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epa06894987 Former US President Barack Obama speaks during the annual Mandela Lecture to commemorate Mandela Day, Johannesburg, South Africa, 17 July 2018. Nobel Peace Prize winner Nelson Mandela 100 years ago and the lecture is part of a week long celebration of his life.  EPA/STR

Der frühere US-Präsident Barack Obama spricht am «Nelson Mandela Day» in Johannesburg. Bild: EPA/EPA

«Keinerlei Schamgefühl beim Lügen» – mit diesen 7 Aussagen kritisiert Obama Donald Trump

Aus Anlass des 100. Geburtstags von Nelson Mandela hielt Barack Obama eine Rede über die Lehren aus dem Leben der südafrikanischen Freiheitsikone. In seine Worte mischte sich deutliche Kritik an Donald Trump – auch wenn er dessen Name nicht explizit nannte.



«Verstörende Schlagzeilen»

«Wir leben in seltsamen und unsicheren Zeiten, in denen jeder tägliche News-Zyklus verstörende Schlagzeilen bringt. Deshalb dachte ich, es wäre gut, für einen Moment einen Schritt zurückzutreten um etwas Perspektive zu erhalten.»

«Die Welt kehrt zurück zu einer brutaleren Art, miteinander umzugehen»

«Ein Grossteil der Welt droht derzeit, zu einer älteren, gefährlicheren und brutaleren Art zurück, miteinander umzugehen. Wir müssen uns eingestehen, dass frühere Strukturen von Privilegien, Macht, Ungerechtigkeit und Ausbeutung nie vollständig verschwunden sind. Sie wurden nie ganz ausgemerzt.»

«Geschichte zeigt uns die Macht der Angst»

«Wir haben die bessere Geschichte zu erzählen. Aber nur weil unsere Vision für die Zukunft besser ist, heisst das nicht, dass sie automatisch gewinnen wird. Denn die Geschichte zeigt uns auch die Macht von Angst. Die Geschichte zeigt uns die nachhaltige Wirkung, welche Gier und das Bedürfnis, andere zu dominieren, bei vielen Menschen haben – insbesondere bei Männern. Die Geschichte zeigt uns, wie schnell Leute davon überzeugt werden können, sich gegen jene zu wenden, die anders aussehen oder ihren Gott auf eine andere Weise verehren.»

«Eine Mutter mit ihrem Kind im Arm könnte jemand aus unserer Familie sein»

«Wir können das Gesetz durchsetzen und gleichzeitig die grundsätzliche Menschlichkeit jener respektieren, welche ein besseres Leben anstreben. Bei einer Mutter mit ihrem Kind im Arm können wir anerkennen, dass sie jemand aus unserer Familie sein könne. Das könnte mein Kind sein.»

«Eine Politik der Angst»

«Eine Politik der Angst, der Missgunst und der Einschränkung tauchte auf. Und diese Art von Politik ist jetzt auf dem Vormarsch. Sie schreitet in einem Tempo fort, das wir uns nur vor wenigen Jahren nicht hätten vorstellen können.»

«Institutionen und Normen, welche der Demokratie ihre Bedeutung geben, werden untergraben»

«Die Politik der starken Männer ist im Aufstieg begriffen. Dabei werden zwar Wahlen und der Anschein von Demokratie bewahrt, ihre Form aufrechterhalten. Aber jene, die an der Macht sind, versuchen jede Institution und Norm, welche der Demokratie ihre Bedeutung geben, zu untergraben.»

«Leute erfinden schlicht und einfach Dinge»

«Heutzutage scheint die Politik das Konzept einer objektiven Wahrheit abzulehnen. Leute erfinden schlicht und einfach Dinge. Wir sehen das bei der Zunahme von staatlicher Propaganda, beim Anwachsen von Internet-Falschmeldungen, wir sehen es bei der immer stärker verschwommenen Trennline von Nachrichten und Unterhaltung. Und wir sehen es beim unglaublichen Verlust von jeglichem Schamgefühl bei politischen Führern,  welche beim Lügen erwischt werden. Sie legen noch einen drauf und erzählen einfach eine weitere Lüge.»

