfer ist der Verteidigungsminister James Mattis. Hier folgt eine (unvollständige) Liste der Rausschmisse, Personalwechsel und Rücktritte.

Sally Yates

Bild: AP/AP

30. Januar 2017: Trump entlässt die amtierende Justizministerin und Chefanklägerin, offiziell vor allem wegen ihres Widerstands gegen seine Einwanderungspolitik.

Michael Flynn

Bild: AP/AP

13. Februar: Nach nur 23 Tagen im Amt tritt Trumps Sicherheitsberater zurück. Er ist in die Russland-Affäre über eine etwaige Wahlbeeinflussung verstrickt.

James Comey

Bild: AP/AP

9. Mai: Trump entlässt den FBI-Chef, eine folgenreiche Sensation. Die Russland-Affäre nimmt immer weiter Fahrt auf.

Mike Dubke

Bild: AP/AP

30. Mai: Nach nur drei Monaten im Amt wirft der Kommunikationsdirektor des Weissen Hauses hin.

Walter Shaub

Bild: AP/AP

6. Juli: Der Direktor des unabhängigen Büros für Regierungsethik gibt entnervt auf.

Sean Spicer

Bild: AP/AP

21. Juli: Als sein Präsident ihm Anthony Scaramucci als Kommunikationsdirektor vorsetzen will, mag Trumps Sprecher nicht mehr und geht.

Reince Priebus

Bild: AP/AP

28. Juli: Trumps Stabschef verlässt seinen Posten. Er sagt, freiwillig. Andere sagen, Trump habe ihn gefeuert.

Anthony Scaramucci

Bild: EPA/EPA

31. Juli: Erst zehn Tage zuvor zum Kommunikationsdirektor bestallt, ist der Ex-Wall-Street-Banker seinen Posten schon wieder los.

Steve Bannon

Bild: AP/AP

18. August: Trumps Chefstratege und früherer Wahlkampfchef verlässt das Weisse Haus.

Dina Powell

Bild: AP/AP

8. Dezember: Die Vize-Sicherheitsberaterin kündigt ihren Rückzug an. Die Ex-Investmentbankerin sagt, sie gehe in gutem Einvernehmen.

Hope Hicks

Bild: EPA/EPA

28. Februar 2018: Die Kommunikationschefin und enge Trump-Vertraute teilt mit, sie werde das Weisse Haus in den nächsten Wochen verlassen.

Gary Cohn

Bild: EPA/EPA

6. März: Trumps Wirtschaftsberater kündigt seinen Rückzug an. Er war gegen von Trump angedrohte Strafzölle.

John McEntee

Der Herr ganz rechts musste gehen.
Der Herr ganz rechts musste gehen.Bild: AP/AP

12. März: Der persönliche Assistent Trumps wird fristlos entlassen.

Bildstrecke für zwischendurch: Das passiert, wenn man Trump mit der Queen mixt

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Dieser Instagram-Account kreiert Albträume – indem er Trump und die Queen mixt
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Rex Tillerson

Bild: AP/AP

13. März: Trump verkündet auf Twitter, dass der Aussenminister seinen Posten räumen müsse. Spekulationen gab es schon länger.

Andrew McCabe

Bild: EPA/EPA

16. März: Zwei Tage vor seiner Pensionierung wird der ehemalige FBI-Vizechef entlassen.

General H.R. McMaster

Bild: AP/AP

22. März: Der nationale Sicherheitsberater muss seinen Hut nehmen, er wird von John Bolton abgelöst.

David Shulkin

Bild: AP/AP

28. März: Trump entlässt den in die Kritik geratenen Veteranenminister. Hintergrund ist eine Reise seiner Frau auf Kosten der Steuerzahler.

Scott Pruitt

Bild: AP/AP

5. Juli: Der Chef der Umweltschutzbehörde EPA räumt nach einer Serie von Skandalen sein Amt.

Donald F. McGahn

Bild: EPA/EPA

29. August: Trump trennt sich von seinem Rechtsberater Don McGahn.

Nikki Haley

Bild: EPA/EPA

9. Oktober: Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen in New York gibt freiwillig ihren einflussreichen Posten zum Jahresende auf.

Jeff Sessions

Bild: EPA/EPA

7. November: Der Justizminister reicht einen Tag nach der Zwischenwahl auf Bitten Trumps seinen Rücktritt ein.

John Kelly

Bild: EPA/EPA

8. Dezember: Trump gibt bekannt, dass sein Chef des Stabes zum Jahresende das Weisse Haus verlässt. Damit verschleisst er seinen zweiten Stabschef in weniger als zwei Jahren.

Nick Ayers

Bild: AP/Pool The Washington Post

9. Dezember: Der Chef des Stabes von Vizepräsident Mike Pence teilt mit, dass er das Weisse Haus zum Jahresende verlässt. Schlecht für Trump: Ayers war sein Wunschkandidat für die Kelly-Nachfolge.

Ryan Zinke

Bild: EPA/EPA

15. Dezember: Trump teilt mit, dass der skandalumwitterte Innenminister zum Jahresende ausscheidet. Medienberichten zufolge hatte ihm das Weisse Haus eine Frist zum Rücktritt gesetzt.

James Mattis

Bild: AP/AP

20. Dezember: Trump gibt bekannt, dass der Verteidigungsminister seinen Posten Ende Februar verlässt. Mattis selbst erklärt in einem Schreiben an Trump, dass er aus eigenen Stücken gehe; ferner macht Mattis deutlich, dass inhaltliche Meinungsverschiedenheiten zwischen Trump und ihm Hintergrund für diesen Schritt seien. (sda/dpa/jaw)

Warum erscheint Trump, wenn ich «Idiot» suche?

Video: srf
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