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Im neusten TV-Spot von Ted Cruz, dem Liebling der Evangelikalen, spielt eine Ex-Porno-Darstellerin mit



Die Hoffnungen der evangelikalen Wähler – eine nicht zu unterschätzende Macht in den Vorwahlen der Republikaner – ruhen auf Ted Cruz, dem ultrakonservativen Senator aus Texas. Seinen letzten Wahlkampfspot dürften sie allerdings nicht goutiert haben:

Dabei war die Idee nett: In einem fiktiven AA-Meeting kommen enttäuschte Wähler von seinem gutaussehenden Widersacher Marco Rubio zusammen. «Vielleicht solltest du nächstes Mal mehr als ein hübsches Gesicht wählen», sagt eine Teilnehmerin. Es handelt sich um Amy Lindsay, eine ehemalige Porno-Darstellerin. 

Die Reaktion des Wahlkampf-Teams ist bemerkenswert. Nicht einmal das Wort «Porno» kommt ihnen dabei über die Lippen:

«Die Schauspielerin nahm an einem Casting teil und bekam den Job. Leider wurde sie vorher nicht überprüft. Hätten wir ihre vollständige Filmografie gekannt, hätten wir sie natürlich nicht in dem Spot mitspielen lassen.»

Catherine Frazier, Mediensprecherin Ted Cruz

Der Spot wird nicht mehr ausgestrahlt, worüber Lindsay, die auch aus Texas stammt, sehr enttäuscht ist.

Zumal sie sich gegenüber Buzzfeed als konservativ und republikanisch bezeichnet. Sie sei noch am überlegen, ob sie für Trump oder Cruz stimmen werde. (kri)

Jeder fünfte Mann schaut während der Arbeit Pornos – und 19 andere Fakten zum Thema

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