Die besten Bilder von Barack Obama

Barack und Michelle Obama produzieren bald Netflix-Shows

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Video: srf

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59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vanessa_2107 19.07.2018 07:59
    Highlight Highlight Gregor Hast ist es nicht möglich aufzuzählen was Trump Gutes getan hat, weil es ganz einfach praktisch nichts gibt. Ausserdem liebt er es hier zu provozieren.
  • Torkar 18.07.2018 22:08
    Highlight Highlight Ziemliches Trollwetter hier in den Kommentaren...
    Es war eine gute Rede soweit ich dies aus dem Artikel lesen kann.
    Es ist eine alte Geschichte, dass diejenigen Menschen, welche nach Macht streben, selten geeignet sind diese auszuüben.
  • MeineMeinung 18.07.2018 13:53
    Highlight Highlight Mal eine Frage an die Watson-Redaktion: Ihr habt da eine tolle Bilderreihe von Bildern mit Obama am Schluss angefügt. Gibt es eigentlich von Trump auch vergleichbare Bilder? Würde mich mal wunder nehmen.
  • Edwin Schaltegger 18.07.2018 13:30
    Highlight Highlight Obama ist ein brillanter Redner. Leider waren aber seine Taten während seiner Präsidentschaft nich immer so brillant. Mir fehlt in seiner Rede auch die Kritik am Erbe von Mandela. Südafrika wurde in den vergangenen Jahrzehnten von einer unfähigen und korrupten ANC Clique regiert die Südafrika wirtschaftlich und gesellschaftlich langsam zugrunde richtet.
  • Edwin Schaltegger 18.07.2018 13:24
    Highlight Highlight Wir Europäer kritisieren und qualifizieren mit Wonne die Präsidenten der USA und ihre Taten während ihrer Präsidialzeit. Es würde uns aber gut tun sich mehr um die himmeltraurigen politischen, gesellschaftlichen und teilweise auch wirtschaftlichen Zustände auf dem europäischen Kontinent zu kümmern als "finger-pointing"
    auf andere zu machen.
    • Fabio74 18.07.2018 16:55
      Highlight Highlight Man kann auch beides tun
  • a.k.a.1896 18.07.2018 12:54
    Highlight Highlight ich verstehe nach wie vor nicht, wie es möglich ist, trotz den verheerenden kriegsverbrechen der obama legislatur, ihn dermassen zu idealisieren!! er hat in 8 jahren, ein sche... gegen die kriegstreiber und deren industrie unternommen, all die drohnenmassenmorde schöngeredet-guantanamo? irak? iran? lybia? syria? afghanistan? afrika allgemein? seit wann glaubt man als vernünftiger mensch, was in den medien propagiert wird? USA als demokratie zu bezeichnen, zeugt doch offensichtlich von politischem diletantismus..
    • Heinz Schmid 18.07.2018 14:58
      Highlight Highlight Voraussetzungen der Demokratie:
      Verfassung,
      Bürgerrechte,
      Wahlen von Repräsentanten,
      Gewaltentrennung

    • FrancoL 18.07.2018 16:20
      Highlight Highlight @Liric; Weil man vermutlich nicht alles dem Obama in die Schuhe schieben kann.
      Nun etwas gar dilettantisch ist es die Demokratie gleich als nicht vorhanden zu taxieren oder denkst Du, dass mit der Szenerie "das Boot ist voll", den nachrichtenlosen Vermögen oder dem Horten der Potentantengelder in der Schweiz, die Schweiz nicht mehr als Demokratie bezeichnet werden darf?

      Man sollte immer zuerst einmal bei sich selbst etwas aufräumen bevor man vollmundig auf andere zeigt und die Demokratie in Frage stellt.

      Du stellst die Frage nach der vernünftigen Sicht, ok, aber fang doch bitte selbst an.
    • Fabio74 18.07.2018 16:59
      Highlight Highlight Nur weil du das US-System nicht verstehst, heisst dss ja nicht, dass es keine Demokratie gibt.
      Für vieles braucht der Präsident den Kongess. Der schaltete aber 6 Jahre auf Blockade.
      Zudem sagt niemand dass bei Obama alles glänzte. Nur ist die Welt nicht schwarzweiss
      Noch was: die aufgezählten Länder haben auch eine deutsche Bezeichnung
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paddiesli 18.07.2018 11:20
    Highlight Highlight Was Obama in 8 Jahren Präsidentschaft vielleicht schlecht gemacht haben mag, toppt Trump in nur 1 Tag und zwar um Längen!
  • Paddiesli 18.07.2018 11:04
    Highlight Highlight Ich vermisse die Obamas. Barack Obama hatte einen sehr schweren Stand gegen die republikanische Mehrheit im Senat, sonst hätte er noch mehr erreicht.

