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Trump stellt sich jetzt plötzlich doch hinter die US-Geheimdienste

U.S. President Donald Trump and Russia's President Vladimir Putin talk during the family photo session at the APEC Summit in Danang, Saturday, Nov. 11, 2017. President Trump stood before a summit of A ...
Wladimir Putin und Donald Trump in Vietnam.Bild: AP/Reuters Pool

Trump stellt sich jetzt plötzlich doch hinter die US-Geheimdienste 

12.11.2017, 06:1412.11.2017, 08:49

US-Präsident Donald Trump hat sich in der Affäre um eine mutmassliche Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf hinter die US-Geheimdienste gestellt.

«Ob ich es glaube oder nicht, ich stehe zu unseren Geheimdiensten, ich glaube an unsere Geheimdienste», sagte Trump am Sonntag vor Journalisten in Hanoi auf eine Frage zu den Dementis von Russlands Staatschef Wladimir Putin hinsichtlich einer russischen Einmischung in den US-Wahlkampf.

Putin hatte am Samstag am Rande des APEC-Gipfels in Vietnam erneut dementiert, dass sich Russland in den US-Wahlkampf eingemischt habe. Trump sagte daraufhin, er zweifle Putins Dementis nicht an.

US-Präsident Donald Trump wechselte in der Frage einer russischen Beeinflussung der US-Wahl somit erneut die Position. Noch am Vortag hatte Trump beteuert, er glaube Russlands Präsident Wladimir Putin, wenn dieser sage, Russland habe die Wahl nicht beeinflusst. Vier US-Geheimdienste gehen von einer Beeinflussung seitens Russlands aus.

In den USA geht derzeit ein Sonderermittler der Frage nach, ob es im Wahlkampf illegale Absprachen von Trumps Team mit russischen Vertretern gegeben habe. Trump hatte die Ermittlungen wiederholt als «Hexenjagd» kritisiert. Die Russland-Affäre beschäftigt Trump seit seinem Amtsantritt. (sda/afp/dpa)

Putin kann auch Piano spielen. Also er versucht es zumindest

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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Jein
12.11.2017 08:03registriert August 2017
Vor nicht allzu langer Zeit wäre ein US-Präsident der den Russen mehr Glauben schenkt als seinen eigenen Geheimdiensten innert kürzerster Zeit aus dem Weissen Haus geworfen. Unter anderen Umständen wäre die Annäherung der beiden Präsidenten bemerkenswert, nun hinterlässt sie aber eher einen bitteren Nachgeschmack weil sie wiederum aufzeigt wie Donald Trump sich selbst über sein Land setzt.
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