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U.S. President Donald Trump and Russia's President Vladimir Putin talk during the family photo session at the APEC Summit in Danang, Saturday, Nov. 11, 2017. President Trump stood before a summit of Asian leaders keen on regional trade pacts and delivered a roaring

Wladimir Putin und Donald Trump in Vietnam. Bild: AP/Reuters Pool

Trump stellt sich jetzt plötzlich doch hinter die US-Geheimdienste 



US-Präsident Donald Trump hat sich in der Affäre um eine mutmassliche Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf hinter die US-Geheimdienste gestellt.

«Ob ich es glaube oder nicht, ich stehe zu unseren Geheimdiensten, ich glaube an unsere Geheimdienste», sagte Trump am Sonntag vor Journalisten in Hanoi auf eine Frage zu den Dementis von Russlands Staatschef Wladimir Putin hinsichtlich einer russischen Einmischung in den US-Wahlkampf.

Putin hatte am Samstag am Rande des APEC-Gipfels in Vietnam erneut dementiert, dass sich Russland in den US-Wahlkampf eingemischt habe. Trump sagte daraufhin, er zweifle Putins Dementis nicht an.

US-Präsident Donald Trump wechselte in der Frage einer russischen Beeinflussung der US-Wahl somit erneut die Position. Noch am Vortag hatte Trump beteuert, er glaube Russlands Präsident Wladimir Putin, wenn dieser sage, Russland habe die Wahl nicht beeinflusst. Vier US-Geheimdienste gehen von einer Beeinflussung seitens Russlands aus.

In den USA geht derzeit ein Sonderermittler der Frage nach, ob es im Wahlkampf illegale Absprachen von Trumps Team mit russischen Vertretern gegeben habe. Trump hatte die Ermittlungen wiederholt als «Hexenjagd» kritisiert. Die Russland-Affäre beschäftigt Trump seit seinem Amtsantritt. (sda/afp/dpa)

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Röschtigraben 12.11.2017 13:26
    Highlight Highlight Der wechselt seine Meinung auch wie andere ihre Unterwäsche.
  • The Origin Gra 12.11.2017 11:33
    Highlight Highlight Trump bleibt was er ist, ein Aufgeblasener Windsack der mit dem Wind weht
  • walsi 12.11.2017 09:58
    Highlight Highlight Trumps Aussage ist, dass er hinter seinen Geheimdiensten steht und ihnen vertraut. Das ist für mich nicht gleich, er glaubt nun, dass die Russen die Wahlen beeinflusst haben. Eine Mutter steht auch hinter Ihrem Sohn/Tochter auch wenn die mal etwas ausgefressen haben oder bei etwas falsch liegen.
  • Jein 12.11.2017 08:03
    Highlight Highlight Vor nicht allzu langer Zeit wäre ein US-Präsident der den Russen mehr Glauben schenkt als seinen eigenen Geheimdiensten innert kürzerster Zeit aus dem Weissen Haus geworfen. Unter anderen Umständen wäre die Annäherung der beiden Präsidenten bemerkenswert, nun hinterlässt sie aber eher einen bitteren Nachgeschmack weil sie wiederum aufzeigt wie Donald Trump sich selbst über sein Land setzt.
    • Zeyben 12.11.2017 09:30
      Highlight Highlight Ein guter Schauspieler ist er ja. Trotzdem denke ich, dass man den Unterschied zwischen seinen persönlichen Meinungen und der Agenda herausliest.
    • Echo der Zeit 12.11.2017 15:02
      Highlight Highlight Oder wenn Obama sich so geäussert hätte... ? - der wurde ja, schon von den Reps als Kommunisten bezeichnet.
    • Sebastian Wendelspiess 14.11.2017 08:08
      Highlight Highlight Naja, die Geheimdienste haben so viel Dreck am Stecken, dann vertraut Ihnen nicht mal der Präsident ;)
  • roger.schmid 12.11.2017 07:39
    Highlight Highlight da er nun anscheinend doch an die Einmischung des Kremls glaubt, wird er wohl jetzt sofort konkrete, griffige Gegenmassnahmen ergreifen, damit solches in Zukunft nicht mehr passieren kann.. not. Solange es ihm hilft, schei*** er auf die Demokratie.
  • roger.schmid 12.11.2017 07:11
    Highlight Highlight der Gegenwind wurde nach seiner ersten - absolut lächerlichen - Aussage wohl etwas stärker, also hat sich die "Meinung"
    des grossen "tells it like it is" machomans mal wieder um 180 Grad gedreht wie bei einer Windfahne..
  • Zeyben 12.11.2017 06:58
    Highlight Highlight Trump meinte wohl viel mehr, dass er grunsdsätzlich zu den eigenen Geheimdiensten stehe und nicht dass er in der angeblichen russischen US-Wahleinmischung nun plötzlich zugunsten der Geheimdienste und damit gegen sich selbst Parteistellung bezieht. Die Aussage wurde damit verfälscht.
    • Tomjumper 12.11.2017 10:11
      Highlight Highlight Meinte wohl, ist doch auch nur eine Interpretation. Etwas hart, da gleich von einer Verfälschung zu sprechen. Leider muss man viele Aussagen Trumps interpretieren, da er meist selber nicht so genau weiss was er sagt.
    • Zeyben 12.11.2017 10:29
      Highlight Highlight Interpretation ist in der Tat notwendig. Dennoch denke ich nicht, dass er unter den Anschuldigungen quasi die Tat in Vietnam zugibt. Auch wenn man bei ihm vielfach mangelnde Intelligenz erkennt, ist diese Aussage allgemein auszulegen. Der Titel suggeriert ein Faktum, der quasi einem Schuldeingeständnis gleichkommt. Besser ist das Meer das Zitat zu bringen und sonst nichts.

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