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Liveticker

ZSC ringt Zug nieder und zieht ins Halbfinale ein – Auch Lugano und der SCB kommen weiter



Liveticker: 20.03, Bern – Genf

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SC Bern
SC Bern
5:2
Genf-Servette
Genf-Servette
IconJ. Krueger 55'
IconG. Haas 44'
IconM. Arcobello 42'
IconT. Ruefenacht 35'
IconM. Kämpf 21'
IconN. Rod 55'
IconJ. Wick 9'
Zug – ZSC Lions 2:3
Die Lions gewinnen die Partie. Plötzlich liegt der Puck im Tor. Es ist Schäppi, dem der entscheidende Treffer gelingt. Zug nimmt noch eine Coaches Challenge, aber das ist nur noch Verzweiflung, da ist nix.

Der ZSC gewinnt die Serie gegen Zug mit 4:1 und zieht ins Halbfinale ein. Dort treffen die Zürcher ab nächstem Dienstag auf den amtierenden Meister aus Bern. Diese Paarung mit einem wiedererstarkten ZSC verspricht eine Menge Spannung.


Zug – ZSC Lions 2:2
Meine Güte, der Druck, der auf den Zugern lasten muss. Respekt an die Spieler, die damit umgehen können.
Zug – ZSC Lions 2:2
Zug hat momentan eher Oberwasser. Aber klar: Das Spiel kann jeden Moment vorbei sein und der ZSC scheint ebenfalls für ein Tor gut zu sein.
Zug – ZSC Lions 2:2
Stalberg kommt aus kürzester Distanz an den Puck und schiesst umgehende, doch Flüeler lässt mit einer Hechtparade seine ganze Klasse aufblitzen. Der Zürcher Keeper kann die Scheibe mit dem Helm abwehren. Sehr stark, was die beiden Torhüter auch in der Verlängerung zeigen.


