DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nordkorea droht weiter: «Atomkrieg kann jeden Moment ausbrechen»

17.10.2017, 06:3817.10.2017, 07:18

Nordkorea hat wieder so richtig gegen die USA ausgeteilt. Kims stellvertretender UN-Botschafter erklärte am Montag, die Situation auf der koreanischen Halbinsel sei sehr riskant. «Ein Atomkrieg kann jeden Moment ausbrechen», so der nordkoreanische Diplomat vor dem Abrüstungsausschuss der UN. 

Diktator Kim Jong un droht den USA mit einem Atomschlag. 
Diktator Kim Jong un droht den USA mit einem Atomschlag. Bild: AP/KCNA via KNS

Er sagte weiter, dass kein anderes Land auf der Welt so einer extremen nuklearen Bedrohung durch die USA ausgesetzt sei wie Nordkorea. Und das schon seit fast 50 Jahren. «Daher hat unser Land das Recht, sich selbst zu verteidigen», so der Abgesandte von Kim weiter. 

«Die USA kann unserer schweren Strafe nirgendwo auf der Welt entkommen.»

Er tadelte insbesondere die jüngst geleakten Pläne der USA, die gesamte nordkoreanische Führung in einem Präventivschlag auszuschalten.

Der Botschafter-Vize stiess eine Drohung gegen die USA aus: Die ganzen USA lägen in Reichweite der Waffen und wenn Nordkorea angegriffen werde, «kann es unserer schweren Strafe nirgendwo auf der Welt entkommen», so der Kim-Vertreter weiter. (amü)

Nordkorea: Dritter Raketentest in einem Monat

Video: srf/SDA SRF

Hier feiert die Kommunistische Partei in Nordkorea

1 / 17
Hier feiert die Kommunistische Partei in Nordkorea
quelle: epa/yonhap/kcna / kcna
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

7 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Asmodeus
17.10.2017 07:42registriert Dezember 2014
Und wo steckt hier die besondere Drohung?

Im Grunde genommen sagt Nordkorea nur.

"Wir wissen von Euren Plänen uns anzugreifen. Falls Ihr es tut habt Ihr und Südkorea ein Problem. Wir sind nicht so schutzlos wie der Irak"
324
Melden
Zum Kommentar
avatar
Kilian Fischer
17.10.2017 11:30registriert Mai 2014
Was wollt ihr uns mit diesem ungefilterten "Zitat" als Schlagzeile eigentlich mitteilen? Etwas die hiesige Bevölkerung verängstigen? Ansonsten ja nichts Neues sowohl aus dem Osten wie aus den USA.

Echt jetzt, in der Vorschau auf Facebook ist der Satz "Atomkrieg kann jeden Moment ausbrechen" noch nicht als Kim-Zitat erkennbar. Somit nur unnötige Angstmacherei!

Jedoch habt ihr auch mich damit gefangen, hätte den Artikel sonst nicht angeklickt, weshalb ich mich nun gar ab mir selber nerve.

Bitte hört auf mit so Methoden!
252
Melden
Zum Kommentar
avatar
chnobli1896
17.10.2017 08:36registriert April 2017
[...] Er tadelte insbesondere die jüngst geleakten Pläne der USA, die gesamte nordkoreanische Führung in einem Präventivschlag auszuschalten. [...]

Das war tatsächlich nicht so geschickt von der USA. Hat mich gewundert das Kim bei Bekanntwerden nicht eine Rakete abgefeuert hat.. Immerhin mal eine positive Überraschung :)
201
Melden
Zum Kommentar
7
Rechtsanwälte in England streiken für Lohn und Reformen

Mit einem grossangelegten Streik demonstrieren Rechtsanwälte in England und Wales für Reformen des Justizsystems sowie höhere Löhne. Während des Ausstands, der am Montag begann, wollen die sogenannten Barrister weder neue Fälle annehmen noch Mandanten von überlasteten Kolleginnen und Kollegen übernehmen. Der britische Justizminister Dominic Raab kritisierte, der Streik werde lediglich dazu führen, dass Opfer keine Gerechtigkeit fänden. «Ich ermutige sie, der vorgeschlagenen Gehaltserhöhung von 15 Prozent zuzustimmen, wodurch ein normaler Barrister etwa 7000 Pfund (8130 Euro) mehr pro Jahr verdienen würde», sagte Raab.

Zur Story