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Die Briten bekommen ein «Brexit»-Baby – und so reagiert das Internet (und die Queen)



Breaking News aus dem Kensington Palace. Prinz Harry und seine Frau Meghan erwarten ein Baby.

Oder etwas förmlicher: «Ihre königlichen Hoheiten, der Herzog und die Herzogin von Sussex, sind hocherfreut anzukündigen, dass sie im Frühjahr 2019 ein Baby erwarten», wie es der Kensington-Palast am Montag mitteilte.

Die einen müssen zuerst nachschauen, wann Frühling ist ...

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screenshot «the sun»

Natürlich bekommt es auch einen angemessenen Namen: «Brexit»

Und so reagiert das Internet

Nicht alle sind gleich begeistert

Schon bevor es losgeht, haben die einen genug vom Baby.

Nicht noch eins!

Fans der Serie «Suits» können sich gar nicht einkriegen 

Über das Aussehen wird natürlich auch schon spekuliert

Könnte der (mögliche) Junge in 30 Jahren so aussehen?

Pragmatisch bleiben ... 

Bekommen wir einen Tag frei?

Für May kommt der Zeitpunkt wohl gerade recht ...

#MakeAmericaGreatBritainAgain

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Die Kinder von Harry werden Amerikaner sein. Was wäre, wenn eines davon Präsident und gleichzeitig König werden würde? Bild: screenshot twitter

Und die Queen? Sie lässt verlauten, dass sie «delighted» ist.

Britain's Queen Elizabeth II, and Prince Philip wait for the arrival by open carriage of Princess Eugenie of York and Jack Brooksbank following their wedding in St George's Chapel, Windsor Castle, near London, England, Friday, Oct. 12, 2018. (AP Photo/Alastair Grant, Pool)

Bild: AP/AP Pool

(jaw)

Zu teuer? Die Hochzeit von Prinzessin Eugenie in Windsor

abspielen

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • lilie 15.10.2018 17:06
    Highlight Highlight Prince Brexit for POTUS 2070? Warum denn nicht... 🙃
    • lilie 15.10.2018 20:33
      Highlight Highlight Jaja, ich weiss, es wäre 2068, pfff, wegen dieses kleinen Rechenfehlers. 🙄
    • Alex_Steiner 16.10.2018 13:49
      Highlight Highlight Er könnte mit 35 Präsident werden. Also könnte er 2056 Präsident werden. 2020 + 36 = 2056.

      Aber nur wenn er in den USA gebohren wird. Und dann auch noch mindestens 14 Jahre in den USA lebt.

      Aber würde sich natürlich einrichten lassen.

Warum Meghan beim letztem Auftritt strahlte – und Harry nicht

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