Zug – ZSC Lions 2:2
Seger, der Alte Haudegen, steht plötzlich ohne Helm da und hat einen Disput mit Nolan Diem. Den Schiris gelingt es, die beiden Streithälse zu trennen.
Zug – ZSC Lions 2:2
Jetzt muss Stephan sein ganzes Können auspacken, nachdem Herzog, der Ex-Zuger frei zum Schuss kommt.
Zug – ZSC Lions 2:2
Beide Seiten spielen noch nicht mit offenem Visier. Verständlich, geht es doch um enorm viel und für die Zuger darum, das Ausscheiden zu verhindern.
Zug – ZSC Lions 2:2
Suri hat die Scheibe, doch braucht etwas lang und verzieht schliesslich. Auf der anderen Seite belagern Pettersson und Korpikoski das Zuger Tor, doch mit vereinten Kräften können Stephan und seine Kollegen klären.
Zug – ZSC Lions 2:2
Ganz heisse Szene. Baltisberger mit einem fatalen Fehlpass, doch Lammer, der frei im Slot steht verpasst die Scheibe knapp. Der wäre ganz alleine gewesen.
Zug – ZSC Lions 2:2
Jetzt kommen auch die Lions ein erstes Mal vors Zuger Tor. Kenins lauert vor Stephan, doch kriegt die Scheibe nicht unter Kontrolle.
Zug – ZSC Lions 2:2
McIntyre mit der ersten Möglichkeit der Overtime. Schön wie er sich da durchsetzt und die Scheibe auf Flüeler drischt, doch der hat aufgepasst.
Zug – ZSC Lions 2:2
Die Verlängerung läuft. Wer hat die frischeren Beine?
Zug – ZSC Lions 2:2
In Zug geht es gleich in die Verlängerung. Dem ZSC gelang die Blitzwende mit zwei Toren in der 40.Minute, Zug meldete sich kurz vor Schluss mit dem Treffer von Nolan Diem zurück und konnte so das Playoff-Aus zumindest vorerst abwenden. Und noch ein letztes Mal zur Erinnerung, auch wenn ihr es wohl kaum mehr hören könnt: Die Verlängerung wird ausgespielt mit 5-gegen-5 bis ein Tor fällt. Ein Penaltyschiessen gibt es nicht.
Lugano – Fribourg 5:3 (1:2,3:1,1:0)
Lugano schlägt Fribourg und zieht nach dem SCB als zweites Team ins Halbfinale ein. Nach einem schwachen Startdrittel gelingt den Tessinern dank einer deutlichen Leistungssteigerung in einer hochintensiven Partie die Wende. Für Fribourg sind die Playoffs nach fünf Spielen bereits wieder vorbei.
Lugano – Fribourg 5:3
Bykov bedient Sprunger, der die tolle Möglichkeit nicht nutzen kann. Auf der Gegenseite trifft Lugano beim vierten Anlauf ins leere Tor. Wie schon das 4:3 ist Hofmann auch für dieses Tor besorgt. Das war's wohl in einer hochspannenden Partie.
Lugano – Fribourg 4:3
Barry Brust geht vom Eis. Die Luganesi verpassen durch Walker im Gegenzug den Empty-Netter.
Lugano – Fribourg 4:3
Prächtige Stimmung in der Resega. Die Fribourger machen gerade nicht den Anschein, das Spiel noch drehen zu können. Jetzt gibt's noch ein Icing. Bully vor dem Gottéron-Tor.
Zug – ZSC Lions 2:2
In der Bossard Arena gibt es nach 60 Minuten noch keinen Sieger. Nach der Eisreinigung geht es mit der Verlängerung weiter – open end. Es wird so lange gespielt, bis ein Tor fällt.
Lugano – Fribourg 4:3
Im Moment drückt eher Lugano, das gerade ein Powerplay hatte und durch Fazzini und Lapierre zu Möglichkeiten gekommen ist.
Biel – Davos 4:2
Der HC Davos kam erst im Spiel an, als er bereits mit 0:3 im Rückstand lag. Diese Hypothek konnten die Bündner nicht wett machen. Und so fehlt Biel nur noch ein Sieg, um in die Halbfinals einzuziehen.
Lugano – Fribourg 4:3
Noch etwas mehr als fünf Minuten bleiben in Lugano. Das ist eine ganz heisse Angelegenheit. Verliert Fribourg, bedeutet das das Saisonende. Aber noch ist noch alles offen.
Biel – Davos 4:2
Noch 80 Sekunden, Davos-Goalie Gilles Senn ist noch im Kasten. Aber gleich wird er ihn wohl verlassen, um einem sechsten Feldspieler Platz zu machen. Arno del Curto nimmt sein Time Out.
Zug – ZSC Lions 2:2
In Zug dauert die Partie noch vier Minuten, momentan gerade nur je vier Feldspieler pro Team auf dem Eis. Es riecht nach Verlängerung – oder schafft ein Team noch den Lucky punch?
60'
Entry Type
Spielende
Die Partie ist aus.

Mit diesem Sieg steht der SCB als erste Mannschaft im Playoff-Halbfinale. Auf der anderen Seite dürfen die Genfer Spieler ihre Ferien buchen.

Die Partie war trotz der frühen Genfer Führung eine klare Sache. Kurz nach Spielmitte hatten die Berner die Sache gekehrt und liessen danach nichts mehr anbrennen.

