DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Atemberaubend nahe: Wenn Löwen die Regentropfen von deinem Zelt lecken

26.05.2016, 07:5226.05.2016, 08:47
Angelina Graf
Angelina Graf
Folgen

Stell dir mal vor, du zeltest im Kalahari-Nationalpark in Botswana, bist gerade aufgestanden – und plötzlich umringt ein Rudel Löwinnen dein Zelt. Und dann beginnen die Grosskatzen auch noch es abzulecken. So eine Szene siehst du nur einmal im Leben.

Animiertes GIFGIF abspielen

Francisca Lubbe heisst die Glückliche, die vor zwei Wochen im Kalahari-Nationalpark in Botswana genau diese Szene erlebt hat. Warum die Löwinnen das tun?

Da es in der Kalahari Wüste kaum Wasser gibt, sind die Regentropfen auf dem Zelt von Francisca eine geeignete Wasserquelle für die durstigen Löwinnen.

Eine klare Win-win-Situation für beide Parteien, wie die Touristin selbst auf ihrer Facebook-Seite schreibt: «Es war ein Privileg für mich». «Wir versuchten, die Löwinnen nicht zu vertreiben, sondern beobachteten sie leise».

Neid kommt auf, das müssen wir zugeben.

Vielleicht hätten die Löwinnen auch noch gern ein Eis geschleckt, wie diese Tiere hier:

1 / 15
«Ice, Ice, Baby» – auch im Tierreich sind Glaces hoch im Kurs
quelle: ap/san diego zoo / ken bohn
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Dieses neu entdeckte Korallenriff vor Tahiti ist eine Sensation

Vor der Küste der Südpazifik-Insel Tahiti haben Forschende ein bislang unbekanntes und intaktes Korallenriff entdeckt. «Es handelt sich um eines der grössten Korallenriffe der Welt», teilte die UN-Kulturorganisation Unesco mit.

Zur Story