DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das neue «Spiegel»-Cover lässt Albträume wahr werden

Ein Putin der Trumps Haarpracht trägt und die Frage «Wie viel Putin steckt in Trump?» – mit diesem neuen «Spiegel»-Cover rückt das deutsche Nachrichtenmagazin zwei polarisierende Staatschefs ins Zentrum. 
03.03.2017, 21:3804.03.2017, 14:58

Bereits im Februar machte der «Spiegel» mit einer denkwürdigen Karikatur Trumps auf sich aufmerksam. Der frisch gewählte US-Präsident wurde als Schlächter von Freiheit und Demokratie dargestellt. Worauf die «Was darf Satire?»-Debatte auf ein Neues entfacht wurde.

Inspiration für das neue Cover lieferten womöglich die jüngsten Berichte über weitere Verstrickungen mit Russland und den dubiosen Kontakten von US-Justizminister Jeff Sessions zu Russland. 

Mit Sessions ist ein weiteres Mitglied der neuen Regierung in den Verdacht dubioser Kontakte zu Russland geraten. Sessions wies die Vorwürfe, über Treffen mit dem russischen Botschafter gelogen zu haben, zurück.

Trumps Justizminister hält sich aus Russland-Ermittlungen raus
    Donald Trump
    AbonnierenAbonnieren

Trumps «volles Vertrauen»

Er werde sich wegen Befangenheit aus den Ermittlungen zu einem möglichen russischen Einmischungsversuch in die US-Präsidentschaftswahl heraushalten, sagte Sessions am Donnerstag vor den Medien in Washington.

Donald Trump selber sprach Sessions sein «volles Vertrauen» aus. Zugleich sagte Trump am Donnerstag bei einem Besuch in Newport News im Bundesstaat Virginia, dass er von Sessions' Treffen mit dem russischen Botschafter im vergangenen Jahr nichts gewusst habe. (ohe/sda)

Trumps grosse Rede vor dem Kongress

1 / 12
Trumps grosse Rede vor dem Kongress
quelle: ap/pool epa / jim lo scalzo
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Gefährliche Propaganda»: «Russia Today» sendet aus Deutschland – und will in die Schweiz

Moskau will die russische Sichtweise im deutschsprachigen Raum medial breiter streuen. Gefährliche Propaganda, warnen Experten. Der Programmdirektor winkt ab – und träumt von einem Korrespondenten-Büro in der Schweiz.

Das Flaggschiff der von Moskau finanzierten Medien in Deutschland ist RT DE, das steht - wenn auch nicht offiziell - für Russia Today Deutschland. Noch gibt es den 2014 gegründeten Medienkanal nur auf einer Webpage. In den News- und Hintergrund-Berichten werden Massnahmen in der Corona-Pandemie angezweifelt, die Krim-Annexion als Wiedereingliederung der Schwarzmeer-Halbinsel in die russische Föderation verklärt oder die Verantwortung Russlands für den Giftanschlag auf den Oppositionellen …

Artikel lesen
Link zum Artikel