Die Mutzen haben sich damit erstmal eine Woche Pause erspielt. Weiter geht's für Bern am nächsten Dienstag mit der ersten Partie des Halbfinals.
Lugano – Fribourg 4:3
Noch knapp zehn Minuten in der Resega, im Schlussabschnitt bislang keine weiteren Treffer.
60'
Auch Jalonen nimmt ein Timeout, verzichtet aber auf eine Ansprache. Er will seinen Spieler wohl einfach etwas Luft verschaffen. Als ob die das noch nötig hätten.
60'
Das ganze Stadion steht, doch erneut will Arcobello das leere Tor einfach nicht treffen. Mittlerweile tippe ich ja auf Mitleid.
Zug – ZSC Lions 2:2
5:16 Minuten vor dem Ende gleicht der EV Zug mehr oder weniger aus dem Nichts auf 2:2 aus. Nolan Diem mit dem extrem wichtigen Treffer für die Zentralschweizer.
58'
Genf nimmt ein Timeout. Nich Woodcroft sondern sein Assistent O'Leary hält die wohl letzte Ansprache der Saison.
Auswärtssiege in der Abstiegsrunde
Diese beiden Partien sind bereits beendet. Kloten taucht zuhause gegen Lausanne mit 2:7, schon nach dem ersten Drittel lagen die Flieger mit 0:3 hinten. Auch Ambri-Piotta verliert sein Heimspiel, die SCL Tigers siegen in der Valascia mit 5:2.
58'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Genf-Servette - Jeremy Wick
Und Wick lässt sich danach zu einer Unsportlichkeit hinreissen und muss ebenfalls raus.
58'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SC Bern - Beat Gerber
Gerber traktiert Wick abseits vom Spielgeschehen mit Stockschlägen und darf es sich dafür auf der Strafbank bequem machen.
58'
Genf drückt jetzt noch einmal, Riat und Wick kommen zu Chancen, aber treffen nicht.
58'
Sowohl Arcobello als auch Haas treffen das Leere Tor nicht.
Zug – ZSC Lions 1:2
Die Scheibe liegt hinter Tobias Stephan im Zuger Tor, aber die Schiedsrichter signalisieren sofort: Kein Tor. Und sie wollen sich den Versuch von Fabrice Herzog auch nicht nochmals auf Video anschauen.

Noch sieben Minuten in der Bossard Arena. Zugs letzte sieben Minuten in dieser Saison?!
57'
Die letzten Minuten für Genf in dieser Saison sind angebrochen. Doch die Genfer versuchen noch einmal alles und nehmen Mayer vom Eis.
55'
Entry Type
Tor - 5:2 - Genf-Servette - Noah Rod
Tor für Genf. Noah Rod bringt die Genfer wieder etwas näher heran. Wenn das Wort Resultatskosmetik irgendwann gepasst hat, dann hier.
55'
Entry Type
Tor - 5:1 - SC Bern - Justin Krueger
Tor für den SCB. Jetzt ist es endgültig gegessen. Die Genfer Abwehr gewährt Krueger Begleitschutz und der darf nach einem Backhandversuch nochmal nachsetzen. Der Nachschuss sitzt dann.
Biel – Davos 4:2
Eggenberger schlägt Diem den Stock ins Gesicht – das tut weh. Der potenzielle NHL-Draft des HC Davos kassiert für den hohen Stock eine 2-Minuten-Strafe. Die Partie in Biel dauert noch rund 12 Minuten.
Vielleicht liegts ja am prominenten Publikum, dass Bern so sicher agiert
Schwalben, die den Büne erzürnen könnten, habe ich heute zumindest noch keine gesehen.

51'
Das Powerplay der Genfer war gar keins. Zumindest ist mir die Überzahl der Gäste optisch nicht aufgefallen. So wirds nichts mit einer märchenhaften Wende.
50'
Simek hat sich nach einem Zusammenstoss mit Scherwey wehgetan. Es gibt aber keine Strafe, obwohl Scherwey ihm da noch einen mitgegeben kann. Aber Simek beisst auf die Zähne und macht weiter.
Den hast du vom Eismeister gelernt!
von c_meier
it's not over till the fat lady sings.... ;)
In 12 Minuten kann noch viiiel passieren, hoffe es aber natürlich nicht..
50'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SC Bern - Jérémie Kamerzin
Die Genfer dürfen auch noch mal in Überzahl ran. Kamerzin behindert seinen Gegenspieler. Naja, für mich sah das mehr nach einer liebevollen Umarmung aus.
49'
Ein kleines Aufflackern der Gäste. Da Costa wird schön freigespielt, hat viel Zeit und schliesst ab. Ein gefundenes Fressen für Leonardo Genoni, der sich auszeichnen kann, indem er die Fanghand lehrbuchmässig ausfährt.
48'
Der sehr auffällige Ruefenacht zeigt sich ein weiteres Mal. Aber diesmal kann Mayer den Schuss seines vormaligen Bezwingers abwehren.
46'
Die Genfer sind wieder komplett. Aber das ist natürlich ein schwacher Trost für die Gäste. Das wird heute nichts mehr und das ist gleichbedeutend mit dem frühen Playoff-Aus für die Servettien.
Man hilft, wo man kann!
von morax
Es geht in die richtige Richtung. Danke Yves! :)
44'
Entry Type
Tor - 4:1 - SC Bern - Gaetan Haas
Die Berner nutzen die doppelte Überzahl eiskalt aus. Ebbett bedient Gaetan Haas, der mit einem platzierten One-Timer alles klar macht.


