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Trump macht Drohung wahr: USA ziehen sich aus Handelsabkommen TPP zurück

FILE - In this Sunday, Jan. 22, 2017, file photo, President Donald Trump speaks during a White House senior staff swearing-in ceremony in the East Room of the White House, in Washington. Trump’s economic plans are nothing if not ambitious. Yet even to come anywhere near his goals, economists say Trump would have to surmount at least a half-dozen major hurdles that have long defied solutions. (AP Photo/Andrew Harnik, File)

Kein TPP mehr unter Trump. Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE



Der neue US-Präsident Donald Trump hat mit der von ihm angekündigten Kehrtwende in der US-Handelspolitik begonnen. Er unterzeichnete am Montag ein Dekret, mit dem der Beitritt der Vereinigten Staaten zum Transpazifischen Freihandelsabkommen TPP mit elf anderen Staaten rückgängig gemacht wird. Damit setzte Trump eines seiner zentralen Wahlkampfversprechen um.

Den Ausstieg aus dem unter seinem Vorgänger Barack Obama ausgehandelten Abkommen bezeichnete Trump vor den Fernsehkameras im Oval Office als «grossartige Sache für den amerikanischen Arbeiter». Der im Jahr 2015 unterzeichnete Vertrag ist bislang noch nicht in Kraft getreten.

Durch das nach jahrelangen Verhandlungen erzielte Abkommen sollten sich die USA mit Australien, Brunei, Chile, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Peru, Singapur und Vietnam zu einer Freihandelszone zusammenschliessen. Zusammen stehen diese Länder für rund 40 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung.

Trump hatte TPP im Wahlkampf als «Jobkiller» bezeichnet und im November gesagt, an die Stelle von TPP sollten bilaterale Handelsabkommen treten. Mit welchen Ländern, sagte er nicht.

Kehrtwende

Mit präsidialen Anordnungen will Trump seine Politik vom ersten Tag an vorantreiben, nicht nur bei TPP. Für diese Erlasse braucht ein US-Präsident den Kongress als Gesetzgeber nicht.

Auch Trumps Rivalin Hillary Clinton hatte allerdings angekündigt, aus TPP auszutreten. Ein Abschluss von TPP war dagegen ein Herzstück der Agenda von Trumps Vorgänger Barack Obama, der damit die wirtschaftlichen Verbindungen der USA zu Asien stärken wollte.

Zu den Verhandlungen über das Transatlantik-Freihandelsabkommen TTIP mit der EU hat sich der neue US-Präsident bislang nicht geäussert, auch während des Wahlkampfs war er darauf nicht eingegangen. Das Abkommen dürfte aber nur noch geringe Chancen haben, da Trump insgesamt den Freihandelsverträgen sehr skeptisch gegenübersteht.

Neuverhandlungen

Der neue Präsident will zudem das seit 22 Jahren bestehende nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA mit Kanada und Mexiko zügig neu verhandeln. Dazu werde er sich mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau und dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto treffen, hatte Trump bereits am Sonntag angekündigt. Peña Nieto wird am 31. Januar im Weissen Haus erwartet, ein Besuch Trudeaus wurde noch nicht angekündigt.

Trump kündigte am Montag unter anderem an, die Produktion im Inland auch mit einem Abbau der Regulierungen für die US-Wirtschaft um 75 Prozent zu fördern. Unternehmenssteuern sollen auf 15 bis 20 Prozent gesenkt werden, wie Trump im Weissen Haus bei einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern sagte.

Wenn ein Unternehmen die USA verlasse und seine Produkte danach in den USA verkaufen wolle, müsse es hohe Strafzölle bezahlen. Angesichts der reduzierten Steuern und abgebauten Regulierungen gebe es für Firmen keinen Grund mehr, ausserhalb der USA zu produzieren, sagte Trump. (sda/afp/dpa)

