«One Piece» Staffel 2 erobert Netflix im Sturm – Pläne fürs Finale stehen
Nur wenige Animes werden so gefeiert wie «One Piece». Eine Live-Action-Serie musste also früher oder später kommen. Vor zwei Jahren startete der Streaming-Anbieter Netflix dieses Unterfangen – und hatte richtig viel Erfolg damit.
Die zweite Staffel war also nur eine Frage der Zeit. Am 10. März gingen die neuesten Folgen rund um die Strohhutpiraten, die nun ihre Reise zur Grandline beginnen, an den Start. Und natürlich blieb das nicht unbemerkt.
Staffel 2 von «One Piece» startet bei Netflix durch
Direkt einen Tag nach der Veröffentlichung der zweiten Staffel schafft es «One Piece» auf Platz eins der Serien-Charts bei Netflix. Das Interesse ist also genauso gross wie erwartet.
Und das zeigt sich auch bei den Bewertungen der zweiten Staffel. Bei Rotten Tomatoes gibt es momentan eine perfekte Wertung von 100 Prozent für Monkey D. Ruffy und seine Crew.
Viele Fans von «One Piece» wünschen sich eine «perfekte» Realverfilmung, was natürlich nicht hundertprozentig möglich sein wird, wenn man sich die aussergewöhnlichen Designs der Anime-Vorlage anschaut.
Allerdings betonen Kritikerstimmen, dass die zweite Staffel von «One Piece» nicht unter dem «Druck einer nahezu perfekten Realverfilmung» zusammenbricht und sowohl für Fans als auch für die, die es werden wollen, eine gelungene Adaption ist.
«One Piece»-Serienfinale steht anscheinend schon fest
Während die Fans sich erst einmal über die zweite Staffel freuen, denkt Serienschöpfer Eiichiro Oda schon zehn Schritte weiter. Zorro-Darsteller Mackenyu verrät in diesem Zusammenhang, dass Oda schon konkrete Vorstellungen über das Finale und die Gesamtlaufzeit der Serie hat.
Laut des Gesprächs im «The Movie Podcast» soll demnach schon ein genauer Plan existieren, mit welchem Handlungsstrang die Live-Action-Serie ihren Abschluss finden soll – und der «One Piece»-Cast ist wohl in diese Pläne eingeweiht.
Der Schöpfer wolle die Geschichte nicht künstlich in die Länge ziehen und habe sich bereits einen spezifischen Arc als Schlusspunkt ausgesucht.
Immerhin wäre es ein unmögliches Unterfangen, den gesamten Manga in eine Live-Action-Serie zu verwandeln – die Vorlage läuft bereits seit fast drei Jahrzehnten im «Weekly Shonen Jump Magazin».
Mackenyu zeigt sich im Podcast begeistert von dieser Entscheidung. Das festgelegte Ziel würde ihn motivieren. Wie genau das Finale der Real-Serie aussehen soll, will der Zorro-Darsteller aber noch nicht verraten.