44'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Genf-Servette - Johan Fransson
Vom Regen in die Traufe, ist man gewillt zu sagen. Fransson haut seinen Gegenspieler um.
43'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Genf-Servette - Daniel Rubin
Auch das noch: Rubin mit einem Haken gegen Hischier. Dafür wandert er auf die Strafbank.
42'
Entry Type
Tor - 3:1 - SC Bern - Mark Arcobello
Tor für den SCB. Die Abschlüsse von Ruefenacht und Moser kann Mayer noch abwehren, gegen Mark Arcobello ist dann aber kein Kraut mehr gewachsen. Der US-Amerikaner setzt nach, bis er die Scheibe hinter den Schonern von Mayer zum Vorschein kommt und er nur noch einschieben muss.
41'
Los geht's mit dem Schlussdrittel. Mal sehen, ob es den Genfern zum ersten Mal in dieser Serie gelingt ein Spiel zu drehen. Es wäre bitter nötig.
Lugano – Fribourg 4:3
Und wieder ist der HC Lugano virtuell im Halbfinal: Gregory Hofmann bezwingt Barry Brust mit einem wuchtigen Schuss in Überzahl zum 4:3. Noch rund zwei Minuten im Mittelabschnitt zu spielen.
Ruefenacht und Mayer sind sich nach dem Tor des Berners nicht gerade wohl gesinnt ...

Biel – Davos 4:2
19 Sekunden vor der Drittelspause schiesst Nygren von der blauen Linie, Chris Egli gibt dem Puck vor dem Tor mit seinem Stock eine entscheidende Richtungsänderung und Davos ist wieder auf zwei Tore heran gekommen.
Zug – ZSC Lions 1:2
Fabrice Herzog tankt sich durch, lässt sich nicht aufhindern auf dem Weg in Richtung Zuger Tor und nur 21 Sekunden nach dem 1:1 heisst es 2:1 für die Zürcher. Wow!
Biel – Davos 4:1
Toni Rajala mit dem Hattrick und damit nimmt Biel den Davosern den Wind aus den Segeln. Kurz vor der zweiten Pause auch zu einem wichtigen Zeitpunkt.

«Ruft die Feuerwehr, die Tissot Arena brennt!», jubelt der EHC Biel auf seinem Twitter-Account.
Impressionen aus Bern
Berns Spieler feiern neben Genfs Goalie Robert Mayer den Treffer zum 2:1 im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Genf Servette, am Dienstag, 20. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Der Berner Torjubel nach dem Führungstreffer
Berns Andrew Ebbett, rechts, im Duell mit Genfs Goalie Robert Mayer, links, und Daniel Vukovic im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Genf-Servette, am Dienstag, 20. Maerz 2018, in der PostFinnce Arena in Bern. (PPR/Peter Schneider)
Mayers Klasse reicht nicht aus um den Rückstand zu verhindern
Zug – ZSC Lions 1:1
Da ist der Ausgleich für die Zürcher, 42 Sekunden vor Ende des Mitteldrittels. Powerplay, Patrick Geering drückt ab, Chris Baltisberger lenkt vor dem Tor ab.
Lugano – Fribourg 3:3
Lange hielt Luganos Führung nicht: Fribourg ist schon wieder da und gleicht in der 33. Minute auf 3:3 aus. Matthias Rossi erzielt den Treffer in Überzahl, während Stefan Ulmer in der Kühlbox sass.
Biel – Davos 3:1
Doch kein Tor für den HCD! Biel-Coach Antti Törmänen nimmt die Coaches Challenge, denn er vermutete vor dem Treffer ein Davoser Offside. Und damit liegt er richtig, wie die Zeitlupe beweist. Weiterhin 3:1 für Biel damit.
Biel – Davos 3:2
Broc Little kurvt vors Bieler Tor, kommt von der Seite auf Jonas Hiller zu und schiebt ihm den Puck zwischen den Beinen hindurch. Wow, der HCD plötzlich wieder da. Darauf hätte ich nicht viel Geld gesetzt vor einigen Minuten.
Lugano – Fribourg 3:2
Muntere Partie in der Resega: Julien Vauclair bringt den HC Lugano mit einem wuchtigen Schuss von der blauen Linie wieder in Führung.
40'
Entry Type
Drittelende
Das Mitteldrittel geht zu Ende.