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85
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    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 24.01.2017 17:24
    Highlight Highlight Mich amüsieren hier die Möchtegernschlaumeier,die TTP und TTIP nicht unterscheiden können und doch meinen,ihren Senf dazu geben zu müssen.
    1 0 Melden
  • Mentor Maximus 24.01.2017 08:44
    Highlight Highlight Gut so.
    1 2 Melden
  • kliby 24.01.2017 08:27
    Highlight Highlight die linke elite wird ein bisschen sauer sein, dass jetzt ein problem das sie bewirtschaften konnten weg ist.
    wenn ich mir die kommentare gewisser leserInnen hier anschaue, denke ich, die wollen ttip, dieses geheime abkommen mit privatgerichten über der rechtssprechung von demokratien, gar nie weg haben. neoliberale schlagseite der linken.
    5 6 Melden
    • strieler 24.01.2017 11:55
      Highlight Highlight Das einzige was ich so aus Kommentaren wie dem ihren herauslese, ist ein bemwekenswerter Anti- Links Reflex - die Sache mit den so genannten Freihandelsabkommen wird auch in Zukunft kritisiert werden können, es gibt nämlich noch viele, die eigentlich dem Wort Freihandel allein schon nicht gerecht werden. Auch gibt / und wird es noch viel über die Ausprägungen des Neoliberalismus und damit verbundene Wirtschaftspolitik unterschiedlichster Staaten zu reden geben.
      2 1 Melden
  • ujay 24.01.2017 03:00
    Highlight Highlight Die USA sind faktisch pleite. In seiner Verzweiflung verfaellt Trump nun in Aktionismus und checkt nicht,dass er mit seiner TTP Aufkuendigung China den asiatischen Wirtschaftsraum (Russland, Australien,NZ inklusive) fuer null und Nichts ueberlaesst.So sieht Wirtschaftspolitik eines Dummkopfs aus.
    13 21 Melden
    • Mentor Maximus 24.01.2017 08:31
      Highlight Highlight Asien lebt zu einem guten Stück vom Export nach den Vereinigten Staaten von Amerika. Die von Trump errichteten Importhürden tun Asien weh, nicht den USA.
      5 3 Melden
    • ujay 24.01.2017 17:20
      Highlight Highlight Noch nicht mitbekommen,dass die meisten asiatischen Staten ein mehrfach höheres Wirtschaftswachstum haben als die Westlichen?Der Amerikanischen sowieso.Importhürden tun vor Allem der US Industrie weh,denn die braucht Rohstoffe und Halbprodukte aus Asien.Wenn dann die Asiaten Importhürden machen,ächzt die US Industrie. China kann als grösster Gläubiger der USA die Muskeln spielen lassen;good Luck USA.Europa hat schon lange entdeckt,dass China der Absatzmarkt der Zukunft ist. Trump ist anscheinend der Meinung dass, Asien immer noch aus 3.Welt Staaten besteht.So sieht fatale Unterschätzung aus.
      1 2 Melden
    • Mentor Maximus 24.01.2017 19:39
      Highlight Highlight @Ujay: China ist darum der grösste Gläubiger der USA, weil China mit dem Kauf von US-Anleihen seine eigenen Arbeitsplätze erhalten will und muss. Daran ändert sich sobald nichts. Und: China hat keine Macht durch die Staatsanleihen,die sie hat, weil es die Schulden nie zwangsweise eintreiben kann. Matchentscheidend ist, dass die USA der grösste Konsument der Erde ist und sich kaum ein Land leisten kann, wenn es den USA nichts mehr liefern darf.
      Die USA können weltwirtschaftlich tun und lassen, was sie wollen.
      0 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Majoras Maske 24.01.2017 00:09
    Highlight Highlight Ich weiss nicht so recht, wie ich das einordnen soll. Falls dieses Abkommen ähnlich wie TTIP war, dann war es sicherlich für alle anderen Länder ausser die USA sehr fragwürdig. Aber andererseits ist diese Nicht-Beteiligung auch eine ökonomische Kapitulation vor Trumps liebsten Feind China.
    Haben denn die anderen Länder schon gesagt, wie sie darauf reagieren? Werden sie es ohne USA ev. weiterführen?
