International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07345430 A passenger walks past an empty check in counter of Germania airline at the Muenster/Osnabrueck airport in Greven Germany, 05 February 2019. Germania Airlines filed for bankruptcy on 04 February and has ceased all operations. The Berlin-based airline recently revealed that it received assurances of over 15 million euro in financial assistance, due to a liquidity shortage caused by increases in fuel prices and a decrease in value of the euro against the US dollar. The financial assistance commitments apparently did not materialize, likely causing the insolvency.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL

Bild: EPA/EPA

30 Interessenten für insolvente Fluggesellschaft Germania



Auf der Suche nach Investoren für die insolvente Fluggesellschaft Germania haben sich beim vorläufigen Insolvenzverwalter etwa 30 Interessenten gemeldet. Mehr als zehn davon hätten bereits eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet und prüften derzeit die Bücher des Unternehmens, teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Rüdiger Wienberg am Donnerstag mit.

Bei den Interessenten handle es sich um Unternehmen aus der Branche. Nähere Angaben machte Wienberg jedoch nicht.

Dem Insolvenzverwalter zufolge könnten Investoren den rentablen Teil der Airline «mit profitablen Slots und ohne Altlasten» übernehmen. Möglich ist demnach eine Konzentration auf lukrative Strecken mit einer reduzierten Flotte. «Nicht alle Germania-Strecken sind ein Verlustgeschäft», erklärte Wienberg.

Wichtig sei aber, dass die Airline während der Investorensuche weiter betriebsbereit gehalten werden könne. «Es liegt auf der Hand, dass die Chancen auf eine Wiederaufnahme des Flugbetriebs mit der Zeit nicht besser werden», betonte der vorläufige Insolvenzverwalter. Die Verhandlungen liefen deshalb «mit Hochdruck».

Germania hatte vor zehn Tagen Insolvenz angemeldet und den Flugbetrieb eingestellt. Von der Pleite betroffen sind rund 1700 Mitarbeiter. (kün/sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Corona-Studie: Impfbereitschaft steigt markant

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Rechtsextremismus: Es geht nicht um Donald Trump

Man sollte sich nicht vom US-Präsidenten ablenken lassen. Der Mob, der das Kapitol angriff, ist Teil einer globalen Bewegung, die ihn überleben wird, in den USA wie hier.

Es stimmt, man kann die politischen Dynamiken der USA nicht einfach gleichsetzen mit denen Europas. Das gilt besonders auch für die rechte und rechtsradikale Bewegung, die in den USA völlig anders gelagerte Traditionen und Einflüsse als ihre europäischen Pendants hat. Religion, Sozialstaat, Homosexualität – zu all dem sind die Positionen teils konträr. Und eine Figur wie Donald Trump wäre in Europa wohl ähnlich unvermittelbar wie Viktor Orbán in den USA.

Doch der Sturm auf das Washingtoner …

Artikel lesen
Link zum Artikel