Dem SCB gelingt im zweiten Abschnitt die Wende. Der Ausgleich durch Kämpf gelingt nach wenigen Sekunden, danach gestaltet sich die Partie durchaus ausgeglichen. Doch nach 35 Minuten stellt dann der SCB seine Kaltschnäuzigkeit unter Beweis, als der vergessen gegangene Ruefenacht ungehindert zum Führungstreffer einnetzen kann.

Für Genf wirds trotz einer ansprechenden Leistung ganz schwierig. Wenn sich die Truppe von Craig Woodcroft nichts einfallen lässt, ist die Saison für sie in etwas mehr als 20 Minuten zu Ende.


39'
Genf ist sichtlich bemüht. Aber was Wick, Fransson & Co zeigen ist einfach nicht genug, um den Berner Defensivverbund zu durchbrechen. So wird das nichts mit dem Ausgleich vor der Pausensirene.
Biel – Davos 3:1
Geht da doch noch was in der Tissot Arena? Magnus Nygren gibt Davos mit seinem Powerplay-Treffer zum 1:3 neue Hoffnung.
37'
Die Genfer versuchen eine Reaktion zu erzwingen und setzen sich im Berner Drittel fest. Doch sowohl Douay als auch Richard schaffen es nicht, Genoni in Verlegenheit zu bringen.
35'
Entry Type
Tor - 2:1 - SC Bern - Thomas Ruefenacht
Tor für den SCB. Die Mutzen haben das Spiel gedreht. Ruefenacht erzielt seinen ersten Treffer in den Playoffs. Dabei wird er von Pyörälä angespielt und profitiert davon, dass er, von der Spielerbank kommend, völlig frei steht. Ruefenacht lässt sich nicht zwei Mal bitten und bringt seine Farben mit einem Schuss ins obere Eck in Führung.
33'
Scherwey kommt mit viel Zug ins Genfer Drittel, kurvt einmal um das ganze Tor von Mayer und legt dann für Haas auf, der sich in den Rücken der Abwehr geschlichen hat. Vorzüglich gespielt und auch richtig gefährlich, doch der Berner Angreifer bringt die Scheibe nicht im Tor unter.
Lugano – Fribourg 2:2
Die Tessiner gleichen die Partie in der Resega wieder aus. Raffaele Sannitz schiesst das 2:2, der Routinier wird von Ryan Johnston wunderbar bedient.
32'
Diesmal kontern die Genfer schnell und effektiv. Doch Douay kann mit dem Abpraller nach dem Abschluss von Antonietti nichts anfangen.
31'
Die Genfer mit agressivem Forechecking. Und das zeigt Wirkung: Forget holt den Pack und prüft Genoni nach einer Kombination mit Romy. Doch der Berner Schlussmann hält sicher.
Biel – Davos 3:0
Fabian Lüthi sorgt schon vor Spielmitte für eine Vorentscheidung – der vorhin so gelobte Gilles Senn wird am nahen Pfosten erwischt. Biel führt nach 26 Minuten völlig verdient mit 3:0. Es gibt null Anzeichen dafür, dass Davos heute Abend eine Wende schaffen kann.
28'
Eine einzige Strafe wurde bisher ausgesprochen. Manche würden die Disziplin und die Fairness loben, manche würde sagen, da fehlen Emotionen und wieder andere würden wohl sogar sagen, dass sei langweilig. Aber so weit wollen wir natürlich nicht gehen.
Biel – Davos 2:0
Senn mausert sich zum Trumpf-Puur des HCD. Zahlreiche gute Paraden des Goalies, dazu rettet einmal auch der Pfosten – Rajala hätte sich um ein Haar zum Hattrick-Schützen gemacht. Aber eben nur fast. Und so hat Davos weiterhin die Chance, hier noch etwas zu reissen. Doch dazu müssen sich die Bündner gewaltig steigern. Die lange Boxplay-Phase ist überstanden.
27'
Ruefenacht erzwingt einen Abpraller bei Mayer, den Arcobello aber knapp verpasst. Ganz heisse Szene vor Mayer.
25'
Bern ist das Paradebeispiel eines mustergültigen Starts in ein Drittel gelungen. Kann sich Genf von dem frühen Schock erholen? Im Moment scheinen sie gefasst und versuchen sich selbst auch in der Offensive.
23'
Es geht hin und her. Zuerst scheitern Forget und Riat an Genoni, dann kann im Gegenzug Andersson alleine auf Mayer zulaufen, der diesmal aber souverän bleibt.
Biel – Davos 2:0
Da lupft's Arno del Curto den Hut: Robert Kousal nimmt Platz auf der Strafbank. Sehr ärgerlich für Davos: Es gibt 2 Minuten wegen zu vielen Spielern auf dem Eis. Also nochmals zwei Minuten lang 5 gegen 3.
Biel – Davos 2:0
Marc Wieser ist zurück, damit aber immer noch rund zwei Minuten 5 Bieler gegen 4 Davoser, weil Sciaroni ja kurz vor Ende des Startdrittels eine 5-Minuten-Strafe kassiert hatte.
21'
Entry Type
Tor - 1:1 - SC Bern - Marc Kämpf
Tor für den SCB. Scherwey und Kämpf bearbeiten nach Mayer nach einem Abpraller intensiv und irgendwie gelingt es Kämpf schliesslich den Puck ins Tor zu würgen.
Biel – Davos 2:0
Es kommt knüppeldick für den HC Davos: Noch ein Spieler in der Kühlbox und damit zwei Minuten lang 5 Bieler gegen 3 Davoser. Oder kachelt's vorher? Es wäre die Vorentscheidung.
21'
Die Scheibe kullert wieder übers Eis, das zweite Drittel läuft. Bern muss noch 46 Sekunden in Unterzahl agieren.
Hatte die Samstägliche Tanzeinlage einiger Genf-Spieler doch einen positiven Effekt?
Wer solche Moves draufhat, der muss es ja wohl auch auf dem Eis bringen ...