    10 4 Melden
  • Tobias K. 24.01.2017 00:04
    Highlight Highlight Wo sind denn jetzt alle Stop TTP und TTIP Schreier? Dem Wunsch wurde jetzt ja Folge geleistet.
    43 5 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 24.01.2017 00:52
      Highlight Highlight TTP interessiert mich mich nicht. Stopp TTIP sind doch da. Musst du nur lesen. Es ist gut, wenn die Plage TTIP nun vom Tisch ist.
      19 2 Melden
    • Posersalami 24.01.2017 05:54
      Highlight Highlight Ich weiss nich was in diesem TPP stand, aber wenns mit TTIP vergleichbar war find ichs gut von Trump.
      8 1 Melden
    • strieler 24.01.2017 11:58
      Highlight Highlight Die können lesen und haben bemwerkt, dass es nicht um TTIP geht...
      1 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom Garret 23.01.2017 23:59
    Highlight Highlight Auch wenn ich Trump nicht mag, es ist tatsächlich spannend zu sehen wie über ihn berichtet wird. Offensichtlich hat er nicht "eine Drohung" wahrgemacht sondern ein Wahlversprechen eingelöst (welches, wie im Bericht steht, auch Hillary gemacht hat).
    58 2 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 24.01.2017 00:53
      Highlight Highlight Da hast du einen Punkt getroffen! Diese "Ungenauigkeiten" in der Berichterstattung betreffen eben nicht nur Trump! Medien werden damit nicht nur glaubwürdiger.
      20 1 Melden
    • kliby 24.01.2017 08:29
      Highlight Highlight Hillary hat erst im Wahlkampf halbherzig gegen TTIP politisiert, unter Trumps Einfluss. Als amtierende Politikerin davor hat sie das TTIP unterstützt.
      1 4 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 24.01.2017 11:15
      Highlight Highlight So auch nicht ganz wahr. Sie zog sich rasch davor zurück:
      http://www.snopes.com/hillary-clinton-called-trans-pacific-partnership-the-gold-standard/
      2 1 Melden
  • koks 23.01.2017 23:52
    Highlight Highlight danke trump. geht doch.
    jetzt kommen bestimmt die linken und jammern, dass es ohne diese abkommen den armen schlechter gehen wird, weil von den reichen weniger nach unten fällt (neoliberale trickle down theorie).
    22 15 Melden
    • Philipp Burri 24.01.2017 02:47
      Highlight Highlight Öh die linken kommen und beschweren sich, dass die grösste rechte lüge aller Zeiten ... öh what?
      11 7 Melden
    • Süffu 24.01.2017 06:29
      Highlight Highlight Mhm ja - den Linken gefällt trickle down.. gute alternative facts
      4 2 Melden
  • a rabbit called beast 23.01.2017 23:31
    Highlight Highlight Es ist deutlich simpler und geht auch wesentlich schneller, alles zu Kleinholz zu schlagen, als etwas solides aufzubauen. Mal schauen wie sich Trump als konstruktive Kraft macht (ich erwarte da ehrlich gesagt eher nichts)
    15 13 Melden
    • Mentor Maximus 24.01.2017 08:35
      Highlight Highlight Das TTP zu schreddern war eine konstruktiver Akt.
      Wie im Garten: da muss man auch umgraben, bevor man sät.
      1 1 Melden
  • Eskimo 23.01.2017 21:24
    Highlight Highlight Somit hat Trump nach 3 Tagen schon gleichviele Wahlkampfversprechen umgesetzt wie Obama in 8 Jahhren..😉
    44 44 Melden
    • wossname 24.01.2017 08:29
      Highlight Highlight Ja voll! /sarkasmus
      3 2 Melden
    • strieler 24.01.2017 12:00
      Highlight Highlight und etwa gleichviele schon gebrochen..
      2 2 Melden
  • cero 23.01.2017 20:51
    Highlight Highlight Wenn Trump TTP und TTIP an die Wand fährt, habe ich nichts dagegen - im Gegenteil. Das Problem wird sein, dass er sich grundsätzlich um alle Abkommen foutieren wird um seinen Wählern zu zeigen wie sehr er sich um Jobs für sie bemüht. Die Frage bleibt, ob die USA unter trumpscher Führung stark genug sind, das Projekt 'America first' selber zu stemmen - stellt Euch vor, der Rest der Welt beginnt sich (endlich?) von den USA zu emanzipieren... mal schauen, ob die USA es ertragen würden, wenn man sie links liegen lässt... das könnte hässlich werden, wie die Geschichte zeigt (Chile, Iran u.a.)
