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Washington Attorney General Bob Ferguson holds up what he said were 19 reports and studies done since 1992 of vapors escaping from tanks at the Hanford Nuclear Reservation, at a news conference, Wednesday, Sept. 2, 2015, in Seattle. Ferguson announced the filing of a lawsuit by his office against the U.S. Department of Energy and its contractor, Washington River Protection Solutions, alleging that hazardous tank vapors at the Hanford Nuclear Reservation pose serious risk to workers there. In June, Ferguson said he would oppose a U.S. Department of Energy request to have more time to empty the next group of waste storage tanks at Hanford. (AP Photo/Elaine Thompson)

Bob Ferguson hat eine Klage gegen das Einreiseverbot von Präsident Trump angekündigt. Bild: Elaine Thompson/AP/KEYSTONE

Washington State kündigt Klage gegen Trumps Einreiseverbot an



Gegen Trumps Einreiseverbot für Muslime regt sich immer mehr Widerstand. Bob Ferguson, der Generalstaatsanwalt des US-Staates Washington, will eine Klage gegen das von US-Präsident Donald Trump verhängte Einreiseverbot einreichen.

Justizminister Ferguson sagte am Montag, ein Sieg vor dem Bundesgericht in Seattle würde das Dekret in den gesamten USA ungültig werden lassen. Die Klage werde von den Konzernen Amazon und Expedia unterstützt, sagte er weiter. Der Erlass habe grausame Folgen.

Ferguson ist damit der erste Staatsanwalt, der eine Klage gegen Trumps Entscheidung angekündigt hat. Das Einreiseverbot sieht vor, dass Menschen aus sieben Staaten nicht mehr in die USA reisen dürfen. Am Sonntag hatten sich er und 15 weitere Staatsanwälte öffentlich gegen Trumps Dekret ausgesprochen. (blu/sda)

Weitere Informationen folgen in Kürze ...

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