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Spielball politischer Interessen – Ivanka Trump gibt ihre Modemarke auf



Donald Trumps Tochter Ivanka gibt US-Medien zufolge ihre im Zuge der umstrittenen Präsidentschaft ihres Vaters zwischen die Fronten geratene Modemarke auf. Die 18 Angestellten der Firma seien bereits informiert worden, dass das Geschäft eingestellt werde, schrieb das «Wall Street Journal» am Dienstag.

Auch die «Washington Post» und andere US-Medien zitierten aus einem Statement von Ivanka Trump, in dem es hiess, die Schliessung sei «der einzig faire Ausgang für mein Team und meine Partner».

Ivanka Trump hatte die Leitung der Firma nach der Wahl ihres Vaters abgegeben, um im Weissen Haus Beraterin zu werden. «Nach 17 Monaten in Washington bin ich nicht sicher, wann und ob ich wieder zum Unternehmen zurückkehren werde», heisst es in ihrer Stellungnahme.

FILE - In a Thursday, July 19, 2018 file photo, Ivanka Trump, the daughter of President Donald Trump, applauds during a signing ceremony where President Donald Trump signed an Executive Order that establishes a National Council for the American Worker in the East Room of the White House, in Washington. Ivanka Trump’s clothing company is shutting down and all its employees are being laid off, according to news reports.
The New York Post is reporting that its sources say the company “will be shuttered ‘ASAP’ and that staff have been informed that they’re being laid off.”(AP Photo/Andrew Harnik, File)

Ivanka Trump sorgte mit ihrer Modemarke für viele Schlagzeilen. Bild: AP/AP

Die Modelinie war rasch zum Spielball politischer Interessen geworden – Trumps Gegner riefen zum Boykott, Anhänger zum Kauf auf. Einige US-Händler wie die Kaufhauskette Nordstrom nahmen Ivankas Mode aus dem Sortiment und wurden deshalb von Donald Trump scharf attackiert.

Im Februar 2017 sorgte Donald Trumps Beraterin Kellyanne Conway, die zuvor schon mit dem Begriff «alternative Fakten» irritiert hatte, mit dem Aufruf «Kauft Ivankas Sachen» im Sender Fox für einen Eklat. Sie selbst bezeichnete den Auftritt als «gratis Werbung», was Ermittlungen wegen möglicher Verstösse gegen die Ethikregeln der US-Regierung nach sich zog.

Danach wurde es relativ ruhig um die Marke, zuletzt gab es Berichte, wonach die kanadische Kaufhof-Mutter Hudson's Bay Artikel aus dem Angebot genommen haben soll. (sda/dpa)

Ivanka Trump trifft wichtige Leute

Dieser Star hat eine starke Message für Trump. Ivanka Trump.

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Video: watson/Lya Saxer

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    Alle Leser-Kommentare
  • swisskiss 24.07.2018 22:29
    Highlight Highlight Es geht in erste Linie darum, sich aus der Kritik zu nehmen, dass ein "Berater" des Präsidenten kein offizielles Amt ist, dass die ethischen Vorschriften erfüllen muss, die gesamten Vermögens- und Einkommensquellen in einen sogenannten "blind trust" zu überführen, der durch einen unabhängigen Vermögensverwalter geführt wird, um Interessenskonflikte zu vermeiden.

    Auch Trump müsste dies mit seiner Holding machen, aber hat gesetzwidrig seine Söhne als Vermögensverwalter und Geschäftsführer eingesetzt.

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