    Wie schnell sich das Blatt wenden kann ist beängstigend.
  • rodolofo 18.07.2018 07:41
    Highlight Highlight Der "Schatten-Präsident" der USA heisst Barak Obama.
    Wenn es möglich und erlaubt wäre, dann würde wohl eine Mehrheit von US-AmerikanerInnen diesen "Schatten-Präsidenten" wählen.
    Vielleicht ist diese neue Rolle als "Gewissen der Nation" sogar passender für ihn!
    So kann er wohl klingende Sonntagspredigten halten wie der Papst, währenddem der "Böse Clown" weiter wütet und aus der Demokratie Schurkensalat macht...
  • Therealmonti 18.07.2018 02:24
    Highlight Highlight Wenn Obama wirklich etwas bewirken will und Mut hat, nennt er Trump beim Namen.
    • Fabio74 18.07.2018 08:17
      Highlight Highlight Warum? Jeder weiss wen er meint. Dazu braucht es keinen Mut.
      Bewirken tut dies eh wenig.
      Weil Trump-Groupies ihre Meinung nie ändern werden
    • FrancoL 18.07.2018 16:22
      Highlight Highlight Nur wer blind oder taub ist versteht nicht wen er meint.
  • bcZcity 18.07.2018 00:23
    Highlight Highlight Obama hin, Obama her. Er war ein Typ bei dem mir Politik Spass gemacht hat. Bei Trump krieg ich nur nen Hals! 🤮
  • TRL 17.07.2018 23:06
    Highlight Highlight Ich höre ihm sehr gerne zu. Er reded ruhig, bestimmt, oft witzig. Und er baut viel Logik ein, so dass man ihm seine Kompetenz/Autorität absolut abkauft. Allerdings kommt er mir manchmal schon etwas ohnmächtig vor, wenn er über die böse Welt reded/predigt. Und irgendwann kannst du als Ami seine Witze vielleicht auch nicht mehr hören, wenn du zu den Verlierern zählst.
    Und: Man darf ‚die Wissenschaft‘ als Argument in der Politik nicht überstrapazieren. Ein Wähler, der zu dumm für dich ist, wählt dich nicht. Und der wird meistens auch nicht schlauer, wenn man mehr Geld in die Wissenschaft steckt!
  • Zeit_Genosse 17.07.2018 22:30
    Highlight Highlight Warum gelingt es selbst weitentwickelten Demokratien nicht sich von solchen Führern zu schützen, sich von Lügen nicht blenden und verführen zu lassen? Keine der grossen Weltmachten kann ihren Führern etwas entgegenhalten. Die alten Männer, umringt von noch mehr alten Männern, dominieren die Mehrheit, die es mit sich geschehen lässt.
    • rodolofo 18.07.2018 07:51
      Highlight Highlight Ich glaube, das hat damit zu tun, dass es im täglichen Wirtschaftsleben auch nicht sehr demokratisch und rücksichtsvoll zu und her geht.
      Die Angestellten können da nicht viel mitbestimmen. Wenn Du nicht tun willst, was der Chef, oder die Chefin sagt, dann fliegst Du raus, oder wirst rausgeekelt. Und die Angestellten-Solidarität kannst Du meist vergessen!
      Die "Stromlinienförmigen" füllen sogleich mit affektierter Fleissigkeit und übertriebenem Lächeln die Lücke, welche Du als Freiheitskämpfer heldenhaft hinterlassen hast.
      Und sie lehnen bei der Abstimmung eine zusätzliche Ferienwoche ab...
    • Zeit_Genosse 19.07.2018 06:13
      Highlight Highlight Im Wirtschaftsleben haben wir keine demokratischen Verhältnisse. Dort regiert verkürzt gesagt das Geld, resp. jene die es haben. In einer Demokratie sollte das Volk kluge Entscheide herbeiführen oder korrigierend einwirken können. Dass es in der Wirtschaft und in der Politik ungeeignete Leute an die Spitze schaffen und sich halten, ist die unverständliche Gemeinsamkeit.
    • rodolofo 19.07.2018 06:44
      Highlight Highlight Was ist daran unverständlich?
      It's the economy, stupid!
      Im alltäglichen Wirtschaftsleben wird genau das Verhalten eingeübt, das die Leute dann auch am Abstimmungs-Sonntag abspulen, als seien sie darauf dressiert worden.
      Das Ganze wird noch verfeinert durch spezielle Trainings im Militär, oder im Zivilschutz, durch die Schule und durch die religiöse Früh-Beeinflussung.
      Natürlich muss das System den Leuten auch Möglichkeiten zur Abfuhr von angestauten Aggressionen anbieten: Z.B. Sport, Fastnacht, Rock-Konzerte, Symbol-Initiativen zur Zeichensetzung...
  • Regenmaker 17.07.2018 21:36
    Highlight Highlight Ich vermisse diesen Mann. Was man leider nicht von vielen Männern sagen kann.
  • Erba 17.07.2018 21:31
    Highlight Highlight Danke an den ehemaligen Präsidenten der noch Stil und Verstand zeigt.
    • Platon 17.07.2018 23:02
      Highlight Highlight @Gregor so kommen wir nicht weit. Du musst schon genau sagen, was an Trump gut ist. Wenn du beispielsweise seine Lügen magst, musst du erklären, weshalb du sie gut findest und was sie dir bringen. Oder seinen Sozialabbau, der den Armen nichts mehr übrig lässt und die Reichen noch reicher macht. Was davon hat Herz, Stil und Verstand? Rumtrollen ohne Argumente kann jeder, das bringt nichts, nur einen Haufen Blitze...
    • pistolpete 17.07.2018 23:57
      Highlight Highlight Auch Obama hat m.E. Einiges verbrochen. Zum Beispiel: eine unausgegorene Gesundheitspolitik, die Live-Abschlachtung von Osama und die geradezu "geniale" Nachfolgeplanung mit dieser Hillary Clinton. Obama war als Präsident zwar sog. smart, jedoch ein mässiger Heilsbringer für die dunkelhäutigen Amerikaner. Schaun wir mal, wer nach Trump gewählt wird...
    • Erba 18.07.2018 08:05
      Highlight Highlight @pistolpete. Ich geb dir Recht. Obama hat viel nicht erreicht. Er hat jedoch das Land in der grössten Wirtschaftskrise wieder auf Vordermann gebracht, hat eine Krankenversicherung für alle geschaffen (ja sie ist nicht perfekt) und hat Amerika in den Augen vieler wieder zu einer Nation, mit welcher man partnerschaftlich umgehen kann, gemacht.
      Trump schafft sich überall nur Feinde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ströfzgi 17.07.2018 21:17
    Highlight Highlight Im Nachinein ist es immer einfach mit dem Finger auf einen zu zeigen. (Ok, grad jetzt besonders einfach)