Beim SCB scheint man es noch locker zu nehmen
Zumindest hat's noch Platz für Emojis bei Twitter ...

Impressionen aus der Postfinance-Arena
Mayer ist bisher eine Wand
Berns Tristan Scherwey, Mitte, im Duell mit Genfs Goalie Robert Mayer, links, und Tanner Richard im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Genf Servette, am Dienstag, 20. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Der SCB hat, wie in diesem Fall Arcobello, bisher das Nachsehen
Berns Mark Arcobello, vorne, im Duell mit Genfs Daniel Vukovic im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Genf Servette, am Dienstag, 20. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Pause auch in Lugano
Auch im Tessin machen sich die Fans auf in Richtung Zapfhahn. Fribourg führt nach 20 Minuten in Lugano mit 2:1.
Gern gscheh!
von c_meier
merci dass ihr SCB-Genf als Livespiel tickert :) *daumenhoch*
Lugano – Fribourg 1:2
Michal Birner fälscht den Schuss eines Mitspielers ab, möglicherweise war Lugano-Goalie Elvis Merzlikins die Sicht versperrt. Fribourg hat das Spiel in der Resega gewendet.
Pause in Biel und Zug
In beiden Hallen liegt das Heimteam voraus: Biel führt gegen Davos mit 2:0, der EV Zug gegen die ZSC Lions mit 1:0.

Das erste Drittel in Lugano dauert noch knapp vier Minuten, 1:1 steht's zwischen dem HCL und Fribourg.
20'
Entry Type
Drittelende
Das erste Drittel ist Geschichte.

