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People queue to enter an unemployment registry office in Madrid, Spain, Tuesday, March 4, 2014. Official figures show the number of Spanish people registered as unemployed fell in the month of February for the first time since the global financial crisis started. The Labor Ministry says Tuesday the jobless total fell by 1,949 in February to 4.81 million. (AP Photo/Andres Kudacki)

Die Zahl der Arbeitslosen sank um 9.54 Prozent auf 3.7 Millionen. Bild: Andres Kudacki/AP/KEYSTONE

Good news: Arbeitslosigkeit nahm 2016 in Spanien um fast 10 Prozent ab

04.01.17, 11:50 04.01.17, 12:10


In Spanien ist die Arbeitslosigkeit im vergangenen Jahr erneut zurückgegangen – und das deutlich. Die Zahl der Arbeitslosen sank um 9.54 Prozent auf 3.7 Millionen, wie das Arbeitsministerium in Madrid am Mittwoch mitteilte.

Damit waren im Vergleich zu 2015 knapp 391'000 Menschen weniger auf der Suche nach Arbeit. Gut entwickelte sich die Lage demnach im Dienstleistungssektor und in der Baubranche.

Rückgang seit 2013

Das Ministerium gibt keine Arbeitslosenquote an. Diese wird von der nationalen Statistikbehörde errechnet, allerdings mit einer anderen Methode. Im dritten Quartal 2016 lag sie bei 18.9 Prozent und sank damit erstmals seit sechs Jahren unter 20 Prozent. Sie war damit aber die zweithöchste in der Eurozone hinter Griechenland.

Die Arbeitslosigkeit in Spanien geht seit 2013 zurück. Während der Wirtschaftskrise vor einigen Jahren hatte das Land mit einer Rekordarbeitslosigkeit von mehr als 26 Prozent zu kämpfen. (whr/sda/afp)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dmark 04.01.2017 14:15
    Highlight Spanien profitierte mitunter von der Situation in der Türkei. Weil viele Leute ihren Urlaub von der Türkei nach Spanien verlegten, konnten sehr viele Leute in der Tourismusbranche einen Job erhalten.
    2 1 Melden
  • Majoras Maske 04.01.2017 13:33
    Highlight Das Problem bei Arbeitslosenzahlen ist nur, dass man ihnen nur noch beschränkt glaubt, wenn es ja Ausgesteuerte gibt. Oder die Quote mit "anderen Methoden" berechnet werden.
    5 2 Melden
  • Maett 04.01.2017 12:27
    Highlight Gibt es denn mehr Arbeitsnehmer? Tiefere Arbeitslosigkeitszahlen können auch dadurch entstehen, dass einzelne Gruppen aus der Arbeitslosenstatistik entfallen oder aktiv entfernt werden.

    Und wenn es mehr Arbeitsnehmer gibt: gibt es gesamthaft mehr Stellenprozente, oder wurde dieselbe Arbeit auf mehr Menschen verteilt, die nun vermehrt Teilzeit arbeiten und somit wohl nicht genügend verdienen, um den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten?

    Ohne diese Angaben ergibt ein solcher Artikel wenig Sinn, weil nicht abzuschätzen ist, wie diese Zahlen eruiert wurden.
    7 2 Melden
  • kliby 04.01.2017 12:21
    Highlight Die Arbeitslosenquote sinkt um 10%. Nicht zu verwechseln mit dem Sinken um 10 Prozentpunkte.
    Frage: macht es Sinn, die Veränderung der Arbeitslosenquoten relativ in % anzugeben, wie ihr das macht? Schreibt doch einfach, Arbeitslosigkeit sei neu auf 19% gesunken, meinetwegen um 2 Prozentpunkte gesunken. Das wäre klar. Aber das klingt halt nicht so rosig.
    12 1 Melden

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