    Wo war denn Obamas Weisheit von 2009 - 2017?
    • Fabio74 17.07.2018 21:53
      Highlight Highlight was war denn so falsch an Obama?
    • Lowend 17.07.2018 22:20
      Highlight Highlight Weisheit trifft man unter demokratischen Präsidenten öfters mal unter der Adresse:

      The White House
      1600 Pennsylvania Avenue NW
      Washington, DC 20500
      USA

      Leider flüchtet die Weisheit, wie übrigens auch die Freiheit, beim Einzug von republikanischen Kandidaten, weil sie sich vermutlich vor diesen Dumpfbacken, Kriegstreiber und Volksfeinden in Sicherheit bringen wollen.
    • MeineMeinung 17.07.2018 22:52
      Highlight Highlight Im Oval Office, wo er nicht als perfekter, aber als menschlicher und stabiler Präsident mit Verstand sein Amt ausgeführt hat.
  • a.k.a.1896 17.07.2018 21:04
    Highlight Highlight es könnte dein kind sein.. welches von drohnen abgeschossen wurde..
  • a.k.a.1896 17.07.2018 21:03
    Highlight Highlight achja.. der friedendnobelpreisträger mit den meisten drohnenstrikes aller zeiten redet... irgendöppis
    • Menel 17.07.2018 22:41
      Highlight Highlight Drohnenangriffe stiegen unter Trump übrigens an 😉
  • banda69 17.07.2018 20:55
    Highlight Highlight Es ist als ob Obama über die SVP sprechen würde.
  • walsi 17.07.2018 20:39
    Highlight Highlight Es ist irgendwie verstörend wenn ein ehemaliger US-Präsident etwas von Moral erzählt. Kein US-Präsiden, inkl. Obama, hat es mit der Moral bis heute sehr ernst genommen. Jeder hat gelogen wenn es nötig war. Wenn Obama etwas von einer Frau mit einem Kind auf dem Arm schwafelt kommen mir die Frauen und Kinder in den Sinn die er mit Drohnen ermorden lies, weil sie einfach das Pech hatten zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein.

