DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Besuch im «Barber Shop», den die Beatles mit einer Liedzeile in «Penny Lane» verewigt haben. Bild: screenshot youtube.com

Diese 7 Momente aus dem «Carpool Karaoke» mit Paul McCartney werden dein Herz erwärmen

In seiner Kultsendung begrüsste James Corden mit dem Ex-Beatle Paul McCartney eine musikalische Legende. Auf ihrer Taxifahrt besuchten die beiden McCartneys Elternhaus, einen dank dem Beatles-Song weltberühmten Coiffeursalon an der Penny Lane – und beendeten den Nachmittag mit einem Spontankonzert in einem Pub.



«Hi mate, I'm in Liverpool», sagt James Corden am Anfang der zwanzigminütigen Sendung am Telefon. Schon im nächsten Satz wird klar, welcher Stargast gleich zu ihm ins Auto steigen wird. «I need somebody, not just anybody», fährt Corden fort – eine Zeile aus dem Beatles-Hit «Help».

Der erste Song? Logisch: «Drive my car»

Dann steigt Sir Paul tatsächlich ein – und eine wunderbare Fahrt beginnt. Immer wieder singen Corden und McCartney alte Beatles-Songs und Paul zeigt den Zuschauern sein Liverpool.

Besuch an der Penny Lane

Zunächst fahren sie durch die Penny Lane, welche die Beatles in der ganzen Welt berühmt gemacht haben. Wie tausende Fans vor ihm unterschreibt Paul McCartney das Strassenschild. Dann schauen sie im Coiffeursalon vorbei, den die Beatles in der ersten Zeile des Liedes verewigt hat.

Penny Lane there is a barber showing photographs
Of every head he's had the pleasure to know
And all the people that come and go
Stop and say «Hello»

McCartney begrüsst die Coiffeuse mit einem charmanten «Hi, love». Diese kann ihr Glück kaum fassen.

abspielen

Video: streamable

Grosse Emotionen bei «Let it Be»

Weiter geht's mit dem Auto. McCartney erzählt Corden, wie ihm in den 1960er Jahren seine verstorbene Mutter im Traum erschienen sei und ihm gesagt habe: «Let it be». Klar, welchen Song sie als nächstes anstimmen. Corden ist zu Tränen gerührt und wünscht sich, sein Grossvater, ein Musiker, wäre dabei. McCartneys Antwort: «He is.»

abspielen

Video: streamable

«Hier habe ich mit John Songs komponiert»

Danach überraschen die beiden die heutige Bewohnerin des Hauses, in dem McCartney im Alter zwischen 12 und 20 gelebt hat und zusammen mit John Lennon an ersten Songs geschrieben hat. Für seinen Vater klang «She loves you, yeah, yeah, yeah» zu amerikanisch. Er habe «She loves you yes, yes, yes» vorgeschlagen, erzählt Sir Paul.

abspielen

Video: streamable

«Im Klo tönt Musik am Besten»

Wo immer McCartney auftaucht, flippen die Menschen aus. Sein Ruhm als berühmtester noch lebender Sohn der Stadt ist in Liverpool ungebrochen. Nach wenigen Minuten haben sich bereits hunderte Menschen vor seinem früheren Wohnhaus versammelt, um McCartney zu begrüssen.

abspielen

Video: streamable

Der Moment, wenn hinter dem Vorgang Paul McCartney steht

Zum Abschluss ihrer Fahrt geht's ins legendäre Pub «Philharmonic Dining Rooms», wo McCartney schon als junger Mann gespielt hat. Corden stellt sich hinter die Bar und fordert eine Besucherin auf, an der Juke Box einen Song auszuwählen. Plötzlich fällt ein Vorhang – dahinter steht McCartney und beginnt, «A hard day's night» zu spielen. Die Pub-Besucher können ihr Glück kaum fassen.

abspielen

Video: streamable

Das grosse Finale: «Hey Jude»

Für den letzten Song bittet McCartney James Corden zu sich auf die Bühne. Und bei «Hey Jude» gibt es kein Halten mehr im Pub.

abspielen

Video: streamable

Und hier die ganze Sendung

abspielen

History Porn: Showbiz-Edition!

1 / 55
History Porn: Showbiz-Edition!
quelle: ind5.ccio.co / ind5.ccio.co
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Review

20 Frauen wollen nicht nur die Eine! So ist die erste lesbische Datingshow

«Princess Charming» ist die entspannte queere Variante der «Bachelorette». Willkommen in einem nicen Paradies unterm Regenbogen.

Sie ist Rechtsanwältin. Spielt Fussball. Redet, wie man eben so redet, und nicht, wie es ein holperiges Skript vorgibt. Sie gleicht Kristen Stewart an ihrem bestgelaunten Tag. Sie ist hübsch, natürlich, sozial gewandt. Eine Traumfrau. Ihr Makel ist höchstens, dass sie Paulo Coelho liest. Aber vielleicht liest sie den auch gar nicht, sondern hat das Buch bloss in der Bibliothek ihrer Villa gefunden. Sie heisst Irina Schlauch, ist 30, kommt aus Köln und sucht dort nach der grossen Liebe, wo …

Artikel lesen
Link zum Artikel