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FILE- In this May 3, 2017, file photo, FBI Director James Comey listens on Capitol Hill in Washington. Comey's memo relating President Donald Trump’s request to shut down an investigation of his ousted national security adviser is a powerful piece of evidence that could be used to build an obstruction of justice case against the president. But criminal charges of interfering with an investigation are difficult in ordinary circumstances, several former federal prosecutors cautioned Wednesday, May 17, 2017, a day after word of the existence of the memo broke. (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Nach dem 29. Mai will Comey aussagen. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Zur Aussage bereit: Ex-FBI-Chef Comey will vor den Geheimdienstausschuss treten



Der von Präsident Donald Trump gefeuerte FBI-Chef James Comey will in einer öffentlichen Sitzung vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats aussagen. Das teilten die Ausschussvorsitzenden am Freitagabend (Ortszeit) mit.

Die Sitzung soll demnach in dem Zeitraum nach dem 29. Mai, einem Feiertag, stattfinden. US-Präsident Donald Trump hatte mit der Entlassung des Direktors der Bundespolizei am vergangenen Dienstag ein politisches Erdbeben ausgelöst. Der drastische Schritt weckte den Verdacht, der Präsident wolle die FBI-Ermittlungen zu möglichen illegalen Verbindungen seines Teams nach Russland ausbremsen.

Nach einem Bericht der «New York Times» und anderer Medien soll der Präsident Comey gebeten haben, die Ermittlungen gegen Ex-US-Sicherheitsberater Michael Flynn einzustellen. Trump hatte zunächst verschiedene Gründe für die Entlassung angegeben. Später sagte er in einem Interview, er habe dabei «dieses Russland-Ding» mit im Kopf gehabt.

Trump heizte die Spekulationen weiter an, indem er den geschassten FBI-Chef davor warnte, mit internen Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen. Bevor er dies tue, solle Comey «besser hoffen, dass es keine ‹Aufzeichnungen› von unseren Gesprächen gibt», schrieb der Präsident im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Trump wollte offenbar andeuten, dass er für Comey unangenehme Informationen in der Hinterhand hat. Ob es tatsächlich Mitschnitte von diesen Gesprächen gibt, ist allerdings unklar. (viw/sda/dpa)

100 Tage Trump in 90 Bildern

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 20.05.2017 17:46
    Highlight Highlight Falls Comey auspacken will, wieso erst jetzt, nachdem er gefeuert wurde?
    • Gummibär 21.05.2017 10:51
      Highlight Highlight Weil er zur Aussage eingeladen wurde.
  • α Virginis 20.05.2017 11:48
    Highlight Highlight Trump hat in meinen Augen bereits seine ganze Glaubwürdigkeit mit Anlauf in die Tonne getreten. Er denkt wohl, naiv wie er nun mal ist, dass der POTUS allmächtig ist und alle Anderen nur das sagen und tun sollen, was ER denkt. Falls nicht, wird er/sie so frei nach seinem Fernsehmotto "You are fired" rausgeschmissen. Nur hat Trump vergessen, dass Regieren nichts mit seiner Fernseh-Realität zu tun hat, bei der alles nur nach seiner Pfeiffe tanzt. Das gibt es doch tatsächlich noch einen Rest der Welt, der Trump als das durchschaut, was er ist. Ein Blender ohne Realitätssinn.
  • Gratwanderer 20.05.2017 09:40
    Highlight Highlight Mich interessiert allerding wer nach einer Abwahl des Ekels automatisch die Geschäfte übernimmt, wer wird PräsidentIn?
    • plastikbecher 20.05.2017 10:35
      Highlight Highlight Pence

DAS ist das Krasseste, was wir bisher an Hamsterkäufen gesehen haben

US-Präsident Donald Trump hat die Amerikaner am Sonntag noch dazu aufgerufen, Panikkäufe wegen der Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen.

Er betonte: «Sie müssen nicht so viel kaufen. Nur keine Hektik, entspannen Sie sich einfach.» Seine Gesprächspartner hätten ihm zugesagt, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

Genützt hat es allerdings nicht wirklich viel, wie es scheint. Derzeit geht nämlich ein Video viral, in dem jemand an einer riesigen Schlange von wartenden Kunden vorbeiläuft.

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