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/drohnen-usa-barack-obama-zivilisten
    • cgk 18.07.2018 00:01
      Highlight Highlight Obama liess niemals Kinder mit Drohnen ermorden, das ist eine Lüge, die du hier verbreitest walsi. Dass leider auch Kinder bei möglichst gezielten Drohnenangriffe gegen den IS ums Leben gekommen sind, ist wahr und schrecklich, aber ein bedeutender Unterschied.
    • walsi 18.07.2018 05:51
      Highlight Highlight @cgk: Obama lies natürlich nicht gezielt Kinder töten, er hat es aber billigend als Kollateralschaden in Kauf genommen. Ich zitiere mal aus dem von mir verlinkten Artikel: "Durch Drohnen und andere Luftangriffe der USA sind nach offizieller Schätzung in den vergangenen Jahren bis zu 116 Zivilisten getötet worden." Zivilisten ist ein anderes Wort für Frauen, Männer und Kinder. NGOs hingegen gehen davon aus, dass es in dieser Zeit bis zu 900 Zivilisten waren.
    • walsi 18.07.2018 06:03
      Highlight Highlight @yusuf: Wer hat denn die Taliban ermöglicht und dann noch mit Waffen beliefert? Schon vergessen, Bin Laden wurde zuerst von den USA unterstützt und Aufgerüstet. Hätten die USA die Mudschaheddin nicht unterstützt wär 9/11 nicht passiert.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Cyclone

      Der IS entstand aus den Wirren des illegalen Krieges der USA gegen den Irak. Bei dem mehrere 100'000 Menschen starben.

      Die Devise der USA lautet: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Dass das eine schlechte Devise ist haben wir zu genüge erlebt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elias776 17.07.2018 20:38
    Highlight Highlight Ich hoffe das jetztige politische Klima ist bald passe, sonst könnte das wirklich, wirklich gefährlich werden, belive me.
  • Denk-mal 17.07.2018 20:33
    Highlight Highlight ...scheint auf Wahlkampf zu zugehen, vielleicht mit seiner Frau.
  • Beggride 17.07.2018 20:24
    Highlight Highlight Bitte Barack, komm zurück!... All diese Irren auf dieser Welt, die von (häufig) nicht begründeter Angst vor anderen und narzisstischen Zügen geleitet werden, beamen uns zurück an den Beginn des 20.Jh...
  • winglet55 17.07.2018 20:12
    Highlight Highlight Tja, wahre Worte eines echten und glaubwürdigen Leaders
    • RedWing19 17.07.2018 21:50
      Highlight Highlight Obama? Glaubwürdig? Leader? Der ist nicht schlecht😂
    • Fabio74 18.07.2018 08:31
      Highlight Highlight @redwing Argumente?
  • B-Arche 17.07.2018 20:10
    Highlight Highlight Von "I have the majority but let's sit together to do a program the whole country and society is profitong of"

    zu

    "You lost. Get over it. We force you to do what we want".
  • Pius C. Bünzli 17.07.2018 20:07
    Highlight Highlight Scheinheilig, war 8 Jahre an der Macht und hat praktisch nichts am System geändert. Nun darüber noch Reden zu schwingen finde ich schon ein bisschen fraglich..
    • Juliet Bravo 17.07.2018 21:45
      Highlight Highlight Wie hätte er das „System“ denn ändern sollen? Er hatte keine Mehrheiten in den Kammern - hat mit Ach und Krach die Krankenkasse durchgebracht.
    • Fabio74 17.07.2018 21:55
      Highlight Highlight davon 6 Jahre mit einem Kongress der auf Totalblockade machte und daher wenig machbar war
    • fabsli 17.07.2018 22:11
      Highlight Highlight Mag sein, dass er die Welt nicht verbessert hat. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger und Nachfolger hat er die Welt jedoch nicht zu einem unsicheren Ort gemacht.
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