Die Gäste aus Genf führen nach dem ersten Drittel überraschend. Nach einem verhaltenen und unsicheren Beginn, als die Berner mehrere vorzügliche Chancen vergeben, reagieren die Genfer eiskalt mit dem Treffer durch Wick.

Danach sind die Berner zwar aktiver, aber lange nicht mehr so dominant und zwingend wie in der Startphase.

Wird es für den SCB doch noch mal eng in dieser Serie?
Berns Mark Arcobello, vorne, im Duell mit Genfs Daniel Vukovic im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Genf Servette, am Dienstag, 20. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Berns Tristan Scherwey, Mitte, im Duell mit Genfs Goalie Robert Mayer, links, und Tanner Richard im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Genf Servette, am Dienstag, 20. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Biel – Davos 2:0
Faustkampf in Biel: HCD-Sciaroni checkt Dufner ins Gesicht, Wetzel rächt seinen leicht blutenden Kollegen. Das Verdikt: Gregory Sciaroni kassiert 5 Minuten plus Spieldauer-Disziplinarstrafe für seinen Crosscheck. Macht die Aufgabe für Davos nicht einfacher.
19'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SC Bern - Tristan Scherwey
Der Pechvogel bleibt nicht verschont. Wegen eines Bandenchecks muss Scherwey auf die Strafbank. Tja, wenn's nicht läuft.
19'
Da fehlt ganz wenig: Scherwey kommt mit viel Schuss in den Slot bekommt auch umgehend den Puck, doch kriegt es irgendwie fertig, die Scheibe nicht zu versenken. Aber Mayer hat auch gut zugemacht.
Zug – ZSC Lions 1:0
Kurz nach Ablauf eines Powerplays liegt die Scheibe hinter Lukas Flüeler im Tor der ZSC Lions. Weil sie sofort wieder raus springt, schauen sich die Schiedsrichter an, ob sie möglicherweise an den Pfosten ging. Ging sie nicht, alles in Ordnung, das Tor zählt. David McIntyre ist der der Torschütze.
17'
Zu kompliziert: Randegger und Noreau spielen sich zwar schön ins Genfer Drittel, doch wird die Scheibe dann an die blaue Linie zurückgepasst, woraus dann nur ein Schüsschen resultiert.
Biel – Davos 2:0
Toni Doppelpack? Der Name ist eigentlich für Österreichs Fussball-Idol Toni Polster reserviert. Aber heute gehört er Toni Rajala, der für Biel schon wieder trifft. Nach einem Fehlpass des Davosers Anton Rödin kommt er auf der rechten Seite in Scheibenbesitz, er fackelt nicht lange und bucht das 2:0.
16'
Der SCB ist zwar aktiver als Genf, kommt im Moment aber auch kaum zu guten Möglichkeiten. So wird das heute schwer für den Meister.
13'
Bodenmann lässt auf dem Flügel Wick und Rod stehen und zieht weiter in Richtung Tor, wo aber wieder Mayer Endstation bedeutet.
Lugano – Fribourg 1:1
«Monsieur Gottéron» Julien Sprunger gleicht für die Gäste aus. Die Fribourg erobern sich in Luganos Drittel die Scheibe, Sprunger zieht zentral vor dem Tor wuchtig ab und trifft zum 1:1.
12'
Die Konstellation beim Treffer zeigt es: Entgegen den Informationen auf dem Matchblatt scheint Forget die Reihe mit Rod getauscht zu haben. Letzterer stürmt in der ersten Reihe neben Wick und Da Costa.
11'
Diese Führung fällt doch etwas überraschend. Aber nach ziemlich fahrigen ersten Minuten scheint sich Genf gefangen zu haben und zeigt sich vor dem Tor kaltblütig. Es gilt hier nicht zu vergessen: Bis jetzt hat in dieser Serie immer die Mannschaft gewonnen, die den ersten Treffer erzielen konnte.
Biel – Davos 1:0
Toni Rajala bringt den EHC Biel mit einem satten Schuss ins hohe Eck früh in Führung. Ein herrlicher Treffer des Topskorers der Seeländer.
9'
Entry Type
Tor - 0:1 - Genf-Servette - Jeremy Wick
Tor für Genf. Nach einem Puckgewinn der Gäste geht es schnell. Rod bringt den Puck vor den Kasten von Genoni, wo Jeremy Wick den Schläger hinhält und die Scheibe ins Tor lenkt.
Lugano – Fribourg 1:0
Definitiv das 1:0 in der Resega! Fribourg nimmt die Coaches Challenge, weil der Puck vor der Schussabgabe möglicherweise aus dem Drittel geflitzt war. Wieder langes Video-Studium, wieder geht es um Millimeter. Die Schiris entscheiden sich dafür, dass der Puck die blaue Linie noch gekratzt hat, ehe sie wieder nach vorne gespielt wurde.
von morax
Lass mich endlich 'Tooooooor für den Gastgeber' lesen.
Lugano – Fribourg 1:0
Luganos Lajunen drückt im Powerplay die Scheibe backhand ins Tor – aber geht sie auch in vollem Umfang über die Linie? Die Schiedsrichter schauen sich die Szene auf Video an und entscheiden dann nach längerer Beratung: Tor! Das 1:0 für den HC Lugano, der damit virtuell im Halbfinal steht.
5'
Bezina mit zwei Schüssen von der blauen Linie, die Genoni jeweils einen Abpraller abtrotzen. Aber beide führen zu nichts.
5'
Andersson gleitet hinters Tor und spielt einen klugen Pass in den Slot, wo zwei Berner sich mit drei Genfern um den Puck rangeln. Es wird noch lange gestochert, doch schliesslich hat Mayer den Puck unter Kontrolle.
4'
Welch Auftakt der Berner, die hier früh schon die Partie in ihre Bahnen lenken wollen. Auf der anderen Seite wirkt Genf alles andere als sattelfest.
3'
Fataler Fehler der Genfer. Nach einem Fehlpass kommt Andersson an den Puck und spielt ihn in den Slot zu Scherwey, der erst von Mayer gestoppt wird.
Die anderen Partien
Auch in den drei anderen Hallen haben die Partien begonnen. Der HC Lugano will gegen Fribourg-Gottéron den Sack zumachen, auch die ZSC Lions könnten mit einem Erfolg in Zug die Halbfinal-Qualifikation schaffen. In der Serie zwischen Biel und Davos wird der Sieger heute mit 3:2 Erfolgen in Führung gehen.
1'
Andrew Ebbett gibt gleich den Tarif durch. Sein Schuss zischt knapp am Pfosten vorbei.
1'
Entry Type
Spielbeginn
Das Spiel läuft, die Scheibe ist auf dem Eis.