    28 4 Melden
  • leu84 23.01.2017 20:45
    Highlight Highlight Die TPP braucht die USA nicht. Die währen sonst die grössten Blutsauger.
    15 10 Melden
  • Vorleser 23.01.2017 20:24
    Highlight Highlight TTP Ende. Trump liefert. China ist begeistert. Deal
    19 3 Melden
    • koks 23.01.2017 23:54
      Highlight Highlight eine globalisierung die nicht zum nutzen der mehrheit ist, hat in einer demokratie keine chance. china hin oder her.
      9 2 Melden
  • lilie 23.01.2017 19:58
    Highlight Highlight Ich weiss genau, wie Trumps Neuverhandlungen aussehen werden: Er wird sich mit den Leuten zusammensetzen, ihnen lang und breit erzählen, wie unglaublich toll und unübertroffen seine Inauguration war und dann zuhause berichten, wie erfolgreich die Neuverhandlungen waren. ;)
    25 12 Melden
  • Zeit_Genosse 23.01.2017 19:56
    Highlight Highlight Die Frage ist, was kommt danach. America first, heisst, andere verlieren. Und er wird alles tun um über den Brexit Europa weiter zu schwächen. Und über die Geheimdienste zu destabilisieren. Da tut er dem Putin auch gleich einen Gefallen, wenn er dann noch die Nato schwächt und damit die Ostpäripherie von Europa in russischen Einfluss gerät. Europa muss sich bewegen, wenn es überleben will. Das ganze stärkt den Franken und macht unserer Wirtschaft wenig Freude. Arbeitsplätze geraten weiter unter Druck. Das Ganze könnte recht vertrumpt werden.
    11 12 Melden
    • DerTaran 24.01.2017 07:21
      Highlight Highlight Amerika hat gerade seine weltweite Vormachtstellung an China abgegeben. Es wird die USA so schwächen, dass sie mittelfristig auch ihre militärische Macht verlieren werden. Sie werden sich ihre Armee schlicht nicht mehr leisten können.
      2 1 Melden
    • strieler 24.01.2017 12:07
      Highlight Highlight @Lea: America first = weniger tun nach aussen ??? Ist das wirklich gegeben? Ich habe Trumps Aussagen dazu in einigen Reden gehört - seiner Meinung nach waren einfach bad deals. ALso ist doch noch keine Aussage darüber möglich, was er sich denn genau vorstellt.. vielleicht will er einfach bessere deals aushandeln - was genauso bedeuten könnte, dass er eigentlich einfach Verträge möchte, von denen die USA (noch) einseitiger profitiert. Und Staaten die da mitmachen - unter gewissem Druck - dürfte es auch geben - auch demokratische (da reicht es politisch ja bisweilen was von Arbeitsplätzen...
      0 0 Melden
    • strieler 24.01.2017 12:08
      Highlight Highlight zu murmeln und die Mehrheit der Stimmenden vergessen kritisch zu hinterfragen).
      1 0 Melden
  • Bundesrat 23.01.2017 19:42
    Highlight Highlight Und die Chinesen reiben sich die Hände. Schlechte Entscheidung von Trump sich vom TPP zu verabschieden. Würde mich aber nicht wundern, wenn irgendwann neu verhandelt wird.
    9 9 Melden
    • strieler 24.01.2017 12:11
      Highlight Highlight Das ist es ja gerade wieder - weder wissen wir noch kann man Trump einschätzen, was er vor hat. Die Freihandelsabkommen zu kündigen finde ich persönlich gut (auch wenn mich vor allem TTIP intressieren würde), aber als Aktion von Trump scheint das trotzdem ein unüberlegter Schnellschuss, da er ja wiederum nicht mal angedeutet hat, wie dann die Handelsbeziehungen in dem Raum in Zukunft aussehen könnten.
      0 0 Melden
  • Denk nach 23.01.2017 19:35
    Highlight Highlight Das ist doch gar nicht so schlecht, hoffentlich das gleiche mit TTIP!

