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epa06147453 (FILE) - CEO of Campbell Soup Company Denise Morrison (2-R) atends while US President Donald J. Trump (C) speaks during a meeting with CEOs of manufacturing companies in the State Dining Room of the White House in Washington, DC, USA, 23 February 2017 (reissued 16 August 2017). Campbell Soup CEO Denise Morrison on 16 August 2017 resigned from US President Trump's manufacturing council in protest over Trump's remarks to the violence in Charlottesville. A car hit a crowd of counter-protesters against a white supremiacist rally in Charlottesville on 12 August, killing one person and injuring 19. Also in the picture (L to R); CEO of General Dynamics Phebe Novakovic, CEO of Archer Daniels Midland Company Juan Luciano, Senior Advisor to President Trump Jared Kushner, CEO of Merck Kenneth Frazier, CEO of Ford Motor Company Mark Fields, CEO of Campbell Soup Company Denise Morrison and CEO of United Technologies Corporation Greg Hayes.    *** Local Caption *** 53347088  EPA/MICHAEL REYNOLDS *** Local Caption *** 53347088

Trump bei einem Treffen mit mehreren US-Konzernchefs im Februar.  Bild: EPA/EPA

Nach mehreren Rücktritten: Trump löst gleich beide Beratergremien auf



Nach dem Streit über die Äusserungen von Donald Trump zum Rechtsextremistenaufmarsch in Charlottesville hat der US-Präsident zwei Beratungsgremien mit Konzernchefs aufgelöst. Er habe die Arbeit des Strategieforums und des Industrierates beendet.

Er habe sich dazu entschlossen, «anstatt Druck auf die Geschäftsleute auszuüben», teilte der US-Präsident am Mittwoch per Twitter mit. US-Medien hatten kurz zuvor unter Berufung auf Insider berichtet, mindestens ein Gremium habe die Auflösung beschlossen.

In den vergangenen Tagen hatten mehrere Topmanager – darunter die Chefs der Konzerne Merck, Intel und Under Armour sowie des grössten Gewerkschaftsdachverbands AFL-CIO – ihre Zusammenarbeit mit Trump beendet.

US-Medien zitierten einen Konzernchef mit den Worten: «Angesichts der Kommentare der vergangenen Tage wollte niemand weiterhin als ein Unterstützer dieser Art von Entzweiung gelten.»

Die Beiräte hatten sich bisher nur selten getroffen. Die Gremien hatten keine Entscheidungsmacht und waren von Trump eher gedacht, um medienwirksam seine Nähe zur Wirtschaft zu demonstrieren.

Trump hatte am Dienstag rassistische, rechtsextreme Gewalttäter und Gegendemonstranten in Charlottesville wieder gleichgesetzt. Er gab erneut beiden Seiten die Schuld. Dies führte wie schon am Wochenende zu heftiger Kritik, auch aus Trumps eigener Partei. (sda/reu)

Clinton greift Trump bei Aussenpolitik an

Video: reuters

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