Die Spieler gleiten aufs Eis Vor dem Spiel
Gleich geht es los. Können die Genfer noch einmal all ihre Kräfte bündeln und das Saisonout verhindern? Dafür braucht es sicher wieder einer Parforce Leistung von Torhüter Robert Mayer, der am Samstag 97% aller Schüsse abwehrte.
Und so tritt der Meister an
Beim SCB fehlt heute Mason Raymond verletzt und wird durch Pyörälä ersetzt. Wieder fit ist dafür Eric Blum.
So wollen die Gäste aus der Romandie das Ende heute weiter hinauszögern Vor dem Spiel
Keränen fällt bei den Genfern für die heutige Partie aus. In der ersten Reihe wir er durch Dominic Forget ersetzt.

Die Spieler sind da und auch die Kleinsten kommen auf ihre KostenVor dem Spiel

Der SCB trotz Niederlage in PolepositionVor dem Spiel
Sind wir mal ehrlich: Wer glaubt hier ehrlich dran, dass der erste Sieg der Genfer mehr als nur ein Strohfeuer war? Aber man weiss ja nie ...


Servette unter Zugzwang
Siegen oder fliegen heisst es heute für die Genfer Adler. Servette liegt in der Viertelfinal-Serie mit 1:3 zurück. Verlieren sie heute das fünfte Spiel in Bern, ist die Saison für sie bereits vorbei.

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