International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Dec. 6, 2016 file photo, crosses representing 72 migrants massacred in 2010 adorn the chapel at La 72, a migrant shelter in Tenosique, Tabasco state, Mexico. Migrants from Central America’s violence-plagued Northern Triangle region endure harrowing abuses while trying to make their way through Mexico toward the United States, a report from an international medical group said Thursday, May 11, 2017. (AP Photo/Rebecca Blackwell, File)

Mahnmal für 72 ermordete Migranten in einer Kapelle in Tenosique in Mexiko. Bild: AP/AP

Dank Smartphone-App sollen Flüchtlinge Risiken aus dem Weg gehen



Eine neue Smartphone-App soll Flüchtlingen auf ihrem Weg helfen, unnötige Risiken und Gefahren zu vermeiden. Die «MigrantApp» soll in den kommenden Wochen in zentralamerikanischen Staaten und in Mexiko getestet werden.

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) stellte das Programm am Freitag in Costa Rica vor. Die mit Unterstützung des US-Aussenministeriums entwickelte App soll den Nutzern «klare und zuverlässige Informationen über ihre rechtlichen Möglichkeiten» vermitteln, wie der Leiter der IOM-Sektion Costa Rica, Roeland de Wilde, erläuterte.

Ziel sei es, die Flüchtlinge davon abzuhalten, riskante Wege einzuschlagen, auf denen sie Kriminellen oder anderen Gefahren ausgesetzt seien. Die Informationen über Sicherheit, Gesundheit, Unterbringung und Hilfsorganisationen werden auf Englisch, Spanisch und Französisch bereit gestellt.

Fotos aus Zentralamerika: Der Tod auf der Strasse

Die Route durch Zentralamerika und Mexiko Richtung Norden sei der «grösste Migrations-Korrdior der Welt», sagte de Wilde. Wenn der Test erfolgreich verläuft, könnte die App auch in anderen Weltregionen Verbreitung finden. (sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • häfi der Spinat 30.09.2017 09:53
    Highlight Highlight Perverse Zeit in der wir leben!
  • Zeit_Genosse 30.09.2017 09:38
    Highlight Highlight Statt auf einer Website steht es jetzt toll designed auf einer App. Man muss selbst beim Flüchten mit der Zeit gehen und darf sein Smartphone nicht vergessen, oder eines kaufen, statt neuer Schuhe. Die Flüchtenden können dank der App womöglich noch geortet und rückgeführt werden.

    Man könnte auch Wasserflaschen gratis abgeben auf denen Informationen aufgedruckt sind.
    • Saraina 30.09.2017 16:13
      Highlight Highlight Du hast ein Problem damit, dass Menschen versuchen, Raub, Mord oder Zwangsprostitution aus dem Weg zu gehen? Natürlich haben Flüchtende wenn möglich ein Smartphone dabei. Es bietet Kintaktmöglichkeiten, Karten, Fotos der Angehörigen und eben nützliche Apps. Und es schliesst weder Schuhe noch eine Wasserflasche aus.
    • Zeit_Genosse 30.09.2017 23:28
      Highlight Highlight @Saraina: Da haben sie aber schön was reingelesen das ich nicht geschrieben habe. Die Ironie ist, dass der Grossteil der Flüchtenden gar kein Smartphone, WiFi, Int. Abo und Ladegerät besitzt. Das kann sich die Generation Smartphone gar nicht vorstellen. Und mit Google Maps navigiert sich schlecht in Wüsten und Gebieten ohne Internet, wo sauberes Wasser wichtiger ist. Nützt nichts, so schadet die App auch nicht.
  • Lümmel 30.09.2017 09:02
    Highlight Highlight Besser eine App erfinden die den Flüchtlingen hilft nicht flüchten zu müssen.

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Einst bot er Forschern in der Arktis Schutz vor Kälte, in den letzten Wintersaisons prägte er modisch Schweizer Stadtbilder – der pelzbesetzte Parka, besonders derjenige der Marke Canada Goose. Nun flaut der haarige Hype ab. 

Er war der grosse Renner der letzten Schweizer Winter: der Jackenhersteller Canada Goose. Hätte man für jede Sichtung dieser omnipräsenten Parkas mit Kojotenkapuze einen Franken gekriegt, hätte man sich selbst bald schon eines der teuren Exemplare leisten können. Und das alles trotz heftiger Kritik der Tierschutzorganisationen.

Diese Saison hatten die Status-Parkas aber einen schweren Start. «Im Vergleich zu 2017 ist der Verkauf der Jacken und Mäntel der Marke stark eingebrochen», sagt …

Artikel lesen
Link to Article