    Wir sollten Trump vielleicht anfangen danach beurteilen was er tut, nicht was er sagt. Vielleicht ist es dann ertragbarer...
    18 7 Melden
    • DerTaran 24.01.2017 07:24
      Highlight Highlight Abwarten, wenn er 35% Zölle auf schweizer
      Produkte einführt ist Schluss mit lustig. Wenn wir das dann auch machen (oder die EU) dann haben wir einen veritablen Handelskrieg.
      0 0 Melden
  • Angelo C. 23.01.2017 19:34
    Highlight Highlight Na, da soll mal Einer sagen, der Mann tue so rein gar nichts sinnvolles, tztz 😉!

    Im Ernst: Die grossmehrheitliche Bevölkerung Europas hat sich das doch so sehr gewünscht, haben dieses fragwürdige Abkommen stets vehement abgelehnt.

    Obama hatte das Abkommen zwar bereits unterschrieben, der Kongress hat es aber noch nicht durchgewunken, sodass es Trump problemlos zurückweisen kann, ohne deswegen des Rechtsbruchs bezichtigt werden zu können.

    Und da es bei den jetzigen politischen Stärkeverhältnissen eh vor dem Kongress keinerlei Chancen mehr hat, ist die Unterschrift Trumps verbindlich.

    11 6 Melden
    • Saraina 24.01.2017 07:18
      Highlight Highlight Anderes Abkommen Angelo. Er hat das TransPazifische Abkommen aufgekündigt, das betrifft Europa nicht, da wir keine Pazifik-Anrainerstaaten sind. Du meinst TTIP. Das wird er hoffentlich auch aufgeben.
      4 0 Melden
    • Angelo C. 24.01.2017 16:37
      Highlight Highlight Ganz richtig, habe das verwechselt, - danke für den Hinweis, Saraina 👍!

      Wobei mit jedwelcher Sicherheit auch das TTIP durch Trump und die Seinen abgelehnt wird...
      1 0 Melden
  • X23 23.01.2017 19:30
    Highlight Highlight Sehr geil. Jetzt noch TTIP und wir sind auf dem richtigen Weg.

    Immerhin zieht Trump durch was er versprochen hat...
    11 4 Melden
    • a rabbit called beast 24.01.2017 08:42
      Highlight Highlight Hillary Clinton hat er auch angedrohl, sie mit einem Untersuchungsausschuss zu prüfen und sie ins Gefängnis zu werfen, also mal ganz langsam mit seinen ach so tollen Wahlversprechen :-)
      1 1 Melden
  • Miikee 23.01.2017 19:19
    Highlight Highlight Oh man, nicht so schnell.
    Die lieben Demonstranten Wissen so ja gar nicht mehr was sie auf ihr Schilder schreiben wollen:
    "Fu...Love... Trump... Yeah NO TPP.. Maybe my president"
    User Image
    15 5 Melden
  • Monti_Gh 23.01.2017 19:12
    Highlight Highlight #makechinagreatagain
    9 6 Melden
  • Grundi72 23.01.2017 19:05
    Highlight Highlight Change! Finally..
    9 4 Melden
  • Pius C. Bünzli 23.01.2017 18:53
    Highlight Highlight Wow Trump tut doch was gutes und fährt seinen Kapitalistenfreunden an den Karren
    132 22 Melden
    • Dä Brändon 23.01.2017 19:24
      Highlight Highlight Er hat jetzt bereits soviel Versprechen eingehalten wie Obama in 8 Jahren.
      21 24 Melden
    • Königspinguin 23.01.2017 22:12
      Highlight Highlight Toll, davon haben die Arbeiter sicher viel. Niiiiicht.
      9 12 Melden
    • Fabio74 23.01.2017 22:34
      Highlight Highlight Ob das was gutes wird sehen wir dann mal
      5 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Silvio Zimmermann 23.01.2017 18:49
    Highlight Highlight Ich hatte einen Traum. Innert einer Woche verliessen alle Mexikaner und Mexikoabstämmige die USA. Drei Montate später versankt die USA (noch) tiefer im Dreck und die Bevölkerung putschte die Frisur weg. Bei Neuwahlen, die von der Frisur bezahlt werden mussten, wurde ein ehemaliger Mexikaner gewählt und die gesamte Frisur ins Exil nach Kuba geschickt.
    61 91 Melden
    • Watson-er 23.01.2017 20:36
      Highlight Highlight K
      0 2 Melden
    • Mia_san_mia 23.01.2017 22:20
      Highlight Highlight Blöder Traum...
      6 4 Melden
  • Crecas 23.01.2017 18:39
    Highlight Highlight Dass das TTP abgesägt wird, war zu 100% klar. Sowohl Clinton wie Trump hatten es in ihren Wahlprogrammen. Darum ist dies auch keine Überraschung. Das wäre in jedem Fall passiert.
    84 23 Melden
  • Karl33 23.01.2017 18:37
    Highlight Highlight Obama hat viele Dinge versprochen (Schliessung Guantanamo), aber wenig umgesetzt. Da muss ich sagen: Trump hat schon viel erreicht. Diese neoliberalen Abkommen werden auch von linker Seite bekämpft. Hoffe, TTIP fällt auch noch.
    102 179 Melden
    • Moelal 23.01.2017 18:50
      Highlight Highlight Bravoooo. Es ist einfach alles kleinzuschlagen. Da brauchts nicht allzu viel Grips. Auch auf die Nase zu knallen ist einfach....
      39 24 Melden
    • Siebenstein 23.01.2017 19:27
      Highlight Highlight Obama bei der Umsetzung einiger (!) Vorhaben Unvermögen anzulasten weil er dank des republikanisch dominierten Kongresses blockiert war zeigt von totaler Unkenntnis der realen Lage und/oder von Dreistigkeit!
      24 9 Melden
    • SilWayne 23.01.2017 21:56
      Highlight Highlight Obama wollte Guantanamo schliessen. Der Senat machte ihm dann einen Strich durch die Rechnung. Deswegen nicht ganz zu vergleichen.
      20 7 Melden
  • Asmodeus 23.01.2017 18:23
    Highlight Highlight Also wenn der auch noch TTIP absägt muss ich sogar zugeben das nicht ALLES an Trump schlecht war.

