International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Police dogs and their handlers deploy at the scene of an explosion in southwest Austin, Texas, Sunday, March 18, 2018. Injuries were reported in the explosion, this one coming after three package bombs detonated earlier in the month in other areas of the city, killing two people and injuring two others. (Nick Wagner/Austin American-Statesman via AP)

4 Bomben in zwei Wochen explodiert: Polizeihunde im Einsatz am Tatort in Austin.  Bild: AP/Austin American-Statesman

Täter hat Farbige im Visier:  Schon vier Paketbomben in Austin explodiert



Nach einer Serie von Paketbomben-Anschlägen sind am Sonntagabend (Ortszeit) in der US-Stadt Austin erneut zwei Menschen bei neuen Explosionen verletzt worden. Dies gab die örtliche Polizei bekannt.

Ob es sich um eine weitere Attacke dieser Art handelte, blieb aber zunächst unklar. Nach Medienberichten sind die Verletzten zwei Männer.

Polizei richtet Appell an Täter

In der ersten März-Hälfte waren in der texanischen Hauptstadt bei der Explosion von drei Paketbomben ein Mann sowie ein Teenager getötet und zwei Frauen verletzt worden - eine von ihnen schwer. Sie ist hispanischer Abstammung, die anderen Opfer sind Afroamerikaner. Daher hält die Polizei Hassverbrechen für möglich, schliesst aber auch andere Motive nicht aus.

Noch am Sonntag hatte Austins Polizeichef Brian Manley an den oder die Täter appelliert, sich zu stellen. «Wir wollen verstehen, was Sie zu diesem Punkt brachte», zitierten ihn US-Medien. (sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Per Rohrpost auf den Friedhof – wie die Wiener ihr Leichenproblem «begraben» wollten

Link to Article

Solidarität mit «Gilets Jaunes»: Wenn Linke das Wutbürgertum «umarmen»

Link to Article

Brexit – diese unbarmherzigen Cartoons bringen das Chaos auf den Punkt

Link to Article

Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen!

Link to Article

Wie Bush senior sich den Broccoli vom Halse hielt

Link to Article

Das tun die Kantone im Kampf gegen den Terrorismus

Link to Article

Fahrplanwechsel und 7 weitere Dinge, die nur uns Schweizer ernsthaft beschäftigen

Link to Article

Ein Bild, viel zu schade fürs Archiv: So reiste die Fussball-Nati vor über 20 Jahren

Link to Article

Mit diesem einfachen Trick kannst du günstiger auf ausländischen Webseiten einkaufen

Link to Article

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Slavoj Žižek 20.03.2018 10:16
    Highlight Highlight Fake News. Die Opfer sind Schwarz, Hispanic und Weiss.
  • Valon Gut-Behrami 19.03.2018 10:13
    Highlight Highlight Und warum twittert Trump nicht darüber?
    • Kreasty 19.03.2018 14:56
      Highlight Highlight Steht doch da, es sind Farbige und Hispanics.
      Solange es noch keinen Verdacht auf den (Islamistischen!!!!) Täter gibt, wären es doch nur inhaltlose und dumme Tweets des Präsidenten :)

Warum erscheint Trump, wenn ich «Idiot» suche? Google-CEO erklärt Algorithmus im Kongress

Die Situation ist bekannt: Ein Verantwortlicher einer grossen Tech-Firma sitzt inmitten des US-Kongresses auf einem Stühlchen und muss die Fragen der Abgeordneten über sich ergehend lassen, die – gelinde gesagt – nicht gerade Digital Natives sind.  

Diesmal war es nicht Mark Zuckerberg, der da «gegrillt» wurde, sondern Sundar Pichai, CEO von Google. In der Anhörung ging es um Gerüchte, Google plane eine Suchmaschine für den chinesischen Markt, und allgemein um die Datensammlung des …

Artikel lesen
Link to Article