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Netflix hat endlich seine Prinzessin Diana gefunden!

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Netflix hat endlich seine Prinzessin Diana gefunden!

10.04.2019, 13:0610.04.2019, 13:06

Die Macher der mit Preisen überhäuften Netflix-Produktion «The Crown» haben ihre Prinzessin-Diana-Darstellerin gefunden. Emma Corrin werde Lady Diana Spencer in der vierten Staffel der Hitserie spielen, teilten die Produzenten mit. Die Dreharbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.

This combination photo shows Diana, Princess of Wales, at the United Cerebral Palsy's annual dinner in New York on Dec. 11, 1995, left, and actress Emma Corrin, who has been cast to portray Lady  ...
Bild: AP/AP, Netflix
Und, sieht Emma Corrin Prinzessin Diana ähnlich?
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Corrin ist eine kaum bekannte Nachwuchsschauspielerin. Sie hat kürzlich an der Seite von Keira Knightley ihren ersten Spielfilm, das Comedy-Drama «Misbehaviour», abgedreht. Es sei völlig «surreal» nun bei «The Crown» mitwirken zu dürfen, sagte Corrin in einer Mitteilung. Diana sei eine Ikone gewesen, deren Nachlass für die Welt heute noch wichtig und inspirierend sei.

Emma Corrin freut sich «bis zum Mond»:

Das Geschichtsdrama «The Crown» zeigt das Leben von Queen Elizabeth II. Die dritte Staffel der Serie, mit Oscar-Preisträgerin Olivia Colman als Nachfolgerin von Claire Foy in der Rolle der britischen Queen, soll noch in diesem Jahr ausgestrahlt werden. Die vierte Staffel, für die noch kein Sendetermin benannt wurde, soll in den späten 1970er und 1980er Jahren spielen.

Diana (1961–1997) – Leben, Liebe, Tod: Die schönsten Bilder

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Diana (1961–1997) – Leben, Liebe, Tod: Die schönsten Bilder
Das Stirnband sitzt. Charles und Diana in Klosters, am 6. Februar 1996.
quelle: keystone / str
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Als Kinder sind sie richtig süss! Über 100 Jahre mit den britischen Royals

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Als Kinder sind sie richtig süss! Über 100 Jahre mit den britischen Royals
Die Königs sind da! Charles (neun) mit Kälbchen, Queen, Papa Philip und Schwester Anne (sieben), 1957 auf dem königlichen Anwesen Balmoral in Schottland.
quelle: keystone / str
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(sda/dpa)

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«Es gibt heute auf der Bühne Jokes, die an Schwulenwitze der 90er-Jahre erinnern»
Michael Elsener ist ein politischer Comedian, Léa Spirig leitet das Casinotheater Winterthur. Ein Gespräch über Queersein, Ängste, Humor als Überlebensstrategie und die Schweiz als Abstimmungs-Wohngemeinschaft.
Wer sind eure Vorbilder? Spoiler: 80 Prozent würden jetzt mit «mein Grosi» oder «mein Grossvater» antworten.
Michael Elsener: Danke für den Hinweis. Dann sage ich gern: mein italienisch-stämmiger Grossvater. Meine Offenheit und meine Liebe zu den Menschen habe ich von ihm. Wir besuchten ihn oft sonntags nach der Kirche und mussten immer auf ihn warten. Von der Kirche bis zu seinem Haus waren es nur etwa 250 Meter. Aber er brauchte dafür mindestens 45 Minuten. Auf der Strasse oder über den Gartenzaun: Er hielt mit allen einen Schwatz. «Ciao!», «Wie geht's?», «Wirklich? Erzähl mir mehr!» Er kam mit allen auf sehr leichte Art ins Gespräch, egal, welche Gesinnung, welche Grundhaltung sie hatten. Das hat mir schon als Kind sehr gefallen.
Léa Spirig: Bei mir sind es die Frauen in meiner Familie. Meine Grossmutter, die eine sehr warmherzige und zugleich dominante Frau war. Meine Mutter, aber auch meine Gotte, die mit ihrer Partnerin im gleichen Haus lebte wie wir. Meine Eltern waren heterosexuell, meine Gotte lesbisch, und dann gab es noch etwas, das irgendwie beides beinhaltete, das habe ich relativ früh mitgekriegt, das war selbstverständlich. Und ich komme aus einer musikalischen und politisch interessierten Familie, ich wusste schon immer, dass ich mich in meinem Leben mit Kultur umgeben will. Ich kann gar nicht anders. Egal ob früher als Schauspielschülerin, dann als Journalistin und jetzt als Theaterdirektorin.
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