    Fast alles. Aber nicht alles.
    152 19 Melden
    • INVKR 23.01.2017 18:27
      Highlight Highlight TTIP ist doch eh schon tot, ob mit oder ohne Trump.
      48 44 Melden
  • Theor 23.01.2017 18:17
    Highlight Highlight Na dann schauen wir mal, wo Amerika in vier Jahren steht.
    77 17 Melden
    • DerTaran 23.01.2017 23:19
      Highlight Highlight Hyperinflation und Preisexplosion auf alles. Die Arbeiter die ihn jetzt gewählt haben, werden sich nichts mehr leisen können, weil "made in America" zu teuer für sie ist.
      Da US Firmen auch nichts mehr exportieren können (da als Vergeltungsmassnahmen US Produkte ebenfalls straffbezollt werden) wird es keine neuen Jobs geben.
      Mir graut es!
      5 2 Melden
  • knight 23.01.2017 18:15
    Highlight Highlight ist eigentlich gut kommt es nicht zustande
    67 11 Melden
    • Königspinguin 23.01.2017 22:16
      Highlight Highlight Warum? Wollen Sie der USA schaden?
      2 10 Melden
    • knight 24.01.2017 09:14
      Highlight Highlight Nein aber nicht von Grosskonzerenen regiert werden.
      0 0 Melden
  • Ivan der Schreckliche 23.01.2017 18:13
    Highlight Highlight 🎉
    36 8 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 23.01.2017 18:11
    Highlight Highlight Ist damit dann auch TTIP Geschichte? Tipp Topp! Der Mann konnte widerwillen noch eine Ikone der Linken und Grünen werden. Schade braucht es dazu einen Trump.
    81 15 Melden
    • Karl33 23.01.2017 18:37
      Highlight Highlight Man könnte argwöhnen, dass die Linke TTIP gar nicht fällen will. Sondern bloss als Problem bewirtschaften.
      41 27 Melden
    • chrisdea 23.01.2017 18:43
      Highlight Highlight Dafür will er Pipelines bauen lassen und die Kohleindustrie stärken... Das ist dann doch nicht ganz so grün.
      66 9 Melden
    • Beobachter24 23.01.2017 18:44
      Highlight Highlight @Karl33

      Wer oder was genau ist "die Linke"?
      31 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • mister_michael 23.01.2017 18:06
    Highlight Highlight Immerhin etwas Positives. Leider wird wohl mehr Negatives folgen.
    25 24 Melden
  • zombie woof 23.01.2017 18:04
    Highlight Highlight Mit Vollgas ins Verderben
    20 45 Melden
  • BananaJoe 23.01.2017 18:02
    Highlight Highlight 👍
    User Image
    72 12 Melden
    • Asmodeus 23.01.2017 18:53
      Highlight Highlight Trump könnte ich immer eine klatschen :)
      81 16 Melden
    • BananaJoe 23.01.2017 21:25
      Highlight Highlight Merkel auch😂
      11 4 Melden
  • todesnachti 23.01.2017 18:01
    Highlight Highlight Wenigstens etwas, dass die Orange bis jetzt gemacht hat ist nicht totaler Mist.
    36 18 Melden
    • blobb 23.01.2017 18:49
      Highlight Highlight das nicht dass ;)
      31 9 Melden
    • esmereldat 23.01.2017 19:39
      Highlight Highlight Annoying Orange?